Peek Und Cloppenburg Einstellungstest Gestalter Für Visuelles Marketing
Mike Johnson
Stell dir vor, du bewirbst dich bei Peek & Cloppenburg. Nicht als Verkäufer, nicht als Manager, sondern als Gestalter für Visuelles Marketing. Klingt schick, oder? Aber bevor du dich in glitzernde Schaufensterwelten träumen kannst, steht da dieser berühmt-berüchtigte Einstellungstest vor dir. Keine Sorge, das ist nicht so trocken, wie es klingt. Versprochen!
Ich hab da eine Freundin, nennen wir sie mal Anna. Anna liebt Mode. Anna liebt Farben. Anna liebt… nun ja, eigentlich alles, was glänzt. Sie sah die Anzeige und dachte: “Das bin ich! Das ist mein Schicksal!” Dann kam der Einstellungstest. Und Anna, die normalerweise die Queen der Kreativität ist, bekam plötzlich Schweißausbrüche.
Der Test: Mehr Kunst als Mathe
Was erwartet dich da? Vergiss komplizierte Formeln und staubtrockene BWL-Fragen. Hier geht’s um Farben, Formen, und ein gutes Auge für Ästhetik. Denk an Bilderkombinationen, die du bewerten musst. Ist dieses Outfit harmonisch? Passt dieses Deko-Arrangement zum Stil der Marke? Kannst du den Unterschied zwischen Magenta und Fuchsia erkennen (ohne Google zu bemühen)?
Anna erzählte mir, dass ein Teil des Tests darin bestand, verschiedene Schaufenster-Arrangements zu beurteilen. Welches zieht mehr Aufmerksamkeit? Welches kommuniziert die Markenbotschaft am besten? Sie sagte, es war fast wie eine kleine Kunstausstellung, nur mit dem Druck, dass ihr zukünftiger Job davon abhing.
“Ich fühlte mich wie bei ‘Germany’s Next Topmodel’, nur dass Heidi Klum fehlte und stattdessen der Personalleiter kritisch über meine Auswahl grinste!” – Anna, fast-Gestalterin für Visuelles Marketing
Gestalter*in für visuelles Marketing bei P&C - Dein erster Tag
Unerwartete Talente entdeckt
Das Witzige an der Sache war, dass Anna während des Tests Fähigkeiten an sich entdeckte, von denen sie gar nicht wusste, dass sie sie besitzt. Sie erkannte subtile Farbnuancen, die sie vorher nie wahrgenommen hatte. Sie entwickelte ein Gespür dafür, wie man mit Licht und Schatten eine bestimmte Stimmung erzeugt. Der Test war also nicht nur eine Hürde, sondern auch eine Art kreativer Selbstfindungstrip.
Ein anderer Teil des Tests bestand aus Aufgaben, bei denen man selbst kreativ werden musste. Zum Beispiel, ein kleines Schaufenster-Konzept zu entwerfen, basierend auf vorgegebenen Materialien und einem bestimmten Thema. Anna, die sich normalerweise vor solchen Aufgaben drückt (sie ist eher die “Ideen-Frau” als die “Umsetzungs-Fee”), legte los wie eine Besessene. Sie bastelte, klebte, arrangierte und erschuf innerhalb kürzester Zeit ein kleines Meisterwerk.
Ausbildung Gestalter für visuelles Marketing l P&C Düsseldorf Karriere
Klar, nicht jeder Test verläuft perfekt. Anna erzählte von anderen Bewerbern, die komplett überfordert waren. Einer verwechselte offenbar Orange mit Gelb und schaffte es, ein Schaufenster-Konzept zu entwerfen, das eher an einen Sonnenuntergang in der Wüste Gobi erinnerte als an die neue Frühjahrskollektion. Aber selbst solche Pannen sorgten für eine lockere und humorvolle Atmosphäre.
Mehr als nur Optik: Empathie und Storytelling
Was viele unterschätzen: Beim Gestalten für Visuelles Marketing geht es nicht nur darum, Dinge hübsch aussehen zu lassen. Es geht darum, Geschichten zu erzählen. Es geht darum, Emotionen zu wecken. Es geht darum, die Kunden in eine andere Welt zu entführen. Der Einstellungstest will also nicht nur dein ästhetisches Gespür prüfen, sondern auch deine Empathie und dein Talent fürs Storytelling.
Peek&Cloppenburg Düsseldorf Karriere - Peek & Cloppenburg Karriere
Also, wenn du dich jemals bei Peek & Cloppenburg als Gestalter für Visuelles Marketing bewirbst: Hab keine Angst vor dem Einstellungstest! Sieh ihn als eine Chance, deine kreative Ader zu entdecken und dich selbst besser kennenzulernen. Und denk dran: Selbst wenn du Orange mit Gelb verwechselst, kann trotzdem etwas Wunderbares dabei herauskommen. Hauptsache, du bringst deine Persönlichkeit ein und zeigst, dass du mit Leidenschaft dabei bist.
Und Anna? Die hat den Test bestanden. Sie arbeitet jetzt bei Peek & Cloppenburg und zaubert jeden Tag neue, inspirierende Schaufensterwelten. Und wer weiß, vielleicht inspiriert sie ja auch dich eines Tages!