Plötzliches Zittern Und Frieren Am Ganzen Körper Mit Fieber

Manchmal überfällt es einen wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Man sitzt gemütlich auf der Couch, vielleicht mit einer Tasse Tee und einem guten Buch, und plötzlich… ZACK! Der Körper beginnt zu zittern wie Espenlaub, die Zähne klappern wie Kastagnetten und man fühlt sich, als hätte man versehentlich einen Eisbären umarmt. Und dann kommt das Frieren. Ein tiefes, alles durchdringendes Frieren, das einen bis ins Mark erschüttert. Und als ob das noch nicht genug wäre, mischt sich auch noch das Fieber ein. Willkommen im Club derer, die Bekanntschaft mit dem Phänomen machen, das wir mal liebevoll „plötzliches Zittern und Frieren am ganzen Körper mit Fieber“ nennen wollen.
Die unglaubliche Achterbahnfahrt der Körpertemperatur
Stellt euch vor, euer Körper ist ein kleines Königreich, in dem die Körpertemperatur der König ist. Normalerweise herrscht dort ein angenehmes Klima, so um die 37 Grad Celsius. Aber wenn das Zittern und Frieren mit Fieber zuschlägt, ist es, als ob eine verrückte Wetterhexe einen Zauberspruch gewirkt hätte. Plötzlich steigen die Temperaturen in schwindelerregende Höhen, nur um dann wieder in frostige Tiefen abzustürzen. Es ist eine echte Achterbahnfahrt, die den Körper ordentlich durcheinanderwirbelt.
Und was passiert dann? Man krabbelt unter die dickste Decke, die man finden kann, und versucht verzweifelt, die innere Heizung wieder anzuwerfen. Aber irgendwie scheint der Körper beschlossen zu haben, dass jetzt Winter ist, egal was draußen gerade für Jahreszeit herrscht. Man zittert, man bibbert, und man wünscht sich nichts sehnlicher als eine Tasse dampfenden Glühwein – auch im Hochsommer.
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Wenn der Körper Samba tanzt (ungewollt)
Das Zittern selbst ist ja schon eine Performance für sich. Es ist, als ob der Körper beschlossen hätte, einen ungeplanten Samba aufzuführen. Die Muskeln spielen verrückt, die Gliedmaßen schlagen Kapriolen, und man hat das Gefühl, innerlich zu vibrieren wie ein Smartphone auf Dauerklingeln. Man versucht, sich zu beruhigen, aber es ist zwecklos. Der Körper tanzt seinen eigenen Stiefel, ob man will oder nicht.
Und dann das Frieren. Es ist nicht einfach nur kalt. Es ist ein eisiges Gefühl, das tief in die Knochen kriecht. Man wickelt sich in Decken, zieht Socken über die Hände (ja, das machen wir alle!), und trotzdem fühlt man sich wie ein lebender Eisblock. Man könnte glatt einen Kühlschrank damit ersetzen.

Fieber – der unerwünschte Partygast
Und als ob das alles noch nicht genug wäre, gesellt sich auch noch das Fieber dazu. Es ist wie der unerwünschte Partygast, der einfach nicht gehen will. Er heizt die Stimmung (im wahrsten Sinne des Wortes) weiter an und sorgt dafür, dass man sich schlapp und elend fühlt. Der Kopf brummt, die Augen brennen, und man wünscht sich nichts sehnlicher als ein kühles Kopfkissen und absolute Ruhe.
Aber das Fieber hat auch seine guten Seiten (ja, wirklich!). Es ist nämlich ein Zeichen dafür, dass der Körper kämpft. Es ist wie ein kleiner Krieg, der in einem tobt, und das Fieber ist die Waffe, mit der der Körper die bösen Eindringlinge bekämpft. Also, auch wenn es sich gerade nicht so anfühlt, sollte man dem Fieber ein kleines Dankeschön aussprechen – innerlich natürlich, sonst hält man euch noch für verrückt.

Was tun, wenn der Körper Amok läuft?
Wenn der Körper also plötzlich Zittern, Frieren und Fieber veranstaltet, ist es wichtig, Ruhe zu bewahren (so schwer das auch fallen mag). Viel trinken, sich warm einpacken und dem Körper die Zeit geben, die er braucht, um wieder auf die Beine zu kommen. Und wenn es gar nicht besser wird, dann sollte man natürlich den Arzt aufsuchen. Der kann einem sagen, was wirklich los ist und die passende Therapie verschreiben.
Also, das nächste Mal, wenn ihr euch plötzlich zitternd, frierend und fiebernd auf der Couch wiederfindet, denkt daran: Ihr seid nicht allein! Es ist ein Phänomen, das viele Menschen betrifft. Und mit ein bisschen Humor und Geduld übersteht man auch diese Achterbahnfahrt der Körpertemperatur.
Und wer weiß, vielleicht entdeckt man ja sogar eine neue Leidenschaft für Samba, während man zitternd unter der Decke liegt.
