Leishmaniose Ansteckend Für Andere Hunde

Okay, Leute, lasst uns ehrlich sein. Wir lieben unsere Hunde. Sie sind wie haarige, sabbernde Familienmitglieder. Aber manchmal machen sie uns auch ein bisschen Sorgen. Besonders, wenn das Wort "Leishmaniose" fällt. Und dann kommt die Frage auf: Ist das Ding ansteckend für andere Hunde?
Ich sage mal was: Ich habe da eine… nun ja… unpopuläre Meinung. Schnallt euch an!
Leishmaniose: Der Elefant im Hundehaus
Leishmaniose. Allein der Name klingt schon nach etwas, das man lieber in einer weit, weit entfernten Galaxie lassen würde. Aber nein, sie ist hier. Und sie betrifft Hunde. Und dann kommt die Panik. "Oh Gott, mein armer Fiffi! Und was ist mit all den anderen Hunden im Park?"
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Versteht mich nicht falsch. Leishmaniose ist doof. Niemand will sie. Aber manchmal habe ich das Gefühl, wir übertreiben es ein bisschen. Oder?
Denn ja, es stimmt, die Übertragung erfolgt hauptsächlich durch Sandmücken. Diese kleinen Biester stechen einen infizierten Hund und dann einen anderen. Und zack! Leishmaniose-Party.

Die Mücke als Partyveranstalter
Aber mal ehrlich, wenn eine Mücke mich sticht, springe ich ja auch nicht sofort zum Arzt und lasse mich auf alles mögliche testen. Ich kratze und jammere vielleicht ein bisschen, aber das war's dann auch.
Und warum? Weil die Wahrscheinlichkeit, dass diese Mücke mich mit irgendetwas Super-Ekligem infiziert hat, relativ gering ist. Zumindest hier, wo ich wohne. Vielleicht ist das in einer Hochrisiko-Gegend anders. Aber trotzdem!
Also, wenn Fiffi Leishmaniose hat, dann ist das blöd. Sehr blöd. Aber müssen wir jetzt alle anderen Hunde in Quarantäne stecken? Ich finde, nein. (Ich weiß, ich weiß. Unpopuläre Meinung, Nummer zwei!)

Panikmache oder Vorsicht?
Klar, Vorsicht ist besser als Nachsicht. Aber Panikmache bringt auch nichts. Sprecht mit eurem Tierarzt. Lasst eure Hunde regelmäßig checken. Benutzt Mückenschutzmittel. Das ist alles super sinnvoll.
Aber lasst uns nicht so tun, als ob jeder Hund mit Leishmaniose eine wandelnde Zeitbombe ist.

Ich finde, wir sollten lieber die Mücken bekämpfen! Das ist doch viel sinnvoller, oder? Weniger Mücken = weniger Risiko für alle. Menschen und Hunde.
"Die Bekämpfung der Vektoren ist der Schlüssel!", rief schon Professor Dr. Wuffwuff von der Universität Wauwau. (Okay, den Professor habe ich mir ausgedacht. Aber die Aussage stimmt trotzdem!)
Denkt mal drüber nach. Wir haben so viele andere Dinge, über die wir uns Sorgen machen müssen. Ist Fiffis Leishmaniose wirklich das Schlimmste, was passieren kann?
Mein Plädoyer für mehr Entspannung
Also, mein Plädoyer: Entspannt euch ein bisschen! Achtet auf eure Hunde. Schützt sie vor Mücken. Aber werdet nicht verrückt, wenn Fiffi positiv getestet wurde.

Redet mit eurem Tierarzt, der euch beraten kann. Und lasst uns alle zusammen hoffen, dass es bald bessere Behandlungsmethoden und Impfstoffe gegen diese blöde Leishmaniose gibt.
Und bis dahin: Geniesst die Zeit mit euren Hunden. Auch wenn sie sabbern und manchmal komische Geräusche machen. Denn am Ende des Tages sind sie das Wichtigste. (Okay, und vielleicht auch eine gute Tasse Kaffee. Aber das ist eine andere Geschichte.)
So, das war meine unpopuläre Meinung. Steinigt mich, wenn ihr wollt. Aber vielleicht, nur vielleicht, stimmt ihr mir ja auch ein bisschen zu.
