Inglese I Giorni Della Settimana

Also, ich sitz' hier so im Café, schlürfe meinen Latte Macchiato (mit extra viel Schaum, versteht sich!) und denk mir: Mensch, die Welt braucht dringend mehr Infos über die englischen Wochentage. Ja, genau! Weil, ehrlich mal, wer kann schon von sich behaupten, die wirklich zu beherrschen? Außer vielleicht die Queen… oder mein Englischlehrer von damals, Mr. Higgins, der immer so streng gerochen hat.
Spaß beiseite, die englischen Wochentage sind eigentlich gar nicht so schlimm. Aber sie haben so ihre kleinen Eigenheiten, ihre quirks, wie die Engländer sagen würden. Und genau die wollen wir heute mal unter die Lupe nehmen. Und keine Angst, es wird nicht langweilig! Ich verspreche es! (Mehr oder weniger…)
Let’s start with Monday (or, as I call it, the Enemy).
Monday, der Montag, der Tag, an dem alle Diäten beginnen und scheitern. Der Tag, an dem der Kaffee einfach nicht wirken will und das Bett viel zu gemütlich ist. Im Englischen heißt er eben "Monday". Nicht besonders aufregend, oder? Aber Achtung, hier kommt die erste Überraschung: "Monday" leitet sich ab vom altenglischen "Mōnandæg", was so viel bedeutet wie "Tag des Mondes". Tja, da haben wir's. Der Montag ist also eigentlich ganz romantisch. Oder auch nicht. Je nachdem, wie man drauf ist.
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Ich persönlich nenne ihn ja lieber "Moanday"… weil er sich so anfühlt.
Tuesday: The Forgotten Middle Child.
Okay, jetzt kommt Tuesday, der Dienstag. Mal ehrlich, wer erinnert sich schon an den Dienstag? Er ist wie der mittlere Bruder in einer großen Familie: immer da, aber nie im Rampenlicht. Im Englischen ist das "Tuesday". Klingt ein bisschen wie "choose day" (Tag der Wahl), was eigentlich ganz passend ist. Man hat ja schließlich die Wahl, ob man sich den Tag vermiesen lässt oder nicht. Der Dienstag kommt vom altenglischen "Tīwesdæg", was "Tag des Tīw" bedeutet. Tīw war ein germanischer Gott des Krieges und der Gerechtigkeit. Also, der Dienstag ist eigentlich ziemlich badass!
Vielleicht sollte man ihn einfach öfter mal mit einem Cocktail feiern, einfach so.

Wednesday: Hump Day! (Und noch mehr germanische Götter!)
Dann kommt Wednesday, der Mittwoch. Der sogenannte "Hump Day", also der Tag, an dem man die Hälfte der Woche geschafft hat. Man überquert quasi den "Höcker" der Woche. Der Mittwoch im Englischen ist ein echter Zungenbrecher: "Wednesday". Sprich es mal schnell hintereinander aus! Gar nicht so einfach, oder? Und auch hier steckt wieder ein germanischer Gott dahinter: "Wōdnesdæg" bedeutete nämlich "Tag des Wodan", also Odins, dem germanischen Göttervater. Der Mittwoch ist also ein Tag der Weisheit und der Magie! (Oder einfach nur der Tag, an dem man dringend einen Kaffee braucht…)
Ich nenne ihn ja gerne "Wine-Down-Wednesday". Klingt doch gleich viel besser, oder?
Thursday: Fast Freitag!
Thursday, der Donnerstag. "Fast Freitag!", jubeln wir alle. Der Donnerstag ist im Englischen "Thursday". Wieder ein germanischer Gott! "Þunresdæg" bedeutet "Tag des Thor", dem Gott des Donners. Der Donnerstag ist also ein Tag der Stärke und des Mutes! Perfekt, um die letzten Aufgaben der Woche mit einem lauten Knall zu erledigen. Oder um einfach nur auf der Couch zu liegen und "Thor" zu schauen. (Kein Urteil, ehrlich!)

Ein kleiner Fun Fact: In Thailand ist der Donnerstag orange. Ja, wirklich! Jede Farbe steht für einen Tag der Woche.
Friday: Thank God It's…
Endlich! Friday, der Freitag. "Thank God It's Friday!", oder kurz: TGIF! Der Tag, auf den wir alle sehnsüchtig warten. Der Freitag im Englischen ist "Friday". Und Überraschung! Wieder ein germanischer Gott! "Frīgedæg" bedeutet "Tag der Frigg", der Göttin der Liebe und Ehe. Der Freitag ist also ein Tag der Entspannung, der Freude und der Romantik! (Oder einfach nur der Tag, an dem man Pizza bestellt und Netflix schaut.)
Ich feiere den Freitag immer mit einem Tanz. Ja, mitten im Wohnzimmer. Meine Nachbarn lieben mich dafür (oder auch nicht).

Saturday: The Lazy Day.
Saturday, der Samstag. Ausschlafen! Brunchen! Entspannen! Der Samstag im Englischen ist "Saturday". Und… Trommelwirbel… kein germanischer Gott! "Sæternesdæg" bedeutet "Tag des Saturn". Der Samstag ist also ein Tag der Ruhe, der Besinnung und der Ordnung. (Oder einfach nur der Tag, an dem man den ganzen Tag im Schlafanzug verbringt.)
Ich versuche immer, mindestens eine Sache am Samstag zu erledigen. Meistens scheitert das schon am Aufstehen…
Sunday: Funday… or not.
Und schließlich Sunday, der Sonntag. Der Tag der Familie, der Entspannung und… des Montags-Blues. Der Sonntag im Englischen ist "Sunday". Und endlich mal kein germanischer Gott! "Sunnandæg" bedeutet "Tag der Sonne". Der Sonntag ist also ein Tag des Lichts, der Wärme und der Hoffnung! (Oder einfach nur der Tag, an dem man sich auf die kommende Woche vorbereitet und Panik bekommt.)

Ich versuche immer, am Sonntag etwas Schönes zu machen. Zum Beispiel einen Spaziergang im Park… oder ein Nickerchen auf der Couch. Je nachdem, wie viel Energie ich habe.
So, das war's! Die englischen Wochentage im Schnelldurchlauf. Ich hoffe, ihr hattet Spaß und habt vielleicht sogar etwas gelernt. Und denkt dran: Egal welcher Tag ist, macht das Beste draus! (Und trinkt genug Kaffee!)
Bis zum nächsten Mal! Und jetzt brauche ich dringend einen Nachschlag Latte Macchiato…
