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James Krüss Das Feuer Text


James Krüss Das Feuer Text

Hach, "Das Feuer" von James Krüss. Wer kennt es nicht, dieses kleine, feine Gedicht, das uns alle schon mal mit einem mehr oder weniger eleganten Fußtritt in die Realität zurückgeholt hat? Es ist wie dieser Moment, wenn du denkst, du hast den Jackpot geknackt, nur um dann festzustellen, dass es doch nur ein Fünfer im Lotto war – und du hättest sogar sechs Richtige haben können!

Die flüchtige Flamme der Euphorie

Das Gedicht, ganz kurz gesagt, handelt von der Idee, dem Traum, der Inspiration – dem Feuer, das in uns lodert. Es ist dieses Kribbeln, wenn du denkst: "Das ist es! DAS wird der nächste große Hit! Mein Meisterwerk!" Stell dir vor, du hast die ultimative Geschäftsidee unter der Dusche – eine App, die automatisch Kaffeeflecken von weißen Hemden entfernt. Genial, oder? Du bist Feuer und Flamme! Das Feuer brennt lichterloh!

Aber dann… dann kommt die Realität. So wie der kalte Duschstrahl, der dich aus deinen Träumen reißt.

Die Asche der Realität

Krüss beschreibt nämlich auch, wie schnell dieses Feuer wieder erlöschen kann. Ein kleiner Windstoß genügt. Eine blöde Frage. Ein Kollege, der sagt: "Ähm, das gabs doch schon… in den 80ern!" Zack! Aus die Maus. Das Feuer ist nur noch Asche. Und du fragst dich, ob du nicht doch lieber beim alten Job bleiben solltest.

Kennst du das? Ich wette ja! Jeder von uns hat schon mal eine Idee gehabt, die so strahlend hell war, dass sie geblendet hat – nur um dann zu sehen, wie sie kläglich verpufft. Es ist wie mit dem Soufflé: Erst geht es im Ofen prächtig auf, und kaum ist die Tür offen, fällt es in sich zusammen wie ein Kartenhaus bei einem Erdbeben.

Lautmalerische Elemente im Gedicht „Das Feuer“ von James Krüss
Lautmalerische Elemente im Gedicht „Das Feuer“ von James Krüss

Der Kampf mit dem inneren Kritiker

Krüss' Gedicht ist auch eine kleine Mahnung, sich nicht von der Angst vor dem Scheitern unterkriegen zu lassen. Der innere Kritiker ist nämlich ein ganz mieser Pyromane. Er liebt es, deine kleinen Feuer mit Zweifeln zu ersticken. "Das schaffst du doch nie! Das ist viel zu kompliziert! Was werden die Leute sagen?"

Klar, es ist leichter gesagt als getan. Aber Krüss erinnert uns daran, dass es wichtig ist, das Feuer am Leben zu erhalten. Auch wenn es nur noch ein kleines Flämmchen ist. Vielleicht braucht es einfach nur ein bisschen mehr Zuwendung, ein paar helfende Hände, oder einen guten Mentor, der dir Mut zuspricht.

Das Feuer James Krüss Grundschule - Stephen Scheidt Schule
Das Feuer James Krüss Grundschule - Stephen Scheidt Schule

Es ist wie mit einer Zimmerpflanze. Wenn die Blätter welk werden, gibst du sie ja auch nicht gleich auf. Du gießt sie, stellst sie ans Fenster und hoffst, dass sie wieder aufblüht. Genauso ist es mit unseren Ideen. Sie brauchen Pflege und Aufmerksamkeit.

Mehr als nur ein Gedicht

Das "Feuer" von James Krüss ist also mehr als nur ein Gedicht. Es ist eine Metapher für das Leben selbst. Für die Höhen und Tiefen, die wir alle erleben. Für die Träume, die wir haben, und die Hindernisse, die uns im Weg stehen.

„Knicken, knacken, krachen, knistern“ - Mit Lautmalereien ein
„Knicken, knacken, krachen, knistern“ - Mit Lautmalereien ein

Es ist eine Erinnerung daran, dass es in Ordnung ist, zu scheitern. Dass es in Ordnung ist, wenn das Feuer mal ausgeht. Denn das Wichtigste ist, dass wir immer wieder bereit sind, es neu zu entfachen. So wie der Phönix aus der Asche. Nur vielleicht mit etwas weniger Drama und etwas mehr Kaffeepausen.

Also, das nächste Mal, wenn dein inneres Feuer mal wieder zu rauchen beginnt, denk an Krüss und sein Gedicht. Und denk daran: Selbst wenn es nur ein kleines Flämmchen ist, kann daraus ein riesiges Lagerfeuer werden. Du musst es nur am Leben erhalten!

James Krüss Virshi Luzie Rivas Welt - Gedicht "Das Feuer" von James Krüss - YouTube

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