German Days Of The Week

Na, du! Schon mal darüber nachgedacht, warum der Dienstag so "Dienstag" heißt? Oder warum der Sonntag irgendwie immer so chillig klingt? Wir reden heute über die deutschen Wochentage – aber keine Angst, wird nicht staubtrocken! Versprochen!
Warum solltest du dich dafür interessieren? Stell dir vor, du bist im Urlaub in Deutschland und willst dich mit jemandem zum Essen verabreden. "Mittwoch klingt gut!" Aber was, wenn du eigentlich Donnerstag meinst? Kleiner Unterschied, große Verwirrung, hungriger Bauch. Genau das wollen wir vermeiden! 😉
Montag: Der Start in die Woche (und manchmal ein bisschen doof)
Montag. Der Tag, an dem die meisten von uns mit etwas Murren in die neue Woche starten. Der Name kommt von "Mondtag". Klingt poetisch, oder? Aber mal ehrlich, Montag ist eher so: der Mond hat uns verlassen und uns im Büro zurückgelassen. 😅
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Denk mal an deine letzte Montags-Laune. War sie eher so "Juhu, neue Woche, neue Chancen!" oder eher so "Wo ist der Kaffee?!" Keine Sorge, wir alle kennen das. Aber hey, immerhin ist er der erste Tag und danach geht's bergauf!
Dienstag: Zeit für Taten!
Dienstag kommt von "Dingstag". Ähm, ja… "Ding" bedeutet in dem Fall so viel wie "Gerichtstag" oder "Versammlungstag". Klingt jetzt nicht mega-spannend, aber früher war der Dienstag eben der Tag, an dem wichtige Entscheidungen getroffen wurden.

Vielleicht ist das der Grund, warum wir uns am Dienstag oft ein bisschen produktiver fühlen als am Montag. Irgendwie liegt da so eine unterschwellige "Wir schaffen das!"-Stimmung in der Luft. Oder vielleicht liegt's auch nur daran, dass der Montag endlich vorbei ist… 😉
Mittwoch: Die Wochenmitte ist erreicht!
Mittwoch ist easy: "Mitte der Woche". Juhu, wir haben's fast geschafft! Mittwoch ist wie eine kleine Ziellinie. Wir können kurz durchatmen, bevor es in den Endspurt geht.
Ich liebe Mittwochs, weil man schon das Wochenende riechen kann! Und weil man sich schon überlegen kann, was man am Wochenende so anstellen kann! Kinoabend? Ausflug in die Natur? Oder einfach nur chillen? Die Möglichkeiten sind endlos!

Donnerstag: Fast geschafft!
Donnerstag kommt von "Donnerstag" – der Tag des Donners, dem germanischen Gott Thor. Bäm! Klingt doch schon mal nach Action, oder? Donnerstag ist wie der muskelbepackte Bodyguard, der uns fast sicher ins Wochenende bringt.
Am Donnerstag merkt man, dass die meisten Leute schon ein bisschen entspannter sind. Die To-Do-Liste ist fast abgearbeitet, die E-Mails sind beantwortet. Zeit, sich auf das Wochenende zu freuen!
Freitag: Endlich Wochenende!
Freitag kommt von "Freitag", der Tag der germanischen Göttin Freya, der Göttin der Liebe und der Schönheit. Kein Wunder, dass wir den Freitag so lieben! Endlich Wochenende, endlich Zeit für uns selbst, endlich Zeit für die schönen Dinge im Leben!

Freitag ist der Tag, an dem die Sorgen der Woche abfallen wie alte Blätter im Herbst. Der Tag, an dem man das Gefühl hat, die ganze Welt liegt einem zu Füßen. Oder zumindest die Couch mit einer riesigen Tüte Chips. 😅
Samstag: Zeit zum Ausspannen!
Samstag ist der einzige Tag, der nicht nach einem germanischen Gott benannt ist, sondern vom jüdischen Sabbat. Der Tag der Ruhe und Entspannung. Klingt gut, oder?
Samstag ist für mich der perfekte Tag, um auszuschlafen, zu brunchen und einfach mal die Seele baumeln zu lassen. Keine Termine, keine Verpflichtungen. Nur ich und meine Couch (oder ein spannendes Buch oder ein Ausflug in die Natur – je nachdem, wie aktiv man sein möchte).

Sonntag: Der Chill-Tag schlechthin
Sonntag kommt von "Sonnentag". Der Tag, um die Sonne zu genießen (auch wenn sie sich manchmal hinter Wolken versteckt). Sonntag ist der Inbegriff von Entspannung und Gemütlichkeit.
Der Sonntag ist irgendwie immer ein bisschen melancholisch, weil man weiß, dass am nächsten Tag schon wieder der Montag wartet. Aber trotzdem liebe ich den Sonntag! Er ist wie ein sanfter Abschied von der Woche, ein letztes Aufatmen, bevor es wieder losgeht.
So, das waren sie, unsere deutschen Wochentage! Jetzt weißt du nicht nur, wie sie heißen, sondern auch, woher sie kommen und was sie für uns bedeuten. Und das nächste Mal, wenn du dich mit jemandem zum Essen verabredest, wirst du bestimmt nicht mehr durcheinanderkommen. Guten Appetit! 😉
