Ich Bin Der Herr Dein Arzt

Ich bin vielleicht ein bisschen verrückt. Aber ich glaube, ich habe eine unbequeme Wahrheit entdeckt. Eine Wahrheit, die viele von euch vielleicht insgeheim auch spüren. Es geht um diesen Spruch: "Ich bin der Herr, dein Arzt."
Okay, bevor ihr jetzt die Augen verdreht: Ich rede nicht über Religion. Nicht direkt. Ich rede über Verantwortung. Genauer gesagt: Die Verantwortung für unsere Gesundheit.
Wir leben in einer Zeit, in der für alles eine Pille zu geben scheint. Kopfweh? Pille! Schlecht geschlafen? Pille! Unzufrieden mit dem Leben? Vielleicht auch eine Pille? Und Ärzte? Sie sind die Götter in Weiß, die uns diese Pillen verschreiben. Wir vertrauen ihnen blind. Und das ist gut! Manchmal.
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Aber was, wenn wir ein bisschen mehr "Herr, dein Arzt" wären? Was, wenn wir uns selbst ein bisschen mehr zuhören würden? Unserem Körper, unserer Seele?
Ich weiß, das klingt jetzt nach Räucherstäbchen und Yoga. Aber keine Angst! Ich bin der letzte Mensch, der freiwillig einen Sonnengruß macht. Es geht um simple Dinge.
Hör auf deinen Körper!
Erster Punkt: Essen. Ja, ich weiß, Pizza ist lecker. Und Schokolade tröstet. Aber was, wenn wir unserem Körper das geben, was er wirklich braucht? Gemüse? Obst? Sachen, die nicht aus einer Fabrik kommen?
![Ich bin der HERR, dein Arzt! [Bild] - biblipedia.de](http://www.lgvgh.de/wp/wp-content/uploads/2018/09/Ich-bin-der-Herr-dein-Arzt.jpg)
Ich bin kein Ernährungsexperte. Aber ich habe mal gelesen, dass unser Bauch unser zweites Gehirn ist. Und wenn unser Bauch unglücklich ist, sind wir es auch. Klingt logisch, oder?
Bewegung! Grausam, ich weiß.
Zweiter Punkt: Bewegung. Ich hasse Sport. Ehrlich. Aber ich liebe es, mich gut zu fühlen. Und komischerweise hilft Bewegung dabei. Ein Spaziergang im Park? Eine Radtour? Tanzen im Wohnzimmer zu schlechter Musik? Alles besser als stundenlang auf der Couch zu liegen und Netflix zu schauen (obwohl das manchmal auch sein muss!).
Und jetzt kommt der schwierigste Punkt:

Die Sache mit der Psyche
Dritter Punkt: Unsere Gedanken. Ja, ich weiß, das klingt jetzt esoterisch. Aber unsere Gedanken beeinflussen uns massiv. Wenn wir uns ständig schlecht fühlen, ziehen wir auch schlechte Dinge an. Klingt dumm? Vielleicht. Aber probiert es mal aus. Jeden Tag drei Dinge aufschreiben, für die ihr dankbar seid. Selbst wenn es nur der Kaffee am Morgen ist. Es hilft!
Und wenn das alles nicht hilft? Dann geht zum Arzt! Keine Frage. Aber versucht vorher, euch selbst zu helfen. Seid euer eigener Herr, dein Arzt. Zumindest ein bisschen.
Ich glaube, wir haben verlernt, auf uns selbst zu hören. Wir sind so beschäftigt damit, den Erwartungen anderer gerecht zu werden, dass wir vergessen, was wir selbst wollen. Und das betrifft auch unsere Gesundheit.

Wir sind keine Maschinen. Wir sind Menschen. Mit Fehlern und Schwächen. Und das ist okay. Aber wir haben auch die Macht, unser Leben zu gestalten. Unsere Gesundheit zu gestalten.
Und vielleicht ist das die eigentliche Bedeutung von "Ich bin der Herr, dein Arzt." Nicht im religiösen Sinne, sondern im Sinne von Selbstverantwortung. Wir sind die Herren über unser eigenes Wohlbefinden. Wir haben die Macht, etwas zu verändern.
Also, was meint ihr? Bin ich komplett verrückt? Oder steckt in meiner unbequemen Wahrheit vielleicht doch ein Körnchen Wahrheit?

Ich weiß, dass es nicht einfach ist. Aber es ist es wert. Denn am Ende des Tages geht es nur um eines: Ein glückliches und gesundes Leben.
Und dafür sind wir selbst verantwortlich. Oder, um es mit den Worten eines berühmten Philosophen zu sagen:
Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.(Okay, das war jetzt Gandhi. Aber der Spruch passt trotzdem!)
Also, worauf wartet ihr noch? Werdet euer eigener "Herr, dein Arzt!" Es ist Zeit, die Kontrolle zu übernehmen.
