Flimmern Vor Den Augen Ursache

Kennt ihr das? Man steht auf, vielleicht ein bisschen zu schnell, und plötzlich tanzen kleine Sternchen vor den Augen. Flimmern! Manchmal sind es auch bunte Punkte, kleine Blitze oder einfach nur so komische Schlieren. Die Ursache? Tja, da scheiden sich die Geister.
Der Klassiker: Kreislauf!
Die offizielle Erklärung ist ja meistens, dass es am Kreislauf liegt. Blutdruck im Keller, Gehirn kriegt nicht genug Saft, Peng! Flimmern. Klingt logisch, oder? Aber mal ehrlich: Ist das wirklich immer die Antwort? Ich glaube ja, die Ärzte schieben das gerne darauf, wenn sie gerade keine Lust auf eine ausführliche Diagnose haben. "Trinken Sie mehr Wasser und bewegen Sie sich," ist ja auch leichter gesagt als getan, wenn man eh schon dehydriert und schlapp ist.
Meine Unpopuläre Meinung: Es sind die Einhörner!
Okay, Spaß beiseite. Aber ich habe da eine etwas... sagen wir mal... kreativere Theorie. Ich glaube, das Flimmern vor den Augen kommt von kleinen, unsichtbaren Einhörnern, die kurz vorbeifliegen und dabei ihr magisches Glitzerzeug verlieren! Ja, lacht ruhig! Aber habt ihr schon mal ein Einhorn nicht gesehen, als ihr dieses Flimmern hattet? Eben! Beweis genug, würde ich sagen.
Must Read
Natürlich könnte es auch daran liegen, dass ich zu viel Kaffee trinke. Oder zu wenig schlafe. Oder dass ich einfach nur langsam alt werde. Aber die Einhorn-Theorie ist doch viel lustiger, oder?
Der Zucker-Schuldige
Eine andere Theorie, die ich für plausibler halte, ist der Zucker. Mal ehrlich, wer von uns haut sich nicht ab und zu mal ein Stück Schokolade zu viel rein? Oder ein riesiges Eis? Der Zucker-Flash lässt den Blutzucker Achterbahn fahren, und das mögen unsere Augen offenbar gar nicht. Dann gibt es Flimmer-Alarm!

"Zucker ist der Feind!", sagen die einen. "Das Leben ist zu kurz für Diäten!", sagen die anderen. Ich sage: Ab und zu ein bisschen Zucker ist okay. Aber vielleicht nicht gerade vor dem Autofahren...
Bildschirm-Starren-Syndrom
Und dann wäre da noch die Sache mit den Bildschirmen. Wir starren den ganzen Tag auf Handys, Tablets, Laptops. Kein Wunder, dass unsere Augen irgendwann streiken. Das Blaulicht flimmert, die Augen werden trocken, und zack: Flimmern. Da hilft nur eins: Bildschirmpause! Und vielleicht mal wieder ein gutes Buch in die Hand nehmen. Oder einfach nur in den Himmel schauen. Der flimmert wenigstens nicht (hoffentlich).

Stress, Stress, Stress!
Auch Stress kann eine Ursache sein. Kennt ihr das, wenn ihr total angespannt seid und plötzlich ein komisches Gefühl im Kopf habt? So ein Druck, der bis in die Augen zieht? Genau das kann das Flimmern auslösen. Entspannung ist das Zauberwort! Yoga, Meditation, ein heißes Bad – alles, was die Nerven beruhigt.
Wann zum Arzt?
So, genug gescherzt. Auch wenn die Einhorn-Theorie natürlich die wahrscheinlichste ist, sollte man das Flimmern vor den Augen nicht einfach ignorieren. Wenn es häufig auftritt, sehr stark ist oder mit anderen Symptomen wie Kopfschmerzen, Schwindel oder Sehstörungen einhergeht, dann ab zum Arzt! Lieber einmal zu viel als einmal zu wenig. Schließlich wollen wir ja nicht, dass die Einhörner uns am Ende noch einen Streich spielen und uns blind machen!
Also, haltet die Augen offen, trinkt genug Wasser, esst nicht zu viel Zucker (oder doch?), und passt auf, dass euch die Einhörner nicht erwischen! Und wenn es wieder flimmert? Dann lächelt einfach und denkt an meine Theorie! Vielleicht ist es ja wirklich nur ein kleines bisschen Einhorn-Magie.
