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Kann Man Palmen Schon Ins Freie Stellen


Kann Man Palmen Schon Ins Freie Stellen

Also, Freunde, setzt euch mal. Ich muss euch was erzählen. Es geht um Palmen. Und ums Rausstellen. Ihr wisst schon, das große Frühlings-Drama jedes Hobbygärtners. Die Frage aller Fragen: Kann man die Palmen schon ins Freie stellen?

Ich sag euch was: Das ist komplizierter als ein Ikea-Regal ohne Anleitung zusammenzubauen. Aber keine Panik, ich hab da ein paar Tipps, die euch vielleicht helfen, eure grüne Diva heil durch den Frühling zu bringen. Und vielleicht auch euch selbst, denn ich kenne Leute, die wegen dieser Entscheidung schon kurz vor dem Nervenzusammenbruch standen. Echte Palmen-Trauma-Opfer!

Die Sache mit dem Frost (und der inneren Stimme)

Das allerwichtigste ist natürlich der Frost. Der ist nämlich Palmen gegenüber so charmant wie ein Bär mit Zahnschmerzen. Heißt: Gar nicht. Frost mögen die meisten Palmen nämlich überhaupt nicht. Also, absolut nicht! Klar, es gibt ein paar Hardcore-Exemplare, die ein bisschen Frost vertragen, aber selbst die gucken dann beleidigt, als hätte man ihnen den Lieblingscocktail weggenommen.

Deshalb: Checkt den Wetterbericht! Nicht nur für heute, sondern auch für die nächsten Tage. Und ignoriert eure innere Stimme, die euch sagt: "Ach, das bisschen Frost, das macht denen doch nichts!" Diese Stimme lügt. Sie ist der Agent des Palmen-Verderbens! Lieber einmal zu viel im Haus lassen, als einmal zu wenig. Ihr glaubt gar nicht, wie schnell so eine Palme zum Eis am Stiel mutieren kann.

Apropos Eis am Stiel: Wisst ihr eigentlich, dass es in Sibirien einen Ort gibt, an dem die Erde dauerhaft gefroren ist? Da wachsen wahrscheinlich keine Palmen. Nur so als Fun Fact für zwischendurch.

Palmen aus dem Lexikon | wissen.de
Palmen aus dem Lexikon | wissen.de

Die berühmte Eingewöhnungsphase (oder: Wie man eine Palme nicht traumatisiert)

Okay, sagen wir mal, der Frost ist weg. Juhu! Aber jetzt kommt der nächste Knackpunkt: Die Eingewöhnungsphase. Stellt euch vor, ihr werdet plötzlich von eurem gemütlichen Sofa ins grelle Sonnenlicht katapultiert. Das wäre nicht so toll, oder? Genauso geht’s der Palme. Die muss sich langsam an die neue Umgebung gewöhnen.

Also, nicht einfach rausstellen und denken: "So, jetzt mach mal, Pflanze!". Nein, nein, nein. Erstmal ein paar Stunden am Tag in den Schatten stellen. Dann langsam die Sonnenstunden erhöhen. So, als würde man ein Baby an die große weite Welt gewöhnen. Nur dass man das Baby nicht gießen muss. (Obwohl, manche Babys… naja, anderes Thema!).

Palme züchten » So gelingt die eigene Anzucht
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Und was die Sonne angeht: Achtet darauf, dass die Palme nicht gleich der prallen Mittagssonne ausgesetzt ist. Sonst bekommt sie einen Sonnenbrand. Ja, wirklich! Palmen können Sonnenbrand bekommen. Sie sehen dann aus, als hätten sie den Urlaub am Ballermann etwas übertrieben.

Sorte und Standort: Das Dreamteam für glückliche Palmen

Natürlich spielt auch die Sorte eine Rolle. Nicht jede Palme ist gleich. Es gibt die robusten Kerle, die fast alles mitmachen, und die Mimöschen, die schon bei einem Windhauch in Ohnmacht fallen. Informiert euch also, welche Palme ihr überhaupt habt und was die so braucht. Am besten, bevor ihr sie kauft. Sonst habt ihr nachher eine teure Zimmerpflanze, die ihr alle drei Monate austauschen müsst.

Wo kann man „Promis unter Palmen“ schauen?
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Und der Standort ist auch wichtig! Nicht jede Ecke im Garten ist für jede Palme geeignet. Manche wollen Sonne, andere Schatten, wieder andere Windschutz. Es ist wie bei der Partnerwahl: Man muss den richtigen Platz für die Palme finden, damit sie sich wohlfühlt und nicht gleich die Blätter hängen lässt.

Übrigens: Wusstet ihr, dass es Palmen gibt, die bis zu 60 Meter hoch werden können? Das ist höher als so manches Hochhaus! Da braucht man dann aber schon einen ziemlich großen Garten…

Palmen
Palmen

Fazit: Es ist kompliziert, aber machbar!

Also, kann man Palmen schon ins Freie stellen? Die Antwort ist: Es kommt drauf an! Auf den Frost, auf die Sorte, auf den Standort und auf eure Geduld. Aber wenn ihr ein paar grundlegende Dinge beachtet, dann könnt ihr eure Palme heil durch den Frühling bringen. Und euch selbst auch.

Denkt dran: Es ist wie mit dem Kochen. Am Anfang geht vielleicht mal was schief, aber mit der Zeit bekommt man den Dreh raus. Und irgendwann habt ihr dann einen wunderschönen Garten mit einer glücklichen Palme, die euch für eure Mühe dankt. Vielleicht nicht mit Worten, aber mit ihren grünen Blättern. Und das ist doch auch schon was, oder?

Und wenn alles schief geht? Nun ja, dann kauft ihr euch einfach eine neue Palme. Oder ein aufblasbares Exemplar. Die sind auch ganz hübsch und brauchen keine Pflege. Und Sonnenbrand können sie auch nicht bekommen. In diesem Sinne: Viel Erfolg und lasst eure Palmen grüßen!

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