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Motive Des Sturm Und Drang


Motive Des Sturm Und Drang

Na, schon wieder am Philosophieren? Keine Sorge, ich auch! Heute nehmen wir uns mal was Richtig Deutsches vor: Sturm und Drang. Klingt dramatisch, oder? Ist es auch, irgendwie.

Also, stell dir vor: Wir sind so im späten 18. Jahrhundert. Alles ist... naja, ein bisschen steif. Perücken, Knigge, du kennst das Spiel. Regeln über Regeln! Puh, da kriegt man ja schon beim Gedanken daran Platzangst, oder?

Und dann kommen diese jungen Wilden! Die Stürmer und Dränger, wie man sie so schön nannte. Sie hatten genug von den ganzen Konventionen. Wollten ihr eigenes Ding machen. Frei sein! Richtig rebellisch, die Jungs (und Mädels, vergessen wir die nicht!).

Was war ihr Motive? Gute Frage! Stell dir vor, du bist jung, voller Energie und Ideen, aber irgendwelche alten Knacker sagen dir ständig, was du zu tun hast. Wärst du begeistert? Eben!

Selbstverwirklichung, das war ein riesengroßes Ding. Sie wollten fühlen! Leidenschaft! Das Leben in vollen Zügen auskosten. Nicht nur brav in irgendein vorgefertigtes Schema passen. Kann man ihnen ja eigentlich nicht übel nehmen, oder?

Introducing: Sturm und Drang | Explore Meural's Permanent Art
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Und die Natur! Oh, die Natur war super wichtig. Stell dir vor, du stehst auf einem Berg, der Wind weht dir um die Ohren, die Aussicht ist atemberaubend… genau das Gefühl wollten sie! Das Erhabene, das Ungezähmte. Lieber ein Baum im Wald als ein Stuhl im Salon, sozusagen.

Gefühl über Verstand! Das war quasi ihr Motto. Nicht lange nachdenken, einfach fühlen! Klingt vielleicht ein bisschen unüberlegt, aber hey, sie waren jung! Und wer hat noch nie aus dem Bauch heraus entschieden? Manchmal ist das ja auch gar nicht so verkehrt, oder?

Sturm und Drang: the 18th-century movement that caused fear, trembling
Sturm und Drang: the 18th-century movement that caused fear, trembling

Geniegedanke! Jeder Mensch ist einzigartig und hat das Potenzial, etwas Großartiges zu leisten. Jeder ist sein eigener Held! Also, fast jeder. Und diese Helden durften dann auch mal Fehler machen. War ja schließlich menschlich! Perfekt sein ist ja auch langweilig, oder?

Okay, und jetzt wird's ein bisschen politisch. Die Gesellschaftskritik war nämlich auch ein wichtiger Punkt. Sie fanden, dass die Reichen und Mächtigen es sich zu bequem gemacht hatten und die "kleinen Leute" unterdrückten. Gerechtigkeit für alle! So ungefähr. War vielleicht ein bisschen naiv, aber immerhin hatten sie das Herz am rechten Fleck.

Introducing: Sturm und Drang | Explore Meural's Permanent Art
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Was haben sie denn so gemacht? Na, geschrieben! Theaterstücke, Gedichte, Romane… Alles voll mit Gefühl, Leidenschaft, Rebellion! Goethe's Die Leiden des jungen Werther, Schiller's Die Räuber… kennst du vielleicht? Wenn nicht, lies mal rein! Ist zwar ein bisschen schnulzig, aber auch total packend.

Und die Sprache! Ohje, die Sprache… kein bisschen steif und förmlich! Sondern wild, emotional, voller Ausrufezeichen! Hauptsache, es knallt! Manchmal ein bisschen übertrieben, aber hey, es war ja auch Sturm und Drang!

PPT - Maifest Johann Wolfgang Goethe PowerPoint Presentation - ID:5722530
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Also, fassen wir zusammen: Die Motive der Stürmer und Dränger waren Freiheit, Gefühl, Natur, Selbstverwirklichung und Kritik an der Gesellschaft. Eine explosive Mischung, oder?

Und was lernen wir daraus? Vielleicht, dass es manchmal ganz gut ist, ein bisschen rebellisch zu sein. Sich nicht alles gefallen zu lassen. Und vor allem: auf sein Herz zu hören! Aber vielleicht auch nicht zu viel. Sonst landet man noch auf der Barrikade. Aber das ist eine andere Geschichte…

So, und jetzt noch einen Kaffee? Und dann stürmen und drängen wir vielleicht auch ein bisschen! 😉

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