free web page hit counter

Pneumokokken Impfung Wie Oft Ab 60


Pneumokokken Impfung Wie Oft Ab 60

Okay, lasst uns ehrlich sein. Wir reden hier über die Pneumokokkenimpfung. Und zwar für uns Silver Surfer ab 60. Wie oft, fragt ihr? Das ist die Million-Euro-Frage!

Ich weiß, ich weiß. Arzttermine sind nicht gerade das, was wir uns unter einem entspannten Nachmittag vorstellen. Aber hey, immerhin gibt’s danach vielleicht ein leckeres Stück Kuchen! Und darum geht’s doch, oder? Balance im Leben!

Also, Pneumokokken. Klingt wie ein fieser Bösewicht aus einem Science-Fiction-Film, nicht wahr? In Wirklichkeit sind es Bakterien, die uns das Leben schwer machen können. Lungenentzündung, Mittelohrentzündung… alles Sachen, auf die wir getrost verzichten können.

Das große Impf-Rätsel: Einmal, zweimal, dreimal?

Jetzt wird’s knifflig. Die Empfehlungen sind nämlich… sagen wir mal… flexibel. Gefühlt ändert sich das öfter als meine Meinung über Schlagermusik. (Okay, das stimmt nicht ganz. Aber fast!)

Die einen sagen, einmal reicht. Dann bist du für eine Weile safe. Die anderen schwören auf eine Booster-Impfung alle paar Jahre. Und dann gibt es noch die, die sagen: „Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!“ Super hilfreich, danke auch!

Wie oft braucht man eine Pneumokokken Impfung?
Wie oft braucht man eine Pneumokokken Impfung?

Ich finde ja, die Pharmaindustrie könnte das Ganze mal etwas übersichtlicher gestalten. Ein farbenfrohes Diagramm, vielleicht mit kleinen Comic-Bakterien, die von einer Spritze gejagt werden. Das würde die Sache doch gleich viel sympathischer machen, oder?

Mein (zugegebenermaßen unpopuläre) Meinung: Hört auf euren Körper! Fühlt ihr euch fit und vital? Super! Dann vielleicht erstmal abwarten und Tee trinken. Seid ihr eher angeschlagen und anfällig für Erkältungen? Dann ab zum Doc!

Konjugat-Impfstoff punktet bei Pneumonien im Seniorenalter
Konjugat-Impfstoff punktet bei Pneumonien im Seniorenalter
"Vertraue deinem Bauchgefühl. Und deinem Arzt. Aber vor allem deinem Bauchgefühl!"

Denn mal ehrlich, wir kennen unseren Körper doch am besten. Wir wissen, wann er eine Pause braucht, wann er Bewegung will und wann er einfach nur ein Stück Schokolade braucht. (Okay, vielleicht braucht er immer ein Stück Schokolade.)

Der kleine Pieks und das große Kuchenstück

Also, wie oft nun die Pneumokokkenimpfung ab 60? Tja, das ist und bleibt ein Mysterium. Aber lasst uns das Ganze positiv sehen: Der Pieks ist schnell vorbei. Und danach gibt’s… richtig!… Kuchen!

Pneumokokken-Konjugatimpfstoff wird Standard für Erwachsene
Pneumokokken-Konjugatimpfstoff wird Standard für Erwachsene

Und noch etwas: Unterschätzt niemals die Macht eines guten Gesprächs mit eurem Arzt. Fragt ihn Löcher in den Bauch! Nervt ihn mit euren Fragen! Dafür ist er schließlich da! Und vielleicht, nur vielleicht, verrät er euch ja sogar sein Lieblingskuchenrezept.

Denn letztendlich geht es doch darum: Wir wollen gesund und munter bleiben. Wir wollen unsere Enkelkinder ärgern, unsere Hobbys genießen und noch viele sonnige Tage erleben. Und wenn eine kleine Spritze uns dabei hilft, dann ist das doch eine gute Sache, oder?

Coronavirus: Pneumokokken-Impfstoff wird knapp - DER SPIEGEL
Coronavirus: Pneumokokken-Impfstoff wird knapp - DER SPIEGEL

Also, liebe Ü60er, lasst uns das Impf-Thema mit einem Augenzwinkern angehen. Informiert euch, hört auf euren Körper und vergesst den Kuchen nicht! Denn das Leben ist zu kurz für langweilige Arztbesuche und noch kürzere für schlechten Kuchen.

In diesem Sinne: Bleibt gesund, bleibt munter und lasst es euch gut gehen!

P.S.: Wenn ihr ein gutes Kuchenrezept habt, immer her damit!

Ein Pneumokokken-Impfstoff bald für Jung und Alt? Pneumokokken-Impfung: Gelegenheit nutzen!

You might also like →