Passat B8 2.0 Tdi 150 Ps Steuer

Ach, der Passat B8 2.0 TDI mit 150 PS. Ein Auto wie ein guter Freund: zuverlässig, unaufgeregt und irgendwie immer da, wenn man ihn braucht. Aber wie bei jedem guten Freund gibt's auch hier ein paar Themen, über die man sich mal austauschen muss. Eines davon ist – Trommelwirbel – die Steuer!
Steuer, das ist so ein Wort, das bei den meisten von uns ungefähr die gleiche Reaktion auslöst wie eine spontane Einladung zum Steuerberater. Man seufzt kurz, denkt an trockene Formulare und versucht, das Thema so lange wie möglich zu verdrängen. Aber keine Sorge, wir machen das hier ganz entspannt.
Was kostet der Spaß?
Kommen wir direkt zur Sache: Was kostet dich dein treuer Passat an Kfz-Steuer? Das hängt von ein paar Faktoren ab. Der Hubraum (in unserem Fall 2.0 Liter, also 2000 cm³) ist ein Faktor, klar. Aber auch der CO2-Ausstoß spielt eine wichtige Rolle. Je weniger dein Passat in die Luft pustet, desto weniger musst du berappen.
Must Read
Denk an den CO2-Ausstoß wie an den Pups eines Drachen. Je weniger er pupst, desto glücklicher ist die Umwelt – und desto glücklicher dein Geldbeutel. Die genauen Werte findest du in deiner Zulassungsbescheinigung Teil I (dem Fahrzeugschein). Da steht alles schwarz auf weiß (oder eher weiß auf schwarz, aber das ist Haarspalterei).
Generell kann man sagen, dass du für den Passat B8 2.0 TDI mit 150 PS mit einer jährlichen Kfz-Steuer im Bereich von 180 bis 250 Euro rechnen kannst. Das ist natürlich nur eine grobe Schätzung, aber es gibt dir schon mal eine Idee.

Kleiner Tipp: Es gibt online Kfz-Steuer-Rechner. Einfach Marke, Modell, Hubraum und CO2-Ausstoß eingeben, und schon spuckt der Rechner den genauen Betrag aus. Das ist wie Wahrsagen, nur mit Zahlen und ohne Glaskugel.
Und wenn mein Passat älter ist?
Auch ältere Passat-Modelle können etwas mehr kosten. Das liegt daran, dass die Abgasnormen früher nicht so streng waren. Dein älterer Passat stößt vielleicht etwas mehr "Drachenpüpse" aus als ein neueres Modell.
Aber hey, deswegen musst du ihn nicht gleich verschrotten. Solange er dich zuverlässig von A nach B bringt, ist doch alles gut. Und selbst wenn die Steuer ein bisschen höher ist, relativiert sich das im Laufe der Jahre oft, weil ältere Autos eben weniger Wertverlust haben. Ist wie mit gutem Wein: Je älter, desto besser (oder zumindest teurer).

Sonderausstattung und die Steuer?
Nein, ob dein Passat Ledersitze, ein Panorama-Glasdach oder eine Einparkhilfe hat, ist der Steuer herzlich egal. Die Steuer interessiert sich nur für Hubraum und CO2. Sonderausstattung ist wie das Sahnehäubchen auf dem Kuchen – nett, aber steuerlich irrelevant.
Stell dir vor, die Steuerbehörde würde für jedes Extra im Auto extra Steuern verlangen. Dann gäbe es bald mehr Steuerberater als Passatfahrer. Und das will ja keiner.

Zusammenfassend...
Die Kfz-Steuer für deinen Passat B8 2.0 TDI mit 150 PS ist kein Hexenwerk. Einfach in den Fahrzeugschein schauen, den CO2-Ausstoß checken und gegebenenfalls einen Online-Rechner bemühen. Dann weißt du genau, was auf dich zukommt.
Und denk dran: Die Steuer ist wie eine Art Solidaritätsbeitrag. Mit dem Geld werden Straßen gebaut und instand gehalten. Also, tief durchatmen, die Steuer bezahlen und sich daran erinnern, dass du damit einen kleinen Beitrag für die Gesellschaft leistest. Und außerdem fährst du einen Passat. Und das ist ja schon mal was!
Also, allzeit gute Fahrt und wenig "Drachenpüpse"!
