Big Bang Theory Dungeons And Dragons Howard

Okay, Leute, mal ehrlich: Wer von uns hat sich nicht schon mal dabei ertappt, wie er mit Sheldon, Leonard, Penny und dem Rest der Big Bang Theory-Clique mitgefiebert hat? Und wer von uns hat sich nicht insgeheim gewünscht, ein Teil ihrer chaotischen, nerdigen D&D-Runden zu sein?
Howard Wolowitz: Der heimliche Held am Würfeltisch
Klar, Sheldon ist der selbsternannte Experte für ALLES, Leonard der etwas zu brave Anführer, und Raj... naja, Raj ist eben Raj. Aber lasst uns für einen Moment Howard Wolowitz ins Rampenlicht rücken, den Ingenieur mit dem Hang zu engen Hosen und fragwürdigen Anmachsprüchen. Denn wenn es um Dungeons & Dragons geht, ist Howard ein echter MVP, ein heimlicher Held am Würfeltisch!
Howard: Der Improvisationskünstler
Warum Howard? Weil er, anders als Sheldon mit seinen penibel ausgearbeiteten Regeln und Szenarien, ein Meister der Improvisation ist. Sheldon würde wahrscheinlich den Spielleiter zur Weißglut treiben, weil er versucht, die Physik von Feuerbällen zu berechnen. Leonard würde sich zu viele Gedanken machen, ob er auch ja die richtige Entscheidung trifft. Und Raj... nun, wir alle wissen, dass Rajs Charakterentwicklung manchmal etwas... holprig ist. Howard hingegen? Der springt einfach rein und macht das Beste draus!
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Stellt euch vor: Die Gruppe ist in einem dunklen Dungeon gefangen, umgeben von Orks. Sheldon würde anfangen, die Wahrscheinlichkeit zu berechnen, dass sie überleben. Howard? Der würde vermutlich versuchen, die Orks mit einem improvisierten Zaubertrick abzulenken. Vielleicht würde er sogar versuchen, ihnen ein Lied vorzusingen – in Klingonisch, versteht sich! Zugegeben, das könnte nach hinten losgehen, aber hey, das ist D&D! Es geht darum, Spaß zu haben und unerwartete Wendungen zu erleben.
Howard bringt eine gewisse Spontaneität und einen Sinn für Humor in die D&D-Runde, der Gold wert ist. Er ist der Typ, der mit kreativen Lösungen um die Ecke kommt, an die sonst niemand gedacht hätte. Er ist derjenige, der die Stimmung auflockert, wenn die Dinge zu ernst werden. Er ist derjenige, der uns daran erinnert, dass D&D in erster Linie ein Spiel ist – ein Spiel, das Spaß machen soll!

Nehmen wir zum Beispiel die Sache mit dem Drachen. Sheldon hätte wahrscheinlich ein 50-seitiges Dossier über die Anatomie und Schwachstellen von Drachen vorbereitet. Howard? Der würde versuchen, den Drachen zu bestechen. Vielleicht mit einem Gutschein für eine kostenlose Raumfahrt oder einem handsignierten Foto von Buzz Aldrin. Ihr seht, Howard denkt anders! Er ist unkonventionell, er ist einfallsreich, und er ist bereit, Risiken einzugehen.
Mehr als nur "der Witzige"
Man könnte Howard leicht als den "Witzigen" der Gruppe abstempeln, aber er ist so viel mehr als das. Er ist loyal, er ist einfühlsam (manchmal zumindest!), und er ist ein guter Freund. Und in D&D-Kreisen sind das unbezahlbare Eigenschaften. Ein guter D&D-Spieler ist mehr als nur ein Kämpfer oder ein Magier. Er ist ein Teamplayer, ein Problemlöser und jemand, auf den man sich verlassen kann, wenn es hart auf hart kommt.

Und genau das ist Howard Wolowitz. Er ist vielleicht nicht der Stärkste, der Klügste oder der Mutigste, aber er ist derjenige, der die Gruppe zusammenhält. Er ist der Klebstoff, der die nerdige Truppe am Laufen hält. Und dafür gebührt ihm unser Respekt – und vielleicht sogar ein paar Erfahrungspunkte!
Also, das nächste Mal, wenn ihr eine D&D-Runde plant, denkt an Howard Wolowitz. Seid kreativ, seid spontan und vergesst nicht, Spaß zu haben! Denn am Ende des Tages ist das alles, was zählt.
Und wenn ihr jemals in einem Dungeon gefangen seid, umgeben von Orks, wisst ihr, wen ihr anrufen müsst: Howard Wolowitz, der heimliche Held am Würfeltisch! (Okay, vielleicht nicht wirklich anrufen. Aber ihr wisst, was ich meine.)
