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Beidseitig Zu Vertretende Unmöglichkeit


Beidseitig Zu Vertretende Unmöglichkeit

Hey du! Hast du jemals von "Beidseitig Zu Vertretende Unmöglichkeit" gehört? Klingt kompliziert, ich weiß! Aber keine Sorge, wir tauchen da jetzt mal ganz entspannt ein. Stell dir vor, es ist wie... äh... ein komplizierter Tanzschritt, den beide Tänzer verpatzen. Nur eben mit Verträgen statt mit Füßen!

Was zum Kuckuck ist das überhaupt?

Okay, also im Grunde geht es darum: Stell dir vor, du und jemand anderes habt einen Vertrag abgeschlossen. Alles super, alles klar. Aber dann passiert irgendwas, was es unmöglich macht, dass irgendeiner von euch den Teil des Vertrags erfüllen kann, für den er zuständig ist. Und das Wichtigste: Beide Parteien sind irgendwie schuld daran! Nicht so richtig böswillig, sondern eher so ein "Ups, das war jetzt blöd gelaufen"-Schuld.

Denk zum Beispiel an einen Künstler, der ein Gemälde für eine Galerie liefern soll. Und gleichzeitig ist der Galerist verpflichtet, die Galerie rechtzeitig für die Ausstellung vorzubereiten. Was aber, wenn die Galerie durch einen vom Galeristen nicht rechtzeitig behobenen Wasserschaden unbrauchbar wird, bevor der Künstler das Gemälde überhaupt liefern kann? Und gleichzeitig hat der Künstler das Gemälde gar nicht rechtzeitig fertiggestellt, weil er sich von einem inspirierenden Eichhörnchen zu sehr ablenken ließ? (Ja, das ist jetzt ein bisschen weit hergeholt, aber du verstehst, was ich meine!). Beide Seiten haben was verbockt, und deswegen ist die Erfüllung des Vertrags unmöglich geworden.

Beidseitig zu vertretende Unmöglichkeit! Tadaa! 🎉

Okay, und was passiert dann?

Das ist die spannende Frage, oder? Wenn beide Schuld haben, wer zahlt dann die Zeche? (Oder in diesem Fall, wer zahlt die Farbe? 😉).

PPT - § 4: Nachträgliche vom Gläubiger zu vertretende Unmöglichkeit
PPT - § 4: Nachträgliche vom Gläubiger zu vertretende Unmöglichkeit

Die Antwort ist leider nicht immer ganz einfach. Es kommt darauf an! Juristen lieben diese Antwort, nicht wahr? Aber im Ernst: Man muss sich den genauen Fall ansehen. Wer hat welchen Anteil an der Unmöglichkeit? War es 50/50? Oder war einer von euch "schuldiger" als der andere?

Meistens wird man versuchen, eine Lösung zu finden, die für beide Seiten fair ist. Vielleicht wird der Vertrag aufgelöst, und keiner muss dem anderen Schadenersatz zahlen. Oder vielleicht wird der Schaden aufgeteilt, je nachdem, wer wie viel Schuld hat. Das ist wie beim Monopoly: Manchmal gewinnt man, manchmal verliert man, aber am Ende geht man hoffentlich mit ein paar Lektionen (und ein bisschen weniger Spielgeld) nach Hause.

PPT - § 4: Nachträgliche vom Gläubiger zu vertretende Unmöglichkeit
PPT - § 4: Nachträgliche vom Gläubiger zu vertretende Unmöglichkeit

Wichtig: Es geht nicht darum, einen Schuldigen zu finden und ihn ans Kreuz zu nageln. (Außer natürlich, die Sache mit dem Kreuz nageln war Teil des Vertrags. Scherz! 🤣). Es geht darum, eine faire Lösung zu finden, wenn beide Seiten Mist gebaut haben.

Ein paar kleine aber feine Unterschiede

Man muss ganz genau hinschauen: Ist die Unmöglichkeit wirklich beidseitig zu vertreten? Oder ist vielleicht nur eine Seite schuld? Oder ist es vielleicht gar keine Schuld, sondern einfach nur höhere Gewalt (Erdbeben, Meteoriteneinschlag, eine Invasion von sprechenden Papageien – you name it!). Das macht einen riesigen Unterschied!

Beiderseits zu vertretende Unmöglichkeit
Beiderseits zu vertretende Unmöglichkeit

Merke: "Unmöglich" bedeutet wirklich unmöglich. Nicht nur "schwierig" oder "unbequem". Wenn ich dir verspreche, dir den Mond zu schenken, und es dann nicht schaffe, ist das nicht beidseitig zu vertretende Unmöglichkeit. Das ist einfach nur... dumm. (Sorry, aber es musste gesagt werden! 😉).

Fazit: Keine Panik!

Okay, "Beidseitig Zu Vertretende Unmöglichkeit" klingt immer noch ein bisschen gruselig, aber hoffentlich hast du jetzt eine bessere Vorstellung davon, was es bedeutet. Und denk daran: Wenn du dich jemals in so einer Situation wiederfindest, hol dir am besten professionelle Hilfe. Ein guter Anwalt kann dir helfen, den Fall zu analysieren und eine faire Lösung zu finden.

Aber das Wichtigste ist: Bleib ruhig! Atme tief durch! Und denk daran: Manchmal passieren einfach Dinge, die man nicht kontrollieren kann. Und manchmal sind beide Seiten ein bisschen schuld. Aber das ist okay! Wir sind alle nur Menschen. Und solange man ehrlich und fair miteinander umgeht, findet man meistens einen Weg aus der Misere. Und wenn nicht, dann kann man immer noch über die sprechenden Papageien lachen! 😉

PPT - § 4: Nachträgliche vom Gläubiger zu vertretende Unmöglichkeit PPT - § 4: Nachträgliche vom Gläubiger zu vertretende Unmöglichkeit PPT - § 4: Nachträgliche vom Gläubiger zu vertretende Unmöglichkeit Änderungskündigungen – einseitig oder beidseitig? | Miss Moneypenny Über die Unmöglichkeit, in Genderfragen politisch korrekt zu schreiben Die gesetzliche Unmöglichkeit der Heranziehung von Leserbrief: Mathematische Unmöglichkeit - Leserbriefe - Badische Zeitung

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