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Haw Hamburg Department Maschinenbau Und Produktion


Haw Hamburg Department Maschinenbau Und Produktion

Also, Leute, stellt euch vor, ihr sitzt mit mir im Café. Cappuccino in der Hand, leicht überschäumend (wie meine Begeisterung, wenn's um Maschinenbau geht!), und ich erzähl euch vom Maschinenbau und Produktion Departement an der HAW Hamburg. Klingt trocken? Wartet ab! Das ist ungefähr so trocken wie die Sahara – nachdem es geregnet hat.

Die HAW Hamburg, für alle die's nicht wissen, ist die Hochschule, wenn man's praktisch mag. Theorie ist wichtig, klar, aber hier geht’s ums Machen. Und genau das ist beim Maschinenbau und Produktion Departement Programm.

Was machen die da eigentlich?

Gute Frage! Im Prinzip alles, was mit Motoren, Robotern, Flugzeugen, Autos, Produktionsanlagen – also, mit ALLEM, was sich bewegt, dreht, fräst, schweisst oder auf andere Art und Weise die Welt ein bisschen cooler macht – zu tun hat. Klingt breit gefächert? Ist es auch! Stell dir vor, du bist ein Schweizer Taschenmesser, aber für die Industrie. Nur dass du keine Nagelfeile hast, sondern einen Hochleistungslaser.

Sie sind quasi die Architekten der Bewegung und die Dirigenten der Fertigung. Und glaubt mir, eine moderne Fabrik zu dirigieren, ist komplizierter als ein Orchester voller Katzen, die gleichzeitig ein Techno-Konzert spielen wollen.

Der Fokus liegt dabei auf Innovation und Nachhaltigkeit. Heißt, sie bauen nicht nur irgendwelche Maschinen, sondern Maschinen, die die Welt nicht gleich in Schutt und Asche legen. Stichwort: Ressourcenschonung, Energieeffizienz, und was sonst noch so wichtig ist, um unseren Planeten nicht komplett zu ruinieren. Ist ja auch irgendwie doof, wenn die Roboter, die man baut, am Ende die eigenen Erbauer in die Rente schicken, weil die Luft verpestet ist.

HAW-Hamburg: Additive Manufacturing AMF
HAW-Hamburg: Additive Manufacturing AMF

Studienangebote: Mehr als nur Schrauben drehen

Okay, okay, Schrauben drehen gehört auch dazu. Aber es ist nicht das Einzige. Das Departement bietet verschiedene Studiengänge an, vom klassischen Maschinenbau über Produktionstechnik bis hin zu spezialisierten Bereichen wie Flugzeugbau oder Erneuerbare Energien.

Und Achtung, Fun Fact: Angeblich hat mal ein Student versucht, ein Perpetuum Mobile zu bauen. Ist natürlich gescheitert. Aber immerhin hat er's versucht! Das zeigt den Innovationsgeist da.

HAW-Hamburg: IWS
HAW-Hamburg: IWS

Die Studiengänge sind alle sehr praxisorientiert. Das bedeutet, dass man nicht nur stundenlang in Vorlesungen sitzt und sich den Hintern plattdrückt (obwohl, das auch). Sondern man arbeitet auch in Laboren, konstruiert eigene Projekte, macht Praktika in Unternehmen und lernt so, wie die Dinge in der echten Welt funktionieren. Man wird also nicht nur zum Theoretiker, sondern zum Anpacker. Und das ist Gold wert, wenn man nach dem Studium einen Job sucht.

Warum sollte man da studieren?

Weil's Spaß macht! Okay, nicht immer. Es gibt auch Phasen, in denen man am liebsten seinen Laptop aus dem Fenster werfen würde. Aber im Großen und Ganzen ist es ein spannendes und abwechslungsreiches Studium.

Außerdem hat man nach dem Studium hervorragende Berufsaussichten. Maschinenbau-Ingenieure und Produktionsingenieure werden überall gesucht. Und wer an der HAW Hamburg studiert hat, hat gute Chancen, einen Job zu finden, der nicht nur gut bezahlt ist, sondern auch Spaß macht und einen Sinn ergibt.

HAW-Hamburg: IWS
HAW-Hamburg: IWS

Und mal ehrlich: Wer will nicht an der Entwicklung von Zukunftstechnologien mitarbeiten? Wer will nicht dazu beitragen, dass die Welt ein bisschen besser wird? Und wer will nicht seinen Freunden erzählen können, dass er gerade an einem Roboter arbeitet, der Pizza backen und gleichzeitig Klavier spielen kann? (Okay, vielleicht nicht ganz. Aber fast!)

Und sonst so?

Das Departement hat natürlich auch eine enge Zusammenarbeit mit Unternehmen aus der Region. Das bedeutet, dass Studenten schon während des Studiums Kontakte knüpfen und Praktika absolvieren können. Und wer weiß, vielleicht bekommt man ja sogar schon vor dem Abschluss ein Jobangebot.

HAW-Hamburg: Über uns
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Außerdem gibt es viele studentische Projekte, an denen man sich beteiligen kann. Von der Entwicklung von Rennwagen bis hin zur Konstruktion von Windkraftanlagen ist alles dabei. So kann man seine theoretischen Kenntnisse in der Praxis anwenden und gleichzeitig etwas Sinnvolles tun.

Und last but not least: Das Departement hat eine tolle Atmosphäre. Die Professoren sind engagiert und hilfsbereit, die Studenten sind motiviert und freundlich, und es gibt immer etwas zu lachen. Also, falls ihr noch nicht entschieden habt, was ihr studieren wollt: Schaut euch das Maschinenbau und Produktion Departement an der HAW Hamburg mal genauer an. Es könnte die beste Entscheidung eures Lebens sein. Und falls nicht, könnt ihr immer noch Pizzabäcker werden. Aber mit einem Maschinenbau-Abschluss könnt ihr zumindest euren eigenen Pizza-Roboter bauen.

So, Cappuccino ist leer. Ich geh dann mal wieder Roboter bauen. Prost!

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