Berechnung Von Winkeln Im Dreieck

Dreiecke. Drei Ecken, drei Seiten, drei… Winkel. Wer hat sie erfunden? Wahrscheinlich jemand, der zu viel Zeit hatte. Oder ein sadistischer Mathelehrer in spe.
Okay, okay, ich geb's zu. Winkel können nützlich sein. Architekten lieben sie. Ingenieure vergöttern sie. Aber der Rest von uns? Wir kratzen uns am Kopf und fragen uns, wann wir das jemals im echten Leben brauchen werden. Außer vielleicht beim Pizzaschneiden. Aber da machen wir das ja eher nach Gefühl, oder?
Das Drama mit den Winkeln im Dreieck
Das Schlimmste ist ja, dass es nicht reicht, einfach nur zu wissen, DASS es Winkel gibt. Nein, wir müssen sie auch noch berechnen! Und das in einem Dreieck! Warum nicht gleich im Weltraum? Da gibt's bestimmt auch Dreiecke, oder so.
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Es gibt ja diese Regel: Alle Winkel in einem Dreieck ergeben zusammen 180 Grad. Aha. Und was mache ich jetzt mit dieser Weisheit? Ich kann mir davon keine neue Handtasche kaufen. Und auch nicht meinen Kaffee.
Dann gibt es noch diese ganzen Formeln! Sinus, Cosinus, Tangens… Klingt eher nach einer neuen Sorte Energy-Drink als nach Mathe. Ich sag's ja nur. Wer hat sich das alles ausgedacht? Wahrscheinlich Pythagoras. Der war bestimmt ein Spaßvogel.

"Ein rechter Winkel? Der ist ja ganz nett. Aber was ist mit einem stumpfen Winkel? Oder einem spitzen Winkel? Und warum brauchen wir überhaupt Winkel?"
Versteht mich nicht falsch. Ich bewundere Leute, die das alles verstehen. Die, die mit einem Lächeln im Gesicht irgendwelche komplizierten Gleichungen lösen und dabei noch über die Schönheit der Geometrie philosophieren. Aber ich gehöre leider nicht dazu.

Meine (unpopuläre) Meinung
Hier kommt's: Ich finde, wir sollten weniger Zeit mit dem Berechnen von Winkeln im Dreieck und mehr Zeit mit dem Lösen von Problemen verbringen, die WIRKLICH wichtig sind. Wie zum Beispiel: Warum verschwinden immer meine Socken in der Waschmaschine? Oder: Warum schmeckt Pizza so gut, egal wann man sie isst? Das sind doch die wirklich wichtigen Fragen!
Ich bin ja schon froh, wenn ich den rechten Winkel an meiner Küchenarbeitsplatte erkenne. Und ehrlich gesagt, reicht mir das auch völlig. Für alles andere gibt es ja Taschenrechner. Und Ingenieure. Und Architekten. Und Wikipedia. Und Google.

Vielleicht bin ich auch einfach nur zu faul, um mich damit auseinanderzusetzen. Vielleicht ist das Berechnen von Winkeln im Dreieck ja doch irgendwie wichtig für die Zukunft der Menschheit. Wer weiß. Aber bis dahin bleibe ich dabei: Es gibt wichtigere Dinge im Leben. Zum Beispiel, die perfekte Avocado zu finden.
Und wenn ich mal ein Haus bauen will, engagiere ich einen Architekten. Der kann dann die Winkel berechnen. Ich konzentriere mich aufs Einrichten. Mit vielen Kissen. Und vielleicht einer Hängematte. In der ich liege und darüber nachdenke, warum Pizza so gut schmeckt. Und natürlich, ob es im Weltraum Dreiecke gibt.

Aber jetzt mal ehrlich: Wer von euch hat das letzte Mal einen Winkel in einem Dreieck wirklich berechnet? Und war es wirklich so wichtig, dass es dein Leben verändert hat? Ich wette, die meisten von euch denken jetzt gerade an Pizza. Oder Socken. Seht ihr?
Lasst uns die Winkel denen überlassen, die sie lieben. Und wir konzentrieren uns auf die Dinge, die uns glücklich machen. Zum Beispiel: Kuchen. Und gute Freunde. Und natürlich: Nicht mehr über Winkel nachdenken müssen.
In diesem Sinne: Einen schönen Tag euch allen! Und vergesst nicht: Das Leben ist zu kurz, um sich über Winkel im Dreieck zu ärgern. Es gibt Pizza zu essen!
