Ich Habe Noch Nie Fragen Lustig

Okay, Leute, mal ehrlich: Wer von uns hat noch NIE “Ich habe noch nie…” gespielt und innerlich gehofft, dass niemand DAS gesteht, was man selbst schon verbrochen hat?
Ich meine, das Spiel ist ja an sich harmlos. Sagt man halt was, was man noch nie gemacht hat, und wer es doch getan hat, trinkt. Simpel. Oder? Denkste!
Ich habe da nämlich so meine… sagen wir mal, eigenen Ansichten zu manchen dieser typischen Fragen. Unpopuläre Meinungen, vielleicht? Egal. Ich leg mal los.
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Die Sache mit dem Klauen…
„Ich habe noch nie etwas aus einem Hotelzimmer mitgenommen.“
Moment mal! Wer hat denn noch NIE ein kleines Shampoo, eine Seife oder diese winzigen Nähsets eingepackt? Das ist doch quasi ein Recht! Das sind gratis Sachen! Wenn man sie nicht mitnimmt, sind sie ja quasi verschwendet! Oder liege ich da falsch?
Ich behaupte einfach mal, jeder, der da nicht trinkt, lügt. Sorry, not sorry. Und ja, ich bekenne mich schuldig! Ich bin eine Hotel-Shampoo-Diebin. Ich stehe dazu!

Die Peinlichkeit mit dem Hinfallen…
„Ich habe noch nie in der Öffentlichkeit etwas Peinliches gemacht.“
HAHA! Wer das sagt, lebt entweder in einem Vakuum oder hat ein Gedächtnis wie ein Goldfisch. Jeder, aber auch JEDER, hat schon mal eine Treppe runterstolpert, sich verquatscht, jemanden mit dem falschen Namen angesprochen oder einfach nur… existiert. Existieren ist manchmal schon peinlich genug!
Ich persönlich erinnere mich da an eine Situation, in der ich versucht habe, elegant aus einem Bus auszusteigen… und direkt vor eine Mülltonne gelaufen bin. Elegant ist anders. Glaubt mir.
Das Dilemma mit dem Flunkern…
„Ich habe noch nie eine Notlüge erzählt.“

Eine Notlüge ist doch quasi ein sozialer Schmierstoff! „Klar, dein neues Haarkleid steht dir super!“ (Auch wenn es aussieht, als hätte ein Papagei darauf erbrochen). „Ja, das Essen war köstlich!“ (Obwohl es trocken wie die Sahara war).
Ohne Notlügen würde die Welt in einem einzigen, gigantischen, unangenehmen Streit enden. Also, seid ehrlich: Wer hat noch NIE eine Notlüge benutzt, um den Frieden zu wahren? Trinkt!
Der Klassiker: Das Spicken…
„Ich habe noch nie in einer Prüfung gespickt.“
Klar. Wer’s glaubt, wird selig. Okay, vielleicht nicht in der Abi-Prüfung. Aber mal ehrlich, wer hat als Teenager nicht mal kurz zum Nachbarn geschielt, um zu sehen, ob er die richtige Antwort auf Frage 3 hat? Es geht ja nicht darum, die ganze Prüfung zu fälschen, sondern nur um eine kleine, unschuldige Bestätigung. Oder?

Ich plädiere hier für eine mildere Strafe für “Spicken” – sagen wir mal, ein kleiner Schluck aus dem Glas. Es ist ja schließlich schon Jahre her!
Das Geständnis mit dem Tratschen…
„Ich habe noch nie über andere Leute gelästert.“
Oh, come on! Das ist doch menschlich! Natürlich ist es nicht nett, über andere zu reden. Aber manchmal… ist es einfach so verlockend! Vor allem, wenn die Geschichte einfach zu gut ist, um sie für sich zu behalten. Und wir lästern ja auch nicht bösartig, sondern eher… analysierend. Ja, genau, wir sind Analysten! Wir analysieren das Verhalten anderer Menschen. Das ist quasi unser Job. (Ironie off.)
Also, wer noch nie über Tante Ernas merkwürdige Frisur oder Herr Müllers lauten Gang gelästert hat, werfe den ersten Stein. Oder trinke einfach schnell. Bevor es jemand merkt.

Fazit: Wir sind alle Sünder!
Am Ende des Tages sind wir alle nur Menschen. Wir machen Fehler. Wir nehmen Hotel-Shampoos mit. Wir stolpern über unsere eigenen Füße. Wir erzählen Notlügen. Und ja, wir lästern auch mal.
Und das ist okay! „Ich habe noch nie…“ ist ein lustiges Spiel, aber es ist auch ein Spiegel. Es zeigt uns, dass wir alle mehr gemeinsam haben, als wir vielleicht denken. Also, nehmt euch selbst nicht zu ernst, trinkt ab und zu mal einen Schluck… und genießt das Leben!
Prost!
