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Kind 20 Monate Will Nicht Mehr Im Eigenen Bett Schlafen


Kind 20 Monate Will Nicht Mehr Im Eigenen Bett Schlafen

Hey, du! Na, auch gerade mitten im nächtlichen Elterndasein? Ich sag's dir, diese kleinen Menschlein haben's faustdick hinter den Ohren, oder? Besonders, wenn es ums Thema Schlafen geht! Und wenn dein 20 Monate altes Kind plötzlich beschlossen hat, dass das eigene Bett total uncool ist, dann... naja, dann willkommen im Club!

Keine Panik, das ist super normal! Glaub mir, du bist nicht allein. Wir alle haben diese Phasen. Es ist wie ein kleiner Test, ob wir Eltern noch aufmerksam sind. Kleiner Tipp: Wir sind's. Meistens, jedenfalls. ;-)

Warum plötzlich diese Bett-Abneigung?

Es gibt tausend Gründe, warum dein kleiner Schatz plötzlich nicht mehr im eigenen Bett schlafen will. Vielleicht ist es die Trennungsangst, die in diesem Alter gerne mal wieder hochkocht. Oder es gibt Zahnschmerzen, die nachts schlimmer sind. Vielleicht hat dein Kind aber auch einfach nur einen Wachstumsschub und braucht extra viel Nähe und Geborgenheit.

Denk auch mal darüber nach, ob es Veränderungen in eurem Leben gab. Ein neuer Job? Ein Umzug? Sogar ein neues Kuscheltier kann schon für Verwirrung sorgen! Kleine Kinder sind wahre Gewohnheitstiere, und jede Veränderung kann sie aus dem Konzept bringen.

Und ganz ehrlich? Manchmal ist es auch einfach nur Aufmerksamkeit. Die Kleinen wissen genau, wie sie uns um den Finger wickeln können, besonders wenn es darum geht, ins Elternbett zu schlüpfen! Wer kann denn diesem süßen Blick widerstehen?

5 einfache Tricks, wie ein Kind im eigenen Bett schläft | Kleinkind
5 einfache Tricks, wie ein Kind im eigenen Bett schläft | Kleinkind

Was kannst du tun?

Okay, genug Theorie, jetzt zur Praxis! Hier sind ein paar Tipps, die dir helfen können, diese Bett-Abneigung zu überwinden (oder zumindest zu überleben!):

  • Routine, Routine, Routine: Eine feste Schlafroutine ist Gold wert! Ein warmes Bad, eine Gute-Nacht-Geschichte, ein Schlaflied – alles, was deinem Kind hilft, sich zu entspannen und auf das Schlafen einzustimmen.
  • Kuscheleinheiten tanken: Gib deinem Kind tagsüber extra viele Kuscheleinheiten. So fühlt es sich sicher und geborgen, und die Trennungsangst wird vielleicht etwas geringer.
  • Das eigene Bett aufpeppen: Macht das Bett wieder attraktiv! Ein neues Kuscheltier, eine Lichterkette, ein Mobile – alles, was das Bett zu einem gemütlichen und einladenden Ort macht.
  • Konsequent bleiben (aber liebevoll): Wenn du dein Kind wieder ins eigene Bett bringen möchtest, sei konsequent, aber bleibe liebevoll. Erkläre ihm, dass es sicher ist und dass du in der Nähe bist.
  • Schlaf-Coaching: Es gibt auch sanfte Methoden, um das Schlafen im eigenen Bett wieder zu fördern. Informiere dich mal über Schlaf-Coaching für Kleinkinder.

Wichtig: Es gibt kein Patentrezept! Was bei dem einen Kind funktioniert, kann bei dem anderen völlig wirkungslos sein. Probier verschiedene Dinge aus und schau, was bei deinem Kind am besten ankommt.

Und wenn gar nichts hilft?

Manchmal hilft einfach alles nichts. Dann ist es vielleicht an der Zeit, die Situation zu akzeptieren und zu versuchen, das Beste daraus zu machen. Ja, ich weiß, das ist leichter gesagt als getan, wenn man nachts gefühlt hundertmal aufsteht. Aber denk daran: Diese Phase geht vorbei! Versprochen!

Co-Sleeping - Vorurteile über das Familienbett und was du tun kannst
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Vielleicht ist es eine Option, eine Matratze neben das Kinderbett zu legen oder das Kinderbett ans Elternbett zu stellen (Co-Sleeping). Hauptsache, alle bekommen etwas Schlaf. Denn eins ist klar: Ausgeschlafene Eltern sind bessere Eltern! Und ausgeschlafene Kinder sind... naja, meistens auch etwas angenehmer. ;-)

Ganz wichtig: Lass dich nicht von anderen Müttern verunsichern, die behaupten, ihre Kinder hätten schon mit drei Monaten durchgeschlafen! Jedes Kind ist anders, und es gibt keinen Grund, sich schlecht zu fühlen, wenn es bei euch gerade etwas holprig läuft.

Ab wann sollten Kinder im eigenen Bett schlafen?
Ab wann sollten Kinder im eigenen Bett schlafen?

Das Licht am Ende des Tunnels

Also, Kopf hoch! Diese Phase wird vorübergehen. Und irgendwann wirst du dich wehmütig an die Zeit erinnern, als dein kleiner Schatz noch so kuschelbedürftig war. (Okay, vielleicht nicht ganz wehmütig, aber zumindest mit einem kleinen Lächeln im Gesicht.)

Genieß die Zeit mit deinem Kind, auch wenn sie gerade anstrengend ist. Denn diese kleinen Momente sind so wertvoll und gehen viel zu schnell vorbei. Und wer weiß, vielleicht schläft dein Kind ja schon morgen wieder friedlich im eigenen Bett. Die Hoffnung stirbt zuletzt!

Bis dahin: Durchhalten, Kaffee trinken und immer daran denken: Du bist eine großartige Mama/ein großartiger Papa! ❤️

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