Keuchhusten Impfung Schwangerschaft Ja Oder Nein

Also, stellt euch vor, ihr sitzt mit euren Freundinnen im Café, Latte Macchiato in der Hand, und plötzlich kommt das Thema auf: Keuchhustenimpfung in der Schwangerschaft. Drama, Baby! Die Meinungen gehen auseinander wie bei der Frage, ob Ananas auf Pizza gehört (ich sage ja, aber das ist ein anderes Thema).
Lasst uns das mal aufdröseln, aber locker. Wir reden hier über die Pertussis-Impfung, besser bekannt als Keuchhustenimpfung. Und die Frage aller Fragen: Soll ich mich während der Schwangerschaft pieksen lassen, oder nicht?
Das Drama mit dem Keuchhusten – Klingt harmlos, ist es aber nicht!
Keuchhusten, klingt wie ein Husterchen, oder? Falsch gedacht! Für Babys, besonders in den ersten Lebensmonaten, ist das Ding echt fies. Stellt euch vor, die Kleinen kriegen kaum Luft, röcheln wie ein altersschwacher Staubsauger und können sogar beatmet werden müssen. Nicht witzig, Leute, gar nicht witzig.
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Warum ist das so gefährlich? Weil Babys in dem Alter noch nicht selbst geimpft werden können. Die erste Keuchhustenimpfung gibt's erst mit zwei Monaten. Also sind sie vorher schutzlos wie ein nackter Maulwurf im Winter.
Die Superhelden-Mama – Impfen für den Nestschutz
Hier kommt der Clou: Wenn sich die werdende Mama impfen lässt, bildet ihr Körper Antikörper gegen Keuchhusten. Und diese Antikörper gibt sie dann an ihr Baby weiter, sozusagen als Nestschutz. Das Baby bekommt quasi einen Superhelden-Umhang schon im Bauch. Cool, oder?

Die Impfung wird von der STIKO (Ständige Impfkommission) empfohlen, und zwar idealerweise im dritten Trimester. Warum? Weil dann die Antikörper am besten zum Baby gelangen.
Stellt euch vor, euer Baby kommt auf die Welt und ist schon von Anfang an ein kleiner Keuchhusten-Ninja! Das ist doch beruhigend, oder?
Aber…Gibt es auch ein Aber?
Ja, leider gibt es immer ein Aber. Auch bei der Keuchhustenimpfung. Die üblichen Verdächtigen: Rötungen, Schwellungen an der Einstichstelle, vielleicht ein bisschen Fieber. Aber hey, das ist doch nix im Vergleich zu dem Drama, das Keuchhusten anrichten kann.

Ganz wichtig: Sprecht mit eurem Arzt oder eurer Ärztin! Die kennen eure Krankengeschichte am besten und können euch individuell beraten. Lasst euch nicht von irgendwelchen Internet-Gurus verrückt machen (außer von mir natürlich, hihi!).
Mythen und Legenden – Was stimmt, was nicht?
Im Netz kursieren ja die wildesten Geschichten. Von wegen die Impfung schadet dem Baby oder macht mich krank. Blödsinn! Die Impfstoffe sind sehr gut verträglich und werden seit Jahren eingesetzt. Natürlich gibt es, wie bei jeder Impfung, Risiken, aber die sind minimal im Vergleich zum Nutzen.

Denkt dran: Keuchhusten ist eben nicht nur ein harmloser Husten. Und ein kleiner Pieks kann euren kleinen Schatz vor einer echt fiesen Krankheit bewahren. Also, lasst euch impfen!
Fazit – Ab zum Pieks!
Okay, fassen wir zusammen: Keuchhustenimpfung in der Schwangerschaft – Ja, bitte! Schützt euer Baby, schützt euch selbst und werdet zur Superhelden-Mama! Und wenn ihr euch immer noch unsicher seid, fragt euren Arzt. Der beißt nicht (meistens jedenfalls nicht).
Ach ja, und falls ihr euch fragt, was ich jetzt mache? Ich gehe mir eine Pizza mit Ananas bestellen. Denn wer sein Baby vor Keuchhusten schützt, der darf auch Ananas auf Pizza essen!

Wichtig: Dieser Artikel dient nur zur Information und ersetzt keine ärztliche Beratung. Bitte wendet euch an euren Arzt, um euch individuell beraten zu lassen.
Und jetzt, ab ins Café und die Freundinnen bequatschen! Aber nicht vergessen: Immer schön locker bleiben und den Humor nicht verlieren.
P.S.: Wer immer noch Angst vor Nadeln hat: Es gibt auch Betäubungspflaster. Einfach vorher draufkleben und der Pieks wird zum sanften Kitzeln. Versprochen!
