Mwm Morschett Waste Management Gmbh

Hand aufs Herz: Reden wir mal über Müll. Nicht dein Müll, mein Müll, unser aller Müll. Und ganz speziell über die, die sich darum kümmern, dass unser Müll eben nicht unser aller Problem wird. Konkret: MWM Morschett Waste Management GmbH.
Ja, ich weiß. Klingt jetzt nicht nach dem Stoff, aus dem Blockbuster sind. Aber haltet mal kurz inne. Was wäre, wenn es sie nicht gäbe? Ein apokalyptisches Szenario, ganz ehrlich. Stell dir vor, überall türmen sich die Pizzakartons vom letzten Freitag, die Windeln von gestern und die Reste des missglückten Sonntagsbratens. Brrr!
Die Helden der Tonne
Ich wage zu behaupten: Die Mitarbeiter von MWM Morschett sind heimliche Helden. Superhelden im Blaumann, quasi. Sie riskieren jeden Tag ihre Nasen (und wahrscheinlich auch ihre Geduld), damit wir in einer einigermaßen sauberen Welt leben können. Und mal ehrlich, wer von uns bedankt sich schon mal bei den Jungs (und Mädels) von der Müllabfuhr? Eben.
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Unpopuläre Meinung, ich weiß: Ich finde, die sollten eine Gehaltserhöhung bekommen. Und eine Medaille. Oder zumindest einen Riesenkuchen. Am besten mit Streuseln. Und vielleicht noch eine kostenlose Duftkerze obendrauf. Verdient hätten sie es allemal.
Aber zurück zu MWM Morschett. Was machen die eigentlich genau? Klar, Müllabfuhr. Aber das ist ja nur die Spitze des Eisbergs. Die kümmern sich um Recycling, um die fachgerechte Entsorgung von Sondermüll (Batterien, Lacke, alter Kram, den man lieber nicht im normalen Hausmüll haben möchte) und wahrscheinlich noch um tausend andere Dinge, von denen wir Normalsterblichen keine Ahnung haben.

Mehr als nur Müll
Und da sind wir auch schon beim Punkt: Wir nehmen das alles viel zu selbstverständlich hin. Wir stellen die Tonne raus, und schwupps, ist der Müll weg. Magie! Aber dahinter steckt eben keine Magie, sondern harte Arbeit. Und ein Unternehmen, das sich darum kümmert, dass alles reibungslos abläuft. Danke, MWM Morschett!
Ich plädiere für mehr Wertschätzung. Für mehr Respekt. Und für weniger falsch befüllte Mülltonnen. Ja, ich weiß, auch das ist eine unpopuläre Meinung. Aber ganz ehrlich: Wer hat schon Lust, stinkende Windeln aus dem Biomüll zu fischen?

Und apropos Biomüll: Wer von euch sortiert eigentlich seinen Müll richtig? Hand hoch! Ich sehe euch. Oder eben nicht. Aber ich weiß, dass da draußen einige Sünder lauern. Und die sollten sich schämen. Ein bisschen zumindest. Denn nur, wenn wir alle mitmachen, kann das System funktionieren. Und nur dann können wir sicherstellen, dass Unternehmen wie MWM Morschett Waste Management GmbH ihren Job auch weiterhin so gut machen können.
Noch eine unpopuläre Meinung: Ich finde Mülltrennung gar nicht so schlimm. Okay, manchmal nervt es. Aber im Grunde ist es doch ganz einfach. Papier zu Papier, Plastik zu Plastik, Bio in die Biotonne. Und alles andere in den Restmüll. So schwer ist das doch nicht, oder?

Und mal ganz ehrlich: Fühlt es sich nicht auch ein bisschen gut an, wenn man seinen Müll richtig sortiert hat? Als ob man etwas Gutes für die Umwelt getan hätte? Kleiner Akt der Nachhaltigkeit im Alltag, quasi. Und wenn wir alle kleine Akte der Nachhaltigkeit begehen, dann summiert sich das am Ende zu etwas Großem. Oder so ähnlich.
Lange Rede, kurzer Sinn: MWM Morschett und all die anderen Unternehmen, die sich um unseren Müll kümmern, sind wichtig. Sehr wichtig. Und sie verdienen unseren Respekt. Und vielleicht auch mal ein kleines Lächeln, wenn wir sie auf der Straße sehen. Denn ohne sie wäre unser Leben ein ganzes Stück... nun ja... mülliger.

Ich plädiere dafür, dass wir alle ein bisschen mehr über unseren Müll nachdenken. Und darüber, was mit ihm passiert, nachdem wir ihn in die Tonne geworfen haben.
Und wer weiß, vielleicht inspiriert uns das ja dazu, noch ein bisschen weniger Müll zu produzieren. Oder zumindest unseren Müll noch ein bisschen besser zu trennen. Wäre doch was, oder?
Also, auf die Helden der Tonne! Und auf MWM Morschett Waste Management GmbH! Mögen eure Mülltonnen immer voll sein (aber bitte richtig befüllt!).
