How I Met Your Mother Sexloser Gastgeber

Okay, okay, wo fange ich an? Die Geschichte, wie ich meinen... äh... "Sexloser Gastgeber" kennengelernt habe. Klingt schon bescheuert, oder? (Spoiler: Ist es auch!).
Also, es war einmal... Nein, Quatsch. Es war keinmal! Eher so ein "X-beliebiger-Mittwochabend". Ihr kennt das: Netflix, Pizza, und das leise Gefühl, dass man eigentlich was Sinnvolleres machen sollte. (Ich hab's ignoriert, natürlich!).
Ich war also auf der Suche nach einer neuen WG. Meine alte Mitbewohnerin hatte beschlossen, nach Bali auszuwandern und ihr Leben mit Yoga und Mango-Smoothies zu verbringen. (Neid! Aber auch: Wer bezahlt jetzt meine Miete?!).
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Also: Wohnungssuche. Ein Albtraum, sag ich euch! Die Anzeigen: "Sonnendurchflutete Traumwohnung" (Kellerloch), "Kreatives WG-Leben" (Messie-Chaos), "Ruhige Lage" (direkt neben 'ner Baustelle!). Ihr kennt den Kram.
Und dann war da DIESE Anzeige. "WG sucht lustigen, unkomplizierten Mitbewohner". Das klang ja schon mal nicht nach Kellerloch oder Baustelle. Das Foto... nun ja, das Foto war... interessant. Ein Typ, der aussah, als hätte er sich in einem Secondhand-Laden verkleidet und versucht, einen coolen Rockstar zu imitieren. Interessant!

Aber hey, ich war verzweifelt. Also hab ich 'ne Mail geschrieben. Kurze Zeit später kam 'ne Einladung zum "WG-Casting". WG-Casting?! Haben die 'nen Knall? (Spoiler: Ja!).
Ich bin also da hingegangen. Die Wohnung: noch chaotischer als erwartet. Überall stapelten sich Bücher, Klamotten und leere Pizza-Kartons. Und da war er: Mein Gastgeber. Sagen wir einfach mal, sein Name war... Günther. (Ist er aber nicht!).
Günther war... speziell. Er trug 'nen Bademantel, obwohl es 20 Grad draußen waren, und hatte 'nen Papagei auf der Schulter. (Ja, wirklich!). Der Papagei hieß übrigens "Klaus" und schien 'ne Vorliebe für Schimpfwörter zu haben. (Ich schwöre!).

Das "WG-Casting" war... bizarr. Ich musste Fragen beantworten wie: "Was ist deine Lieblingssorte Käse?" (Gouda, natürlich!), "Glaubst du an Einhörner?" (Kommt drauf an, ob sie regenbogenfarben sind!), und "Wie stehst du zu Nacktwanderungen im Wald?" (Ähm... next question, please!).
Und dann kam der Hammer. Günther erklärte, dass er ein "Sexloser Gastgeber" sei. Was zum Teufel bedeutet das denn bitte?! Er meinte, er sei der Meinung, dass er als Gastgeber dafür sorgen müsse, dass seine Mitbewohner genügend Dates haben. Und wenn nötig, würde er dabei "helfen". (Alarmglocken! Ganz laut!).

Ich war sprachlos. "Helfen?" Wie denn?! Würde er sich als Wingman verkleiden und mir auf Dates folgen? Würde er heimlich meine Tinder-Profile hacken und peinliche Nachrichten verschicken? (Die Vorstellung war... beunruhigend!).
Ich fragte ihn, was er denn genau unter "helfen" verstehe. Seine Antwort: "Na, ich koche Pasta, zünde Kerzen an und spiele romantische Musik! Und Klaus sorgt für Stimmung!" (Klaus, der fluchende Papagei! Super!).
Okay, das war definitiv too much. Ich bedankte mich höflich, sagte, ich würde mich melden, und rannte so schnell ich konnte aus der Wohnung. (Ich glaube, ich habe sogar Klaus' Beleidigungen ignoriert!).

Hab ich die WG genommen? Natürlich nicht! Ich hab lieber unter 'ner Brücke geschlafen. (Okay, das ist übertrieben. Aber fast!).
Die Moral von der Geschicht'? Manchmal ist es besser, allein zu wohnen, als mit einem "Sexlosen Gastgeber" und 'nem fluchenden Papagei. Oder? Was meint ihr?
Und falls ihr euch jetzt fragt, ob ich Günther jemals wiedergesehen habe... nun, das ist eine andere Geschichte für ein anderes Mal. Aber sagen wir mal so: Ich habe gelernt, alle WG-Anzeigen mit extrem viel Vorsicht zu genießen!
