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Midsummer Night's Dream William Shakespeare


Midsummer Night's Dream William Shakespeare

Okay, mal ehrlich: Wer von uns hat noch nie davon geträumt, sich in den falschen Menschen zu verlieben? Ich meine, einmal im Leben passiert's doch jedem, oder? Ich erinnere mich da an eine Sommerparty, bei der ich felsenfest davon überzeugt war, der Typ mit der Gitarre wäre mein Seelenverwandter… spoiler alert: war er nicht. Am nächsten Tag konnte ich kaum mehr "Wonderwall" hören, ohne rot zu werden. Und genau dieses Gefühl, diese absurde Verwirrung der Gefühle, das findest du auch in Shakespeares "Sommernachtstraum". Nur eben mit Elfen und Liebestrank! (Also, hoffentlich hast du keinen Liebestrank bei deiner Sommerparty erwischt…)

Denn darum geht's im Kern: Liebe. Und zwar die chaotische, unberechenbare, manchmal richtig bescheuerte Art von Liebe. Stell dir vor: Vier junge Leute sind total ineinander verknotet, wie ein Wollknäuel, das eine Katze bearbeitet hat. Hermia liebt Lysander, aber ihr Vater will, dass sie Demetrius heiratet. Helena wiederum ist total in Demetrius verknallt, aber der hat nur Augen für Hermia. Verwirrend, oder? Warte ab, es wird noch besser!

Eine Elfenwelt voller Missverständnisse

Denn diese ganze Dreiecks… äh, Vierecksbeziehung spielt sich nicht einfach so ab. Nein, sie findet im Wald statt, im Reich der Elfen. Und da mischt sich dann noch der Elfenkönig Oberon mit seiner streitsüchtigen Frau Titania ein. Und was machen die? Klar, sie veranstalten noch mehr Chaos! Oberon beauftragt Puck, einen Liebestrank auf die Augen von Demetrius zu träufeln, damit er Helena liebt. Aber (und hier kommt der Clou) Puck ist nicht gerade der hellste Stern am Himmel und verwechselt die Leute… und schwupps, verlieben sich plötzlich alle in die falsche Person!

Seriously, das Ganze ist wie eine überdrehte Soap Opera mit spitzen Ohren und magischen Kräften. Du denkst, du hast den Durchblick, aber im nächsten Moment ist alles wieder anders. Und das ist genau das Geniale daran! Shakespeare nimmt die Liebe nicht immer so ernst. Er zeigt uns, dass sie manchmal einfach nur albern und unlogisch ist.

A Midsummer Night's Dream | William Shakespeare | 1st edition US
A Midsummer Night's Dream | William Shakespeare | 1st edition US

Apropos albern: Vergiss nicht die Handwerker! Eine Truppe von Laienschauspielern, die im Wald eine Vorstellung für den Herzog proben wollen. Einer von ihnen, Zettel, wird von Puck in einen Esel verwandelt und ausgerechnet Titania, die Elfenkönigin, verliebt sich in ihn! Ich meine, wer denkt sich sowas aus?! Shakespeare, natürlich. Und genau das macht den "Sommernachtstraum" so unsterblich komisch.

Mehr als nur Klamauk

Aber unter all dem Humor steckt auch mehr. Es geht um die Macht der Fantasie, um die Verwirrung der Identität und darum, wie schnell sich unsere Wahrnehmung der Realität verändern kann. Die Elfenwelt ist wie ein Spiegelbild unserer eigenen Welt, nur eben verzerrt und übertrieben. Und das bringt uns zum Nachdenken: Sind wir wirklich so rational und kontrolliert, wie wir immer denken? Oder lassen wir uns auch manchmal von unseren Gefühlen und Träumen leiten, wie die Figuren im "Sommernachtstraum"?

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Und ganz ehrlich, wer hat sich nicht schon mal im Rausch der Gefühle ein bisschen wie Zettel mit dem Eselskopf gefühlt? (Nicht wörtlich nehmen, Leute!). Der Punkt ist: Shakespeare zeigt uns, dass es okay ist, ein bisschen verrückt zu sein. Okay, sich zu verlieben, Fehler zu machen und sich wieder zu entlieben. Das Leben ist eben nicht immer rational, und manchmal ist es gut so!

Also, wenn du mal wieder das Gefühl hast, du stehst in einem Liebes-Labyrinth und weißt nicht mehr weiter: Lies den "Sommernachtstraum"! Vielleicht erkennst du dich ja in einem der Charaktere wieder. Und wenn nicht, dann hast du zumindest eine gute Stunde gelacht. Und das ist ja auch schon was, oder? 😉

The Perception of Lovers: William Shakespeare’s "A Midsummer Night’s A Midsummer Night's Dream - Theatre Matters William Shakespeare Quote: A Midsummer Night's Dream 2 William Shakespeare’s A Midsummer Night’s Dream in 1999 - Web Design Museum

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