Loge De Guyon Syndrom übungen

Okay, Leute, Hand hoch! Wer von euch hat schon mal das Gefühl gehabt, seine Hand macht ein bisschen... Murren? Vielleicht ein Kribbeln im kleinen Finger, oder ein komisches Gefühl in der Handfläche, als hätte man den ganzen Tag mit Legosteinen gekämpft? Dann aufgepasst, denn wir sprechen heute über Übungen für's Loge-de-Guyon-Syndrom! Und keine Sorge, es klingt komplizierter als es ist.
Stellt euch vor, eure Hand ist eine supercoole Stadt. Und in dieser Stadt gibt es einen kleinen, aber feinen Tunnel namens Loge de Guyon. Durch diesen Tunnel sausen wichtige Nerven, die eurem kleinen Finger und einem Teil eures Ringfingers sagen, was zu tun ist. Wenn's in diesem Tunnel aber eng wird, weil irgendwas drückt, dann gibt's Stau! Und dieser Stau äußert sich in den oben genannten Beschwerden.
Aber keine Panik! Wir sind hier, um den Verkehr wieder fließen zu lassen. Mit ein paar einfachen Übungen, die so easy sind, dass sogar Faultiere sie hinkriegen (okay, vielleicht nicht ganz, aber fast!).
Must Read
Die super-einfachen Übungen für deine Hand:
Handgelenks-Dehnungen:
Die "Bitte gib mir mehr Eiscreme"-Dehnung: Streckt euren Arm aus und winkelt eure Hand nach oben an, als ob ihr den Eisverkäufer anflehen würdet. Mit der anderen Hand zieht ihr sanft an den Fingern, um die Dehnung zu verstärken. Haltet das 20 Sekunden lang und wiederholt das Ganze ein paar Mal. Stellt euch einfach vor, ihr bekommt danach eine riesige Portion Eis. Wirkt Wunder, versprochen!
Die "Ich habe doch nichts getan"-Dehnung: Das Gegenteil! Streckt euren Arm aus und winkelt eure Hand nach unten an, als ob ihr versucht, eurem Hund zu erklären, dass ihr nicht sein Lieblingsspielzeug versteckt habt. Wieder sanft ziehen, 20 Sekunden halten, wiederholen. Auch hier: Einbildung ist alles. Stellt euch vor, euer Hund glaubt euch endlich!

Finger-Gymnastik:
Die "Klavierspieler"-Übung: Stellt euch vor, ihr seid ein weltberühmter Pianist. Spreizt und beugt eure Finger abwechselnd, als ob ihr die kompliziertesten Sonaten spielt. Hauptsache, ihr bewegt alle Finger ordentlich durch. Das Tolle daran: Ihr könnt dabei auch noch mitsummen und euch vorstellen, im Rampenlicht zu stehen!
Die "Gummiball"-Massage: Schnappt euch einen kleinen Gummiball oder einen Tennisball und rollt ihn in eurer Handfläche hin und her. Besonders dort, wo es sich verspannt anfühlt. Das ist wie eine kleine Massage für eure Hand. Und wer mag keine Massage?
Alltags-Tipps für entspannte Hände:
Die ergonomische Maus: Wenn ihr viel am Computer arbeitet, investiert in eine ergonomische Maus. Eure Hand wird es euch danken! Stellt euch vor, eure Hand sagt: "Endlich, eine Maus, die mich versteht!"

Pausen, Pausen, Pausen: Regelmäßige Pausen sind das A und O. Steht auf, schüttelt eure Hände aus, macht ein paar Dehnübungen. Eure Hand wird sich fühlen wie nach einem Kurzurlaub auf den Malediven.
Weniger Kraftaufwand: Achtet darauf, dass ihr beim Greifen und Heben nicht zu viel Kraft aufwendet. Stellt euch vor, ihr seid ein Ninja – geschmeidig und effizient.
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Wichtig: Hört auf euren Körper! Wenn ihr bei den Übungen Schmerzen habt, dann hört auf und lasst euch von einem Arzt oder Therapeuten beraten.
Also, los geht's! Macht eure Hände glücklich! Mit diesen einfachen Übungen und Tipps könnt ihr den Verkehr in der Loge de Guyon wieder zum Fließen bringen und eurem kleinen Finger und der Handfläche ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Und wer weiß, vielleicht werdet ihr ja auch noch zum Eisdielen-Anfleher-Weltmeister oder zum heimlichen Klaviervirtuosen. Hauptsache, eure Hände fühlen sich gut!
Vergesst nicht: Regelmäßigkeit ist der Schlüssel! Macht die Übungen am besten täglich, dann bleiben eure Hände fit und munter. Viel Spaß dabei!
