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Aufgaben Zu Newtonschen Gesetzen


Aufgaben Zu Newtonschen Gesetzen

Kennt ihr das? Man sitzt im Physikunterricht, der Lehrer schwärmt von Newton, von Äpfeln und Gravitation, und alles klingt irgendwie...einfach. Bis dann die Aufgaben kommen. Plötzlich verwandelt sich der Apfel in einen gemeinen Geschoss, und man fragt sich, ob Newton das wirklich so gewollt hat. Ich erinnere mich noch gut an meine eigene Verwirrung damals. Ein Karren, der einen Hang hinabrollt, Reibung, die plötzlich ins Spiel kommt...Albtraum!

Aber keine Panik! Newtonsche Gesetze sind eigentlich gar nicht so wild, wenn man sie richtig angeht. Im Grunde beschreiben sie, wie sich Körper unter dem Einfluss von Kräften bewegen. Und das ist doch schon mal 'ne Ansage, oder? Also, lasst uns mal schauen, was wir da so an Aufgaben knacken können.

Das Trägheitsgesetz (Newton I): Der Faultier-Modus der Physik

Das erste Newtonsche Gesetz, auch Trägheitsgesetz genannt, ist im Grunde das Faultier-Gesetz der Physik. Es besagt: Ein Körper bleibt in seinem Bewegungszustand, solange keine äußere Kraft auf ihn wirkt. Das heißt, entweder er bleibt in Ruhe, oder er bewegt sich gleichförmig weiter. Stell dir vor, du liegst auf dem Sofa und schaust Netflix. Du bleibst da, bis... ja, bis was? Bis der Hunger kommt, die Eltern meckern, oder die Katze auf dir einschläft. (Okay, das mit der Katze ist vielleicht nicht ganz Newtons Intention, aber ihr versteht den Punkt, oder?)

Aufgaben-mäßig bedeutet das: Meistens geht es darum, zu erkennen, welche Kräfte nicht auf einen Körper wirken. Oder, noch fieser, welche Kräfte sich aufheben. Wenn sich alle Kräfte aufheben, bleibt der Körper einfach da, wo er ist, oder bewegt sich mit konstanter Geschwindigkeit. Denkt daran: Keine Panik, einfach die Kräfte aufzeichnen! Freikörperbild ist das Zauberwort!

Das Aktionsprinzip (Newton II): F = ma – Die berühmteste Formel der Welt?

Hier kommt der Kracher: F = ma. Kraft ist gleich Masse mal Beschleunigung. Diese Formel ist der heilige Gral der Newtonschen Mechanik. Sie besagt: Je größer die Kraft, desto größer die Beschleunigung. Je größer die Masse, desto kleiner die Beschleunigung. (Logisch, oder? Ein Smart beschleunigt schneller als ein Panzer, wenn beide die gleiche Motorleistung haben.)

Aufgaben zu den Newtonschen Axiomen
Aufgaben zu den Newtonschen Axiomen

Aufgaben-mäßig bedeutet das: Ihr müsst Kräfte, Massen und Beschleunigungen in Beziehung setzen. Oft müsst ihr erst die Kraft berechnen, dann die Beschleunigung. Oder umgekehrt. Und hier kommt der Clou: Ihr müsst die Kräfte richtig einzeichnen und in ihre Komponenten zerlegen! Sonst wird das nix. (Glaubt mir, ich spreche aus Erfahrung!)

Ein häufiger Fehler ist, die Gewichtskraft mit der Normalkraft zu verwechseln. Die Gewichtskraft zieht nach unten (wegen der Erdanziehung), die Normalkraft wirkt senkrecht zur Oberfläche, auf der der Körper liegt. Wenn der Körper auf einer schiefen Ebene liegt, müsst ihr die Gewichtskraft in zwei Komponenten zerlegen: eine parallel zur Ebene und eine senkrecht dazu. (Ja, ich weiß, das klingt kompliziert. Aber mit etwas Übung kriegt man das hin!)

Isaac Newton und die drei Newtonschen Gesetze by Devin Felter on Prezi
Isaac Newton und die drei Newtonschen Gesetze by Devin Felter on Prezi

Das Wechselwirkungsgesetz (Newton III): Aktion gleich Reaktion – Karma der Physik

Das dritte Newtonsche Gesetz, auch Wechselwirkungsgesetz genannt, besagt: Zu jeder Aktion gibt es eine gleich große, entgegengesetzt gerichtete Reaktion. Wenn du gegen eine Wand schlägst (bitte nicht!), übst du eine Kraft auf die Wand aus. Aber die Wand übt auch eine Kraft auf dich aus – und zwar genau die gleiche! Das ist der Grund, warum deine Hand wehtut. (Aua!)

Aufgaben-mäßig bedeutet das: Achtet auf Paare von Kräften, die gleichzeitig auftreten. Denkt daran, dass diese Kräfte immer auf verschiedene Körper wirken. Wenn ein Auto gegen einen Baum fährt, übt das Auto eine Kraft auf den Baum aus, und der Baum übt eine Kraft auf das Auto aus. Die Kraft auf den Baum lässt den Baum vielleicht etwas wackeln, die Kraft auf das Auto verursacht aber einen Totalschaden. (Autsch!)

Etwas andere Aufgaben zu den newtonschen Gesetzen - Anwendungen in
Etwas andere Aufgaben zu den newtonschen Gesetzen - Anwendungen in

So, das war's in aller Kürze. Newtonsche Gesetze sind kein Hexenwerk, sondern grundlegende Prinzipien, die unser Verständnis der Welt prägen. Mit etwas Übung und Geduld könnt ihr jede Aufgabe knacken. Also, ran an die Aufgaben und zeigt Newton, was ihr drauf habt!

Und denkt dran: Physik ist nicht nur eine lästige Pflicht in der Schule, sondern auch super spannend! (Okay, vielleicht nicht immer, aber manchmal schon!)

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