Income Elasticity Of Demand

Okay, Freunde, lasst uns über was richtig Lustiges reden: Einkommenselastizität der Nachfrage. Klingt kompliziert? Ist es nicht! Versprochen! Stell dir vor, dein Gehalt steigt. Jippie! Was kaufst du jetzt mehr?
Denk mal drüber nach. Steigst du jetzt um auf noch billigere Nudeln? Eher nicht, oder? Das ist das Ding. Manche Sachen sind einfach "normal". Mehr Kohle, mehr von denen. Andere…naja, sagen wir mal, sie sind "inferior". Wir reden hier von Dingen, die du dir nur gekauft hast, weil du pleite warst.
Nudeln, die heimlichen Superstars
Nudeln. Ja, ich sage es. Ich weiß, viele lieben Nudeln. Aber sind wir mal ehrlich: Wenn du im Lotto gewinnen würdest, würdest du dann jeden Tag Nudeln essen? Vermutlich nicht. Vielleicht noch ab und zu eine Carbonara. Aber eben nicht mehr als Hauptnahrungsmittel. Nudeln sind, meiner unpopulären Meinung nach, oft ein "inferiores Gut". Boom. Da ist es raus.
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Aber hey, keine Schande! Jeder hat mal mit Nudeln überlebt. Und sie sind verdammt vielseitig! Aber wenn der Rubel rollt, gönnen wir uns doch alle lieber ein Steak, oder? Oder Sushi? Oder… irgendwas, das nicht aus Hartweizengrieß ist.
"Einkommenselastizität der Nachfrage? Ist das nicht was für Wirtschaftswissenschaftler?," fragst du dich vielleicht. Aber nein! Es ist mitten im Leben!
Und genau da kommt die Einkommenselastizität ins Spiel. Sie sagt uns, wie stark sich deine Nachfrage nach etwas verändert, wenn sich dein Einkommen ändert. Ist sie negativ? Bingo! Inferiores Gut. Ist sie positiv? Normales Gut. Ist sie super positiv? Luxusgut! Denk an Yachten. Oder Privatjets. Oder goldene Toilettenbürsten. (Wer braucht sowas?!)

Die Sache mit dem Klopapier
Was ist eigentlich mit Klopapier? Normales Gut? Inferiores Gut? Ich behaupte mal: Klopapier ist ein notwendiges Gut. Egal, ob du reich oder arm bist, du brauchst es. Punkt. Die Nachfrage wird sich also nicht drastisch ändern, egal wie viel du verdienst. Du wirst ja wohl kaum mehr aufs Klo gehen, nur weil du mehr Geld hast. (Oder doch?)
Das Gleiche gilt für Salz. Oder Wasser. Oder… Zahnseide! (Okay, vielleicht kaufen Reiche hochwertigere Zahnseide. Aber das Grundbedürfnis bleibt gleich.)

Mein unpopuläres Fazit
Hier kommt meine krasse These: Wir sollten alle mehr über Einkommenselastizität der Nachfrage nachdenken! Warum? Weil es uns hilft, unsere eigenen Konsummuster zu verstehen. Und vielleicht, nur vielleicht, hilft es uns, bessere finanzielle Entscheidungen zu treffen. Müssen wir wirklich dieses noch teurere Auto kaufen, nur weil wir jetzt mehr verdienen? Oder könnten wir das Geld vielleicht sinnvoller investieren? (Spoiler: Vermutlich Letzteres.)
Und mal ehrlich, ist es nicht auch ein bisschen lustig, darüber nachzudenken, welche Dinge wir heimlich abservieren würden, wenn wir plötzlich reich wären? Die billige Fertigpizza? Die kratzigen Socken? Die Dauercamper-Ausrüstung? (Nichts gegen Dauercamper, aber wenn man reich ist, fliegt man vielleicht doch lieber in ein 5-Sterne-Hotel...)

Also, das nächste Mal, wenn dein Gehaltsscheck kommt, denk dran: Wie elastisch ist dein Konsum? Und welche Nudelsorte wählst du?
Und denk dran: Es ist okay, Nudeln zu mögen. Sogar, wenn du reich bist. Aber sei ehrlich zu dir selbst!
Ach ja, und noch ein Gedanke: Vielleicht sollten wir alle ein bisschen weniger auf Statussymbole und ein bisschen mehr auf Dinge achten, die uns wirklich glücklich machen. Aber das ist eine andere Geschichte.
