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Baby 10 Monate Krabbelt Nicht Und Zieht Sich Nicht Hoch


Baby 10 Monate Krabbelt Nicht Und Zieht Sich Nicht Hoch

Okay, Leute, setzt euch, bestellt euch einen Cappuccino (oder was Stärkeres, je nachdem, wie euer Tag mit dem kleinen Wirbelwind so läuft), und hört mal zu. Wir müssen reden. Wir müssen reden über Babys, die sich denken: "Klettern? Hochziehen? Krabbeln? Pfff, klingt nach Arbeit!" Mein Thema heute: Dein 10 Monate altes Baby krabbelt nicht und zieht sich nicht hoch. Keine Panik! Atme tief durch. Du bist nicht allein. Und dein Kind ist wahrscheinlich nicht von einem anderen Planeten – obwohl… manchmal fragt man sich ja schon, nicht wahr?

Ich meine, ehrlich, 10 Monate! In der Tierwelt würden die schon Bäume hochjagen und ganze Ameisenkolonien ausrauben. Aber dein Schatz chillt noch auf dem Boden, wahrscheinlich damit beschäftigt, Socken zu essen oder die Katze zu terrorisieren. Alles gut. Wirklich!

Was ist denn los? (Und warum ist mein Kind kein olympischer Turner?)

Also, erstmal: Jedes Baby ist anders. Punkt. Ausrufezeichen! Manche Babys sind Frühstarter und machen Saltos, bevor sie überhaupt Zähne haben. Andere, und das sind wahrscheinlich die intelligenteren (ähm, ich bin da voreingenommen), nehmen sich mehr Zeit. Sie beobachten, planen, denken sich vielleicht sogar komplizierte Ausreden aus, um sich vor der anstrengenden Krabbelei zu drücken. Wer weiß?

Aber Spaß beiseite, es gibt ein paar mögliche Gründe, warum dein Mini-Mensch noch nicht so bewegungsfreudig ist, wie du es vielleicht erwartest:

  • Persönlichkeit: Manche Babys sind einfach entspannter. Sie sind die philosophischen Typen, die erstmal alles in Ruhe analysieren, bevor sie sich in die Action stürzen. Mein Neffe hat sich beispielsweise erst mit 13 Monaten zum Laufen entschieden, und dann hat er gleich einen Marathon hingelegt (okay, fast).
  • Platzmangel: Stell dir vor, du lebst in einer winzigen Wohnung und sollst plötzlich einen Sprint hinlegen. Nicht ideal, oder? Wenn dein Baby nicht genug Platz zum Üben hat, kann das die Entwicklung verzögern. Also, räumt auf! Oder zieht in ein Schloss. Beides gut.
  • Muskelkraft: Krabbeln und Hochziehen erfordern Muskelkraft. Vielleicht braucht dein Baby einfach noch ein bisschen mehr Zeit, um die nötige Power aufzubauen. Aber keine Sorge, die kommt!
  • "Bequemlichkeit": Okay, hier kommt die harte Wahrheit: Manchmal sind Babys einfach faul. Wenn Mama und Papa jeden Wunsch von den Augen ablesen und das Baby ständig herumtragen, warum sollte es sich dann selbst anstrengen? (Nicht, dass du das machst… natürlich nicht!).

Wann sollte man sich Sorgen machen (und wann einfach nur Schokolade essen)?

Also, wann ist es an der Zeit, den Kinderarzt zu kontaktieren und wann kannst du einfach eine Tafel Schokolade (oder zwei) zur Beruhigung essen? (Die Schokolade ist immer eine gute Idee, by the way.)

Babys voraus! Das Krabbeln fördern - Lidl.de
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Generell gilt: Wenn dein Baby…

  • …sich gar nicht bewegt (also wirklich gar nicht).
  • …eine Seite seines Körpers bevorzugt oder Schwierigkeiten hat, beide Seiten gleichmäßig zu bewegen.
  • …nicht versucht, sich aufzusetzen oder sich umzudrehen.
  • …andere Entwicklungsschritte verzögert (z.B. keine Laute von sich gibt oder nicht lächelt).
…dann solltest du mit deinem Kinderarzt sprechen. Aber bitte, keine Panik! Meistens ist alles in Ordnung und es gibt einfach nur ein bisschen Aufholbedarf.

Was du tun kannst (außer verrückt werden)

Okay, du hast also beschlossen, dass du deinem kleinen Stubenhocker ein bisschen unter die Arme greifen möchtest. Super! Hier ein paar Tipps, die du ausprobieren kannst:

„Mein Baby krabbelt nicht“ – Ist das schlimm?
„Mein Baby krabbelt nicht“ – Ist das schlimm?
  • Spielplatz-Feeling zu Hause: Schaffe eine sichere und anregende Umgebung, in der dein Baby frei herumkrabbeln und experimentieren kann. Kissen, Decken, Kartons – alles, was Spaß macht und zum Bewegen anregt.
  • Motivation ist alles: Lock dein Baby mit interessantem Spielzeug oder Lieblingssnacks zum Krabbeln oder Hochziehen. Hauptsache, es gibt einen Anreiz! (Und ja, Fernbedienungen und Handys sind oft sehr effektive Lockmittel – aber bitte nur unter Aufsicht!).
  • Bauchlage-Training: Lege dein Baby regelmäßig auf den Bauch, um die Nacken- und Rückenmuskulatur zu stärken. Das ist wichtig für alle Bewegungsarten. Und ja, es kann sein, dass dein Baby das erstmal doof findet. Aber dranbleiben!
  • Unterstützung anbieten: Hilf deinem Baby beim Aufsetzen oder Hochziehen, indem du es festhältst oder ihm Halt gibst. Aber überfordere es nicht!
  • Geduld, Geduld, Geduld: Das Wichtigste ist, geduldig zu sein. Jedes Baby hat sein eigenes Tempo. Und denk dran: Dein Baby wird irgendwann laufen. Und dann wirst du dir wünschen, es würde wieder nur faul auf dem Boden liegen.

Und zum Schluss noch ein kleiner Fun Fact: Albert Einstein hat erst spät angefangen zu sprechen. Also, vielleicht ist dein Kind ja einfach nur ein Genie, das gerade über die Relativitätstheorie nachdenkt, anstatt zu krabbeln. Man weiß ja nie!

Also, entspann dich, genieße die Zeit mit deinem kleinen Schatz und vertrau darauf, dass alles gut wird. Und wenn nicht, dann gibt's immer noch Schokolade!

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