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New York Times 36 Questions


New York Times 36 Questions

Okay, Freunde, mal ehrlich: Wer von uns hat nicht schon mal verzweifelt nach der Geheimformel für die Liebe, Freundschaft oder einfach nur 'ne lockere Plauderei auf 'ner Party gesucht? Wir alle, oder? Und genau da kommen die berühmt-berüchtigten "36 Fragen" der New York Times ins Spiel.

Stellt euch vor, ihr seid auf einem Blind Date. So ein richtiges, bei dem ihr euch fragt, ob ihr euch gleich unter den Tisch verstecken oder doch 'n Notfall-Anruf vortäuschen sollt. Dann, BÄM!, zieht ihr diese Fragen-Karte. Plötzlich wird's interessant. Vielleicht sogar ein bisschen... menschlich?

Was sind diese 36 Fragen überhaupt?

Im Grunde sind's 'ne Sammlung von Fragen, die immer persönlicher werden. Fangt an mit harmlosen Sachen wie "Was wäre dein perfekter Tag?" (Spoiler Alert: Meiner wäre mit Nutella und Netflix!). Und dann geht's ans Eingemachte: Ängste, Träume, die peinlichsten Momente eures Lebens. Jeder mag es doch, seine peinlichsten Momente mit einem Fremden zu teilen, oder? (Ironie-Alarm!).

Die Idee dahinter ist, dass diese intensive, ehrliche Konversation 'ne gewisse Nähe schaffen kann. Wissenschaftlich erwiesen und so. Aber mal ehrlich, selbst wenn ihr keine Liebe auf den ersten Blick verspürt, habt ihr wenigstens 'ne verdammt gute Geschichte für euren nächsten Mädelsabend.

Wie sie funktionieren (oder eben nicht)

Die Fragen sind in drei Sätze aufgeteilt, jeder Satz wird persönlicher und intimer. Denkt dran, es ist wie 'ne Zwiebel schälen: Jede Schicht bringt was Neues (und vielleicht ein paar Tränen, haha!). Ihr tauscht euch ehrlich und offen aus, nehmt euch Zeit und hört wirklich zu, was der andere zu sagen hat. Kein Handyspiel, kein genervtes Augenrollen! (Außer vielleicht innerlich...).

The New York Times 36 Hours: 150 Weekends in the USA & Canada: Ireland
The New York Times 36 Hours: 150 Weekends in the USA & Canada: Ireland

Fun Fact: Es gibt Leute, die schwören drauf. Die sagen, sie haben durch diese Fragen ihren Seelenverwandten gefunden. Dann gibt's aber auch die Fraktion, die danach noch mehr verwirrt war als vorher. Ist halt wie mit jedem Beziehungsratgeber: Funktioniert vielleicht, muss aber nicht. Erinnert mich an meine Versuche, 'nen IKEA-Schrank ohne Anleitung aufzubauen... Chaos pur!

Praktische Anwendung im Alltag

Okay, ihr müsst jetzt nicht gleich eure Eltern oder den Postboten mit diesen Fragen bombardieren (obwohl, wäre 'ne Story!). Aber denkt mal drüber nach: Ihr könnt die Fragen auch anpassen. Benutzt sie, um eure bestehende Freundschaft zu vertiefen, euren Partnerin besser kennenzulernen oder einfach nur, um mal aus dem Smalltalk-Sumpf rauszukommen.

The New York Times: 36 Hours USA & Canada, West Coast: Ireland, Barbara
The New York Times: 36 Hours USA & Canada, West Coast: Ireland, Barbara

Statt "Wie war dein Tag?" könnt ihr fragen: "Wenn du eine Superkraft hättest, welche wäre das und warum?". Und dann lehnt euch zurück und genießt die skurrilen Antworten! (Ich wäre übrigens 'n Unsichtbarkeits-Ninja, um mich unbemerkt an der Süßigkeiten-Schale zu bedienen).

Also, mein Fazit: Die 36 Fragen sind vielleicht nicht die ultimative Lösung für alle Beziehungsprobleme. Aber sie können 'ne unterhaltsame und anregende Möglichkeit sein, sich selbst und andere besser kennenzulernen. Und wer weiß, vielleicht funkt's ja doch. Selbst wenn nicht, habt ihr wenigstens mal was Neues ausprobiert. Und das ist doch schon mal was, oder?

Und jetzt: Viel Spaß beim Fragen! Und denkt dran: Im Zweifelsfall einfach über die peinlichen Momente lachen. Das verbindet auch. Ganz bestimmt.

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