Call Of Duty Black Ops Uncut Spielen

Okay, Leute, mal ehrlich: Wer von uns hat nicht schon mal davon geträumt, Call of Duty: Black Ops in all seiner ungeschnittenen Pracht zu zocken? Ich meine, die geschnittene Version ist ja ganz nett, aber so richtig „Black Ops“ wird's doch erst, wenn's ordentlich zur Sache geht, oder?
Das Problem ist nur… die Sache mit der USK. Ihr wisst schon, die Organisation, die uns sagt, was wir spielen dürfen und was nicht. Manchmal habe ich das Gefühl, die sitzen da mit ihren Lupen und suchen nach jedem Fitzelchen Blut, um uns den Spaß zu verderben. Ist ja nicht so, dass wir im echten Leben noch nie einen Tropfen Blut gesehen hätten, oder? Naja, egal.
Die Legende vom "Uncut"
Um das Thema „Black Ops Uncut Spielen“ ranken sich so einige Legenden. Ich erinnere mich an einen Freund, nennen wir ihn mal "Agent Null", der mir steif und fest versicherte, er hätte eine Methode gefunden. Irgendwas mit einem VPN, einem kanadischen Steam-Account und einer rituellen Beschwörung unter Vollmond. Klingt plausibel, oder? Naja, Ende vom Lied war, dass er sich 'nen Virus eingefangen hat und sein Laptop nur noch „Happy Birthday“ in Endlosschleife abgespielt hat. Ich schwöre, das ist wahr!
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Aber mal im Ernst, wie kommt man denn nun an diese sagenumwobene, ungeschnittene Version? Die Wahrheit ist… es ist kompliziert. Und, Achtung Spoiler, nicht immer legal!
VPNs, Keyshops und Grauzonen
Die gängigste Methode ist wohl der Einsatz eines VPNs (Virtual Private Network). Damit gaukelt man vor, sich in einem Land zu befinden, in dem Black Ops nicht zensiert ist. Klingt einfach, ist es aber nicht immer. Erstens muss man einen vertrauenswürdigen VPN-Anbieter finden (die meisten sind eher so semi-vertrauenswürdig). Zweitens muss man dann auch noch einen Key für die ungeschnittene Version ergattern. Und da wird's dann richtig knifflig.

Die meisten Keyshops im Internet sind, sagen wir mal, „nicht ganz koscher“. Da wimmelt es nur so von Fake-Keys, gestohlenen Keys und Keys, die nach drei Tagen einfach nicht mehr funktionieren. Glaubt mir, ich spreche aus Erfahrung. Ich habe mal einen Key für ein anderes Spiel gekauft, der sich als Excel-Tabelle mit Katzenbildern entpuppt hat. War auch irgendwie unterhaltsam, aber nicht das, was ich erwartet hatte.
Also, Vorsicht! Bevor ihr euer hart verdientes Geld in einen dubiosen Key investiert, recherchiert gründlich. Lest Bewertungen, schaut euch Foren an und fragt am besten jemanden, der sich auskennt.
Die Konsequenzen: Banhammer ahoi!
Und dann ist da noch die Sache mit den Konsequenzen. Activision, die Jungs hinter Call of Duty, sind nämlich nicht gerade begeistert, wenn man versucht, ihre regionalen Beschränkungen zu umgehen. Im schlimmsten Fall droht ein Ban, und euer Account ist futsch. Alle eure hart erspielten Waffen-Skins, eure epischen Killstreaks, eure unzähligen Stunden Spielzeit… alles weg! Ist es das wirklich wert?

Ich persönlich finde, das Risiko ist zu hoch. Ich spiele lieber die geschnittene Version und lasse meiner Fantasie freien Lauf. Oder, noch besser, ich schaue mir einfach ein paar ungeschnittene Gameplay-Videos auf YouTube an. Ist zwar nicht dasselbe, aber immerhin spare ich mir den Ärger und das Risiko.
Die Moral von der Geschicht'
Was lernen wir also daraus? Call of Duty: Black Ops ungeschnitten zu spielen, ist möglich, aber mit einigen Hürden und Risiken verbunden. Man muss sich gut informieren, vorsichtig sein und abwägen, ob es einem das Ganze wert ist.

Oder, um es mit den Worten meines Opas zu sagen: "Manchmal ist das Gras auf der anderen Seite des Zauns gar nicht so viel grüner. Und wenn doch, dann ist es wahrscheinlich mit Hundekot gedüngt."
In diesem Sinne: Viel Spaß beim Zocken, egal ob geschnitten oder ungeschnitten! Hauptsache, ihr habt Spaß!
P.S. Wenn ihr Agent Null seht, fragt ihn mal nach dem Laptop. Vielleicht spielt der ja mittlerweile "Happy Birthday" in Dolby Surround.
