Ist Endometriose Eine Chronische Erkrankung

Okay, Leute, lasst uns ehrlich sein. Wir reden über Endometriose. Und ich hab da so eine… sagen wir mal, unpopuläre Meinung. Eine Meinung, die vielleicht ein paar Augenbrauen hochzieht. Hier kommt sie: Ist Endometriose wirklich eine chronische Krankheit? Trommelwirbel
Ich weiß, ich weiß. Man sollte nicht mit Feuer spielen. Und Endometriose ist definitiv kein Zuckerschlecken. Aber chronisch? Dauert das wirklich für immer? Ähm… ich bin mir da nicht so sicher.
Moment mal! Bevor ihr mich steinigt…
Hört mir zu! Ich will die Leiden der Betroffenen überhaupt nicht runterspielen. Im Gegenteil! Endometriose ist ein Miststück. Eine echte Plage. Und die Schmerzen? Au weia. Meine Freundin Lisa hat mir mal ihren schlimmsten Endometriose-Anfall beschrieben. Ich hab danach freiwillig meine Periode mit ihr getauscht. (Okay, vielleicht nicht freiwillig… aber ich hatte Mitgefühl!)
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Aber… ist „chronisch“ nicht so ein bisschen… endgültig? So ein Stempel, der einem für immer aufgedrückt wird? „Hallo, mein Name ist Sabine und ich habe chronische Endometriose.“ Klingt irgendwie… deprimierend, oder?
Denkt mal drüber nach. Viele andere „chronische“ Krankheiten sind wirklich… naja, chronisch. Diabetes Typ 1? Für immer. Multiple Sklerose? Dauert an. Aber bei Endometriose gibt es doch Hoffnung! Da gibt es Behandlungen. Operationen. Hormontherapien. Und manche Frauen berichten sogar von Besserung nach einer Schwangerschaft! (Jaja, ich weiß, nicht jede. Aber trotzdem! Hoffnung!)

Also, was ist mein Punkt?
Ich glaube, wir sollten vorsichtig sein mit dem Wort „chronisch“. Es kann so lähmend wirken. Als gäbe es keine Chance auf ein besseres Leben. Als wäre man für immer Patientin. Und das finde ich einfach nicht richtig.
Vielleicht sollten wir stattdessen von einer „langwierigen“ oder „wiederkehrenden“ Erkrankung sprechen. Oder einfach von „Endometriose – dieser verdammten Nervensäge!“ (Okay, vielleicht nicht offiziell. Aber innerlich.)
Es geht darum, eine positive Einstellung zu bewahren. Darum, sich nicht von der Diagnose unterkriegen zu lassen. Darum, sich aktiv mit der Krankheit auseinanderzusetzen und alle Möglichkeiten auszuschöpfen.

Ich sage nicht, dass Endometriose einfach zu besiegen ist. Auf keinen Fall! Es ist ein Kampf. Ein Marathon. Und manchmal fühlt es sich eher wie ein Hindernislauf mit verbundenen Augen und ohne Ziel an. Aber es ist ein Kampf, den man gewinnen kann. Oder zumindest, mit dem man gut leben kann.
Und hey, vielleicht irre ich mich ja auch. Vielleicht ist meine Meinung totaler Blödsinn. Aber ich wollte es einfach mal gesagt haben. Vielleicht gibt es ja da draußen noch jemanden, der ähnlich denkt. Jemand, der sich von der Definition „chronisch“ eingeengt fühlt.
Was also tun?
Reden wir darüber! Sprechen wir mit unseren Ärzten. Tauschen wir uns mit anderen Betroffenen aus. Recherchieren wir. Informieren wir uns. Und vor allem: Glauben wir an uns selbst. Glauben wir daran, dass es einen Weg gibt, mit dieser Krankheit umzugehen. Einen Weg, der uns ein erfülltes und glückliches Leben ermöglicht.

Denn am Ende des Tages ist es unsere Entscheidung, wie wir mit der Endometriose umgehen. Ob wir uns von ihr beherrschen lassen oder ob wir die Zügel in die Hand nehmen. Und ich persönlich entscheide mich für Letzteres.
Also, lasst uns kämpfen! Lasst uns lachen! Lasst uns tanzen! Und lasst uns die Endometriose zeigen, wer hier der Boss ist! (Oder zumindest, wer versucht, der Boss zu sein.)
Und denkt dran: Ihr seid nicht allein. Es gibt so viele starke, mutige Frauen da draußen, die genau das gleiche durchmachen wie ihr. Und gemeinsam sind wir unschlagbar.

In diesem Sinne: Prost! Auf die Gesundheit! Auf die Hoffnung! Und auf all die Frauen, die sich von der Endometriose nicht unterkriegen lassen!
(Disclaimer: Ich bin keine Ärztin. Das hier ist nur meine persönliche Meinung. Bitte konsultiert euren Arzt, bevor ihr irgendwelche Entscheidungen bezüglich eurer Behandlung trefft.)
P.S.: Wenn ihr jetzt denkt, ich hätte keine Ahnung, worüber ich rede… dann habe ich vielleicht tatsächlich keine Ahnung. Aber ich bin bereit, dazuzulernen! Also, erzählt mir eure Geschichte! Lasst uns diskutieren! Und vielleicht kann ich ja doch noch meine Meinung ändern. (Aber versprecht nichts! 😉 )
