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Muss Ich Meinen Arbeitgeber über Probearbeit Informieren


Muss Ich Meinen Arbeitgeber über Probearbeit Informieren

Hand aufs Herz: Kennst du das auch? Da flattert eine Einladung zum Probearbeiten ins Haus. Super! Aber... Muss ich das meinem aktuellen Arbeitgeber beichten? Uff.

Ich sag's mal so: Das ist so eine Sache. Eine, bei der ich eine... sagen wir mal... ungewöhnliche Meinung habe.

Die Wahrheit? Vielleicht nicht die ganze Wahrheit.

Klar, Transparenz ist toll. Ehrlichkeit währt am längsten. Und so weiter und so fort. Aber ganz ehrlich? Manchmal ist ein bisschen Diskretion Gold wert. Stell dir vor, du erzählst von deiner Probearbeit und dann...?

Szenario A: Dein Chef guckt dich an, als hättest du gerade seine Lieblingskaffeetasse zerbrochen. "Probearbeiten? Heißt das, du bist unzufrieden bei uns?" Autsch.

Szenario B: Plötzlich bist du der Top-Kandidat für alle ungeliebten Aufgaben. "Ach, der/die sucht ja eh was Neues. Geben wir ihm/ihr noch schnell das hier..." Doppelt autsch.

Szenario C: Nichts passiert. Gar nichts. Außer, dass du jetzt ständig das Gefühl hast, beobachtet zu werden. Unangenehm.

Frage aus dem Arbeitsrecht: Nebenjob: Muss ich meinen Arbeitgeber
Frage aus dem Arbeitsrecht: Nebenjob: Muss ich meinen Arbeitgeber

Also, was tun?

Meine (etwas ketzerische) Meinung

Ich finde: Solange du deine Arbeit ordentlich machst, deine vertraglichen Pflichten erfüllst und keine Firmengeheimnisse ausplauderst, geht dein Probearbeiten deinen Arbeitgeber erstmal... nun ja... nichts an.

Ja, ich weiß. Das klingt radikal. Fast schon... rebellisch. Aber denk mal drüber nach: Warum sollte ich etwas erzählen, das mir möglicherweise schadet? Solange ich nichts falsch mache?

Nebenjob: Muss ich meinen Arbeitgeber informieren? - wmn.de
Nebenjob: Muss ich meinen Arbeitgeber informieren? - wmn.de
Ich sehe das so: Meine berufliche Zukunft ist meine Sache. Bis zu einem gewissen Punkt. Und dieser Punkt ist für mich erreicht, wenn ich tatsächlich ein konkretes Angebot habe und mich entscheiden muss.

Vorher? Schweigen ist Gold. (Okay, vielleicht nicht immer Gold. Aber oft genug.)

Die Ausnahme von der Regel

Natürlich gibt es Ausnahmen. Wenn deine Probearbeit während deiner regulären Arbeitszeit stattfindet, kommst du um eine Absprache kaum herum. Oder wenn du eine Freistellung benötigst. Dann musst du natürlich mit offenen Karten spielen.

Aber wenn du das Ganze clever planst – Urlaubstage, Gleitzeit, Überstundenabbau – dann kannst du die Sache diskret über die Bühne bringen.

Nebenjob: Muss ich meinen Arbeitgeber informieren?
Nebenjob: Muss ich meinen Arbeitgeber informieren?

Und was ist mit dem schlechten Gewissen? Tja, da muss jeder selbst mit sich ins Reine kommen. Aber mal ehrlich: Hast du noch nie etwas für dich behalten? 😉

Am Ende zählt das Bauchgefühl

Letztendlich ist es deine Entscheidung. Vertraue auf dein Bauchgefühl. Was sagt dir deine innere Stimme? Was ist in deinem speziellen Fall das Richtige?

Gibt es vielleicht Kollegen, denen du dich anvertrauen kannst? Eine Vertrauensperson, die dir mit Rat und Tat zur Seite steht? Hole dir eine zweite Meinung ein!

Muss ich meinen aktuellen Arbeitgeber für die Referenzauskunft angeben
Muss ich meinen aktuellen Arbeitgeber für die Referenzauskunft angeben

Aber lass dich nicht von vornherein unter Druck setzen. Du hast das Recht, dich beruflich umzusehen. Und du hast das Recht, deine Karten erstmal verdeckt zu halten.

Also, atme tief durch, entscheide weise und... viel Erfolg beim Probearbeiten! Egal, wie du dich entscheidest.

P.S.: Solltest du am Ende den Job wechseln, vergiss nicht, deinem alten Arbeitgeber trotzdem freundlich und professionell Lebewohl zu sagen. Das gehört sich einfach. 😉 Und vielleicht... ganz vielleicht... bedankst du dich dann auch für die "wertvollen Erfahrungen", die du dort gesammelt hast. Auch wenn du insgeheim denkst: "Gott sei Dank bin ich weg!" 🤫

Muss ich meinen Arbeitgeber informieren, wenn ich Rente wegen Probearbeiten: Was Bewerber und Arbeitgeber wissen müssen

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