Mass Effect 3 Genophage Heilen Oder Nicht

Hey Leute, setzt euch, schnappt euch einen Space-Gin Tonic (oder was auch immer eure intergalaktische Vorliebe ist) und lasst uns über etwas richtig Dickes reden: Die Genophage in Mass Effect 3. Ja, genau, das Ding, das einem schlaflose Nächte bereitet und zu hitzigen Diskussionen im Normandy-HQ geführt hat. Heilen oder nicht heilen? Das ist hier die Frage!
Also, was ist überhaupt diese Genophage? Stell dir vor, du bist ein Kroganer, stolz, stark, und... nun ja, dein Volk ist vom Aussterben bedroht, weil die Turianer diese Genophage auf euch losgelassen haben. Im Grunde genommen sorgt sie dafür, dass die meisten Kroganer-Babys tot geboren werden. Nicht gerade ein Rezept für eine florierende Zivilisation, oder?
Die Entscheidung, die Entscheidung...
Jetzt kommst du, Commander Shepard, ins Spiel. Du musst entscheiden, ob du an einem Heilmittel für die Genophage arbeitest oder nicht. Und glaub mir, das ist keine einfache Entscheidung. Auf der einen Seite hast du Mordin Solus, den genialen Salarianer, der sich mit ganzem Herzen der Heilung verschrieben hat. Er argumentiert, dass es moralisch falsch ist, eine ganze Spezies so zu bestrafen. Und hey, er hat ja auch irgendwie Recht, oder?
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Auf der anderen Seite hast du die Turianer (und vielleicht auch ein paar andere misstrauische Aliens). Sie sind ein bisschen... nervös. Sie erinnern sich noch gut an den Kroganischen Rebellionen und haben Angst, dass eine geheilte Kroganer-Population zu einer neuen Welle intergalaktischer Aggressionen führt. Kann man ihnen verübeln? Ich meine, Wrex mit einer Armee von fitten, kampfbereiten Kroganern... das klingt nach einer Menge Ärger.
Und dann ist da noch Wrex (oder Wreav, je nachdem, wie du Mass Effect 1 gespielt hast). Er ist... sagen wir mal... leidenschaftlich in dieser Angelegenheit. Er will, dass sein Volk wieder gedeiht, und er ist bereit, dafür fast alles zu tun. Vertraust du ihm? Das ist die grosse Frage.

Was passiert also, wenn du die Genophage heilst? Nun, Wrex (oder Wreav) wird dir wahrscheinlich ewig dankbar sein. Die Kroganer werden dir als Verbündete im Kampf gegen die Reaper zur Seite stehen, und du wirst eine Menge Pluspunkte für Paragon-Punkte kassieren. Aber... es gibt immer ein Aber... Die Turianer werden nicht begeistert sein. Deine Beziehungen zu ihnen könnten angespannt werden, und das könnte deine Kriegsbemühungen beeinträchtigen. Oh je.
Und was, wenn du die Genophage nicht heilst? Die Turianer werden dich lieben! Aber Wrex (oder Wreav) wird stinksauer sein. Und die Kroganer? Nun, sie werden dich wahrscheinlich für den Rest deiner Tage hassen. Nicht gerade ein ideales Szenario für den intergalaktischen Frieden, oder?

Die Auswirkungen deiner Entscheidung
Ganz ehrlich, es gibt keine einfache Antwort. Und das ist das Geniale an Mass Effect. Deine Entscheidungen haben Konsequenzen. Sie beeinflussen nicht nur den Verlauf der Geschichte, sondern auch deine Beziehungen zu den verschiedenen Charakteren. Und das macht das Spiel so unglaublich fesselnd. Denk darüber nach: Was wäre, wenn Shepard, anstatt sich mit Reaper herumzuschlagen, eine Therapie für intergalaktische Beziehungen anbieten würde? "Hallo, ich bin Commander Shepard, und ich helfe Alien-Rassen, sich besser zu verstehen." Ich würde das spielen!
Also, was sollst du tun? Hier ist mein Rat: Spiel das Spiel so, wie du es für richtig hältst. Vertraue deinen Instinkten. Wäge die Vor- und Nachteile ab. Und sei bereit, mit den Konsequenzen deiner Entscheidungen zu leben. Denn am Ende des Tages ist es deine Geschichte. Und es gibt keine "richtige" Antwort. Es gibt nur deine Antwort.

Und hey, selbst wenn du die "falsche" Entscheidung triffst, keine Sorge! Du kannst das Spiel immer wieder spielen und es anders machen. Vielleicht entscheidest du dich beim nächsten Mal, die Rachni-Königin zu retten oder Kaidan anstelle von Ashley sterben zu lassen. Die Möglichkeiten sind endlos!
Also, egal wie du dich entscheidest, denk daran: Du bist Commander Shepard. Du bist der Retter der Galaxie. Und du hast das Zeug dazu, die richtige Entscheidung zu treffen. (Oder zumindest eine Entscheidung, mit der du leben kannst!) Viel Glück, Commander! Und möge die Macht... äh... die Massenwirkung mit dir sein!
