Ich Bin Von Bis Auf Urlaub

Na, du schon wieder hier? Setz dich, nimm dir 'nen Keks. Lass uns mal über Urlaub quatschen! Aber nicht irgendeinen Urlaub, sondern diesen einen, diesen ganz besonderen Urlaub: "Ich bin von bis auf Urlaub." Klingt bürokratisch? Find ich auch!
Wer hat sich das eigentlich ausgedacht? So richtig romantisch ist das ja nicht, oder? Stell dir vor, du erzählst deinem Date: "Ich bin von 15. Juli bis 2. August auf Urlaub." Puh, da springt der Funke aber nicht gerade über, oder? Eher so: "Ich bin dann mal weg, wegen Paragraph sowieso..."
Aber mal ehrlich, wir alle kennen das. Ob im Büro, bei der Uni oder sogar beim Sportverein. "Ich bin dann mal im Modus 'Bitte nicht stören, außer die Welt geht unter'."
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Die Ankündigung: Ein Akt der Dramatik
Die Ankündigung, dass man "auf Urlaub" ist, ist ja fast schon ein kleines Theaterstück. Zuerst die interne Ankündigung im Team. Da muss man strategisch vorgehen. Wer übernimmt was? Wer ist der Plan B, wenn alles den Bach runtergeht? (Spoiler: Meistens ist man selbst Plan B, oder?)
Und dann die offizielle E-Mail. Mit automatischer Antwort, versteht sich. So eine Antwort, die so klingt, als hätte ein Roboter sie geschrieben. Aber hey, wenigstens weiß jeder Bescheid!

"Vom [Datum] bis zum [Datum] bin ich nicht im Büro erreichbar. Ihre E-Mail wird nicht weitergeleitet." Was für ein Versprechen! Fast so gut wie "Ich liebe dich bis ans Ende meiner Tage!" Äh, fast.
Die Vorbereitung: Der Stress vor der Entspannung
Bevor man aber wirklich "auf Urlaub" ist, steht die Vorbereitung an. Das ist der Teil, wo man sich fragt: "Warum mache ich das überhaupt?" To-Do-Listen werden geschrieben, Aufgaben delegiert (oder eben nicht, weil keiner Zeit hat), und man versucht, alles so hinzubiegen, dass nichts in Flammen aufgeht, während man weg ist.

Und dann ist da noch das Packen! Oh Gott, das Packen! Brauche ich wirklich alle meine Schuhe? Und was, wenn es regnet? Oder schneit? Oder eine Zombie-Apokalypse ausbricht? (Okay, vielleicht übertreibe ich ein bisschen...) Aber man will ja vorbereitet sein!
Der Urlaub selbst: Zwischen Strand und Realität
Endlich! Der Urlaub ist da! Sonne, Strand, Meer... oder Berge, Wald, See... je nachdem, was man so mag. Aber ganz ehrlich? Irgendwie ist die Arbeit trotzdem immer im Hinterkopf.

Checkst du auch heimlich deine E-Mails? Nur so, um zu sehen, ob alles in Ordnung ist? (Klar, machst du! Wir sind doch alle Workaholics, oder?) Und dann der Anruf von Kollegen: "Du, wir haben da ein kleines Problem..." Oh nein! Nicht schon wieder!
Aber hey, tief durchatmen. Du bist im Urlaub! Genieß es! Schalte ab! (So gut es eben geht.) Lies ein Buch, trink einen Cocktail, mach etwas, das dir Spaß macht. Und vergiss für einen Moment den ganzen Stress.

Die Rückkehr: Willkommen in der Realität
Und dann, viel zu schnell, ist der Urlaub vorbei. Die Rückkehr ins Büro ist... sagen wir mal, eine Herausforderung. Der E-Mail-Posteingang quillt über, die To-Do-Liste ist länger als je zuvor, und alle fragen dich, ob du dich gut erholt hast. (Obwohl sie es eigentlich gar nicht wissen wollen.)
Aber hey, du hast es geschafft! Du hast überlebt! Und du kannst sagen: "Ich war von bis auf Urlaub!" Und jetzt? Planen wir den nächsten Urlaub?
Denn mal ehrlich, trotz all des Stresses und der Vorbereitung, es lohnt sich doch, oder? Einfach mal raus aus dem Alltag, neue Energie tanken und dann mit frischem Elan zurückkommen. Und wer weiß, vielleicht ist der nächste Urlaub ja noch entspannter. (Oder auch nicht. Aber man darf ja träumen!)
