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Caran D Ache Pablo Vs Faber Castell Polychromos


Caran D Ache Pablo Vs Faber Castell Polychromos

Okay, Leute, lasst uns über etwas reden, das so aufregend ist wie... na ja, Buntstifte! Aber wartet! Bevor ihr wegdöst, es geht hier um die Champions League der Buntstifte, das Duell der Titanen: Caran d’Ache Pablo gegen Faber-Castell Polychromos. Das ist nicht einfach nur Malen, das ist Kunst! Und Kunst ist...nun, manchmal ziemlich lustig.

Stellt euch vor: Zwei Teams stehen sich gegenüber. In der einen Ecke haben wir die Pablos, die Schweizer Präzision verkörpern. Sie sind so glatt wie ein frisch polierter Gletscher und liefern Farbe ab, die so satt ist, dass man fast hineinbeissen möchte. Die Schweiz ist bekannt für ihre Uhren, ihr Käse und ihre Neutralität. Man könnte sagen, die Pablos sind die Schweizer Neutralität in Stiftform. Sie mischen sich gut mit jedem, sind immer zuverlässig und halten keinen Streit vom Zaun.

In der anderen Ecke stehen die Polychromos, die deutsche Effizienz und Verlässlichkeit in Person (oder besser gesagt, Stiftform). Sie sind bekannt für ihre Bruchfestigkeit und ihre Fähigkeit, sich Schicht für Schicht aufzutragen, ohne zu schmieren. Man könnte sagen, sie sind wie ein gut geöltes Uhrwerk. Präzise, zuverlässig und immer bereit, loszulegen. Stellt euch vor, ihr müsst einen komplizierten Maschinenplan zeichnen oder die feinen Details eines Marienkäfers darstellen – die Polychromos sind eure Freunde.

Der erste Eindruck: Ein sensorisches Fest

Schon beim Auspacken der Stifte spürt man den Unterschied. Die Pablos fühlen sich edel an, fast luxuriös. Man hat das Gefühl, gerade in eine Boutique in Zürich eingebrochen zu sein. Die Polychromos hingegen wirken bodenständiger, solider. Wie ein Werkzeug, das darauf wartet, eingesetzt zu werden. Man hat das Gefühl, man könne damit ein Haus bauen – oder zumindest ein sehr detailliertes Bild davon.

Der Geruch? Nun, Buntstifte riechen nicht gerade nach Rosen. Aber die Pablos haben eine subtile, fast unaufdringliche Note. Die Polychromos hingegen riechen... nach Buntstift. Punkt. Pragmatisch, wie gesagt.

Battle of the Best: Faber-Castell Polychromos, Caran d'Ache Luminance
Battle of the Best: Faber-Castell Polychromos, Caran d'Ache Luminance

Die Farbschlacht: Intensität vs. Vielseitigkeit

Wenn man die Stifte zum ersten Mal aufs Papier bringt, wird es spannend. Die Pablos explodieren förmlich mit Farbe. Die Pigmente sind so satt, dass es fast schon unanständig ist. Sie sind wie ein Feuerwerk auf Papier. Wer es gerne bunt und knallig mag, der wird die Pablos lieben.

Die Polychromos sind da etwas zurückhaltender. Sie bauen die Farbe Schicht für Schicht auf. Das mag anfangs etwas mühsam erscheinen, aber es eröffnet ungeahnte Möglichkeiten. Man kann mit ihnen unglaublich realistische Effekte erzielen, Schatten und Lichter perfekt darstellen. Sie sind wie ein Orchester, das langsam aber sicher einen Höhepunkt erreicht.

Die Mischbarkeit: Ein Tanz der Pigmente

Jetzt wird es richtig interessant. Wie gut lassen sich die Farben mischen? Hier zeigt sich, wer wirklich das Zeug zum Künstler hat (oder zumindest zum talentierten Amateur). Die Pablos sind hervorragend mischbar. Die Farben verschmelzen nahtlos miteinander. Man kann mit ihnen fast schon Aquarell-Effekte erzielen. Aber Vorsicht: Wer zu viel mischt, riskiert, dass die Farben matschig werden.

Caran D'ache Colored Pencils Vs Polychromos at Susan Burke blog
Caran D'ache Colored Pencils Vs Polychromos at Susan Burke blog

Die Polychromos sind da etwas zickiger. Sie lassen sich zwar auch gut mischen, aber man muss etwas mehr Geduld haben. Dafür bleiben die Farben klar und definiert. Man kann mit ihnen subtile Übergänge und Verläufe erzeugen, ohne dass alles ineinanderfliesst.

Das Fazit: Geschmackssache mit einem Augenzwinkern

Wer gewinnt also das Duell? Die Antwort ist so einfach wie kompliziert: Es kommt darauf an. Auf den persönlichen Geschmack, den Malstil und das Budget. Die Caran d’Ache Pablo sind etwas teurer, bieten aber auch eine unvergleichliche Farbintensität. Die Faber-Castell Polychromos sind etwas günstiger und bieten eine grössere Vielseitigkeit.

Caran Dache Pablo Versus Faber Castell Polychromos Comparison Review
Caran Dache Pablo Versus Faber Castell Polychromos Comparison Review

Egal für welche Stifte man sich entscheidet, eines ist sicher: Malen macht Spass. Und mit diesen beiden Buntstift-Giganten wird es zu einem unvergesslichen Erlebnis. Also, schnappt euch eure Stifte, lasst eurer Kreativität freien Lauf und habt keine Angst, Fehler zu machen. Denn am Ende ist es doch nur Papier – und Buntstift.

Und falls ihr euch immer noch nicht entscheiden könnt: Kauft einfach beide! Eure Brieftasche wird es vielleicht nicht mögen, aber eure Kunstwerke werden es euch danken.

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