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Merkmale Guten Unterrichts Hilbert Meyer


Merkmale Guten Unterrichts Hilbert Meyer

Leute, stellt euch vor, ihr sitzt im Café, Cappuccino vor euch, und ich erzähl euch von meinem persönlichen Helden der Pädagogik: Hilbert Meyer. Klingt erstmal nach 'nem Mathe-Genie, oder? Aber nein, der Mann hat sich den guten Unterricht auf die Fahne geschrieben. Und ich sag's euch, seine Ideen sind so simpel wie genial – und teilweise auch verdammt lustig, wenn man sie sich so vorstellt.

Meyer hat zehn Merkmale für guten Unterricht formuliert. Zehn! Klingt nach 'ner Menge, aber keine Panik, wir kriegen das hin. Und versprochen, es wird weniger trocken als 'ne Scheibe Knäckebrot von 1985.

Klarheit und Struktur – Sonst versinkt man im Chaos!

Erstens: Klarheit und Struktur. Stellt euch vor, euer Lehrer erklärt euch was von 'nem komplizierten Gedicht und redet dabei schneller als ein Rapper im Speed-Modus. Nix kapiert, oder? Meyer sagt: Mach es klar! Zeig den roten Faden! Sonst fühlen sich die Schüler wie Alice im Wunderland, nur ohne Grinsekatze und mit 'nem viel schlechteren Trip.

Kurze Anekdote: Ich hatte mal 'nen Lehrer, der hat uns versucht, die französische Revolution zu erklären. Nach zwei Stunden wusste ich nur, dass irgendwer irgendwem den Kopf abhackte. Meyer würde da wahrscheinlich 'ne Herzattacke kriegen.

Motivation – Sonst pennt die halbe Klasse

Zweitens: Motivation. Hallo?! Wer hat Bock auf Unterricht, wenn’s so spannend ist wie 'ne Folge "Bauer sucht Frau" ohne Bauern? Meyer sagt: Macht’s interessant! Bringt Leben in die Bude! Und das heißt nicht, dass ihr euch als Klassenclown verkleiden müsst, aber ein bisschen Pep schadet nie. Ein überraschender Fakt, eine spannende Frage, ein kleiner Witz – und schon sind die Schüler wieder wach (und hoffentlich nicht nur, weil ihr Kaffee verschüttet habt).

PPT - Schülerbefragung zu den „Zehn Merkmale guten Unterrichts“ (nach
PPT - Schülerbefragung zu den „Zehn Merkmale guten Unterrichts“ (nach

Wusstet ihr, dass Wissenschaftler herausgefunden haben, dass man sich besser an Dinge erinnert, wenn man dabei lacht? Also, Lehrer aufgepasst: Humor ist die Geheimwaffe!

Aktivierung – Weg vom passiven Berieseln lassen

Drittens: Aktivierung. Nix da, mit passivem Berieseln lassen! Die Schüler sollen mitmachen, denken, diskutieren. Meyer will keine Couchpotatoes, sondern aktive Lerner. Gruppenarbeit, Rollenspiele, Quizze – erlaubt ist alles, was die grauen Zellen in Wallung bringt. Außer vielleicht 'ne Kissenschlacht, obwohl... klingt eigentlich auch ganz lustig.

Kompetenzorientierung – Was bringt das für mein Leben?

Viertens: Kompetenzorientierung. Die Schüler sollen nicht nur Fakten auswendig lernen, sondern auch verstehen, was sie damit anfangen können. Was bringt mir das Wissen über Pythagoras im echten Leben? Kann ich damit 'nen schiefen Bilderrahmen gerade richten? Meyer sagt: Zeigt den Nutzen! Sonst fragt sich jeder Schüler: "Wofür lerne ich das eigentlich?" Und die Antwort sollte nicht "Für die nächste Klassenarbeit!" sein.

PPT - Schülerbefragung zu den „Zehn Merkmale guten Unterrichts“ (nach
PPT - Schülerbefragung zu den „Zehn Merkmale guten Unterrichts“ (nach

Methodenvielfalt – Abwechslung muss sein!

Fünftens: Methodenvielfalt. Immer nur Frontalunterricht? Gähn! Meyer sagt: Wechselt die Methoden! Mal 'ne Präsentation, mal 'ne Diskussion, mal 'n Experiment. Sonst wird’s langweilig wie 'ne Diät ohne Cheatday. Und wir wollen ja schließlich keine gelangweilten Schüler, oder?

Lernförderliches Klima – Wohlfühlen ist wichtig

Sechstens: Lernförderliches Klima. Ein Klima der Angst ist Gift für den Lernerfolg. Meyer will eine Atmosphäre, in der sich die Schüler wohlfühlen, in der sie Fehler machen dürfen, in der sie Fragen stellen können, ohne ausgelacht zu werden. Ein bisschen wie 'ne große, kuschelige Lernfamilie. Nur ohne nervige Onkel, die immer die gleichen Witze erzählen.

PPT - Schülerbefragung zu den „Zehn Merkmale guten Unterrichts“ (nach
PPT - Schülerbefragung zu den „Zehn Merkmale guten Unterrichts“ (nach

Schülerorientierung – Es geht um die Schüler, nicht um den Lehrer

Siebtens: Schülerorientierung. Der Lehrer ist nicht der König, sondern der Coach. Es geht um die Bedürfnisse und Interessen der Schüler. Meyer sagt: Hört ihnen zu! Geht auf sie ein! Sonst fühlt sich jeder Schüler wie 'ne Nummer in 'ner riesigen Fabrik.

Differenzierung – Jeder lernt anders

Achtens: Differenzierung. Nicht alle Schüler sind gleich. Der eine lernt schneller, der andere langsamer. Meyer sagt: Gebt jedem Schüler die Chance, sich zu entwickeln! Fördert die Starken, unterstützt die Schwachen! Sonst fühlt sich der eine unterfordert und der andere überfordert. Und das ist beides doof.

Üben und Wiederholen – Übung macht den Meister

Neuntens: Üben und Wiederholen. Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr... oder so ähnlich. Meyer sagt: Übung macht den Meister! Wiederholung festigt das Wissen! Sonst vergisst man alles so schnell wie das Passwort für seinen alten Myspace-Account.

PPT - Schülerbefragung zu den „Zehn Merkmale guten Unterrichts“ (nach
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Transparente Leistungserwartungen – Ehrlichkeit währt am längsten

Zehntens: Transparente Leistungserwartungen. Die Schüler sollen wissen, woran sie sind. Was wird von ihnen erwartet? Wie werden ihre Leistungen bewertet? Meyer sagt: Seid ehrlich und fair! Sonst fühlen sich die Schüler wie im Blindflug.

So, das waren sie, die zehn Gebote des guten Unterrichts nach Hilbert Meyer. Klingt kompliziert? Ist es aber eigentlich gar nicht. Es geht darum, den Unterricht interessant, abwechslungsreich und schülerorientiert zu gestalten. Und wenn man dabei noch ein bisschen Spaß hat, umso besser.

Also, liebe Lehrer, nehmt euch ein Beispiel an Hilbert Meyer! Und liebe Schüler, fordert guten Unterricht ein! Denn guter Unterricht ist nicht nur wichtig für eure Noten, sondern auch für eure Zukunft. Und wer weiß, vielleicht werdet ihr ja auch mal Lehrer und könnt dann selbst für guten Unterricht sorgen. Die Welt braucht mehr davon! Prost!

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