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Assessments In Der Pflege


Assessments In Der Pflege

Also, stell dir vor, du bist in einem Café, Cappuccino vor dir, und ich erzähl dir von Assessments in der Pflege. Klingt erstmal so spannend wie ein trockener Keks, aber glaub mir, da steckt mehr drin, als man denkt! Stell dir vor, die Pflegekräfte sind wie Detektive, nur dass sie keine Mörder, sondern... naja, Gesundheitsprobleme aufspüren! Und die Assessments sind ihre Lupe.

Im Grunde geht’s darum, herauszufinden, was bei einem Patienten los ist. Nicht einfach nur "Der hat Husten!", sondern "Aha, der hustet seit drei Wochen, hat Fieber, kratzt sich ständig und murmelt unverständliche Dinge. Brauchen wir einen Exorzisten oder einen Arzt?". Okay, vielleicht nicht ganz so dramatisch, aber fast!

Was genau ist so ein Assessment denn jetzt?

Ein Assessment ist nix anderes als eine systematische Datenerhebung. Klingt kompliziert, ist aber wie eine Checkliste, die die Pflegekraft abarbeitet. Die gucken nach allem: Atmung, Kreislauf, Hautzustand, Schmerzen, psychisches Wohlbefinden… Alles, was irgendwie wichtig sein könnte. Und das alles, um den Patienten optimal zu versorgen. Quasi ein Rundum-Check für den menschlichen Körper.

Es gibt verschiedene Arten von Assessments. Stell dir vor, du gehst zum Arzt und der fragt dich: "Wo tut’s weh?". Das ist ein einfaches Assessment. Aber es gibt auch die ausführlichen Assessments, die so detailliert sind, dass du denkst, die wollen dein ganzes Leben auseinandernehmen! Aber keine Sorge, das ist nur, um sicherzustellen, dass wirklich nichts übersehen wird.

Warum ist das Ganze so wichtig?

Ganz einfach: Ohne Assessment keine gute Pflege! Stell dir vor, ein Automechaniker versucht, dein Auto zu reparieren, ohne zu wissen, was kaputt ist. Das endet wahrscheinlich mit einem explodierenden Motor (oder zumindest einer sehr hohen Rechnung). In der Pflege ist das ähnlich. Nur dass es hier um Menschenleben geht! Ein gutes Assessment hilft, die richtigen Maßnahmen zu ergreifen und Komplikationen zu vermeiden.

Abbildung 3: Elemente eines pflegerischen Assessments -modellhafte
Abbildung 3: Elemente eines pflegerischen Assessments -modellhafte

Außerdem ist ein Assessment die Grundlage für die Pflegeplanung. Die Pflegeplanung ist dann sozusagen der Bauplan, wie man dem Patienten am besten helfen kann. Und ohne ein vernünftiges Fundament (also das Assessment) wird das Haus (die Gesundheit des Patienten) einstürzen!

Was passiert, wenn man’s nicht richtig macht?

Oh je! Denk an den Automechaniker mit dem explodierenden Motor! Im schlimmsten Fall kann es zu Fehlbehandlungen kommen. Stell dir vor, jemand hat Schmerzen, aber die Pflegekraft denkt, er ist nur schlecht gelaunt. Dann bekommt er vielleicht keine Schmerzmittel, sondern eine Tasse Kamillentee (was zwar nett gemeint ist, aber bei starken Schmerzen herzlich wenig hilft).

Assessment Instrumente der Pflege
Assessment Instrumente der Pflege

Ein weiteres Problem ist, dass man wichtige Probleme übersieht. Vielleicht hat der Patient ein beginnendes Dekubitus (ein Druckgeschwür), aber die Pflegekraft achtet nicht auf die Haut. Dann wird aus einem kleinen roten Fleck ein riesiges, schmerzhaftes Loch. Und das will ja niemand!

Ein paar lustige (oder eher beängstigende) Anekdoten

Ich hab mal gehört, dass eine Pflegekraft vergessen hat, nach Allergien zu fragen, und der Patient dann nach der Medikamentengabe fast geplatzt wäre! Okay, vielleicht nicht ganz geplatzt, aber es war wohl ein ziemliches Drama. Merke: Immer nach Allergien fragen! Das ist so wichtig wie "Bitte" und "Danke"!

Geriatrische Assessments
Geriatrische Assessments

Und dann gab es noch den Fall, wo eine Pflegekraft dachte, der Patient schläft, aber in Wirklichkeit war er bewusstlos. Autsch! Zum Glück hat ein anderer Mitarbeiter es rechtzeitig bemerkt. Das zeigt, dass man immer aufmerksam sein muss und sich nicht von der eigenen Müdigkeit täuschen lassen darf.

Fazit: Assessments sind superwichtig!

Auch wenn es manchmal nervt und viel Zeit kostet: Assessments sind das A und O in der Pflege. Sie sind wie der Kompass, der den Pflegekräften den richtigen Weg weist. Und sie sorgen dafür, dass die Patienten die bestmögliche Versorgung bekommen. Also, das nächste Mal, wenn du eine Pflegekraft siehst, die dich mit Fragen bombardiert, denk dran: Sie will dir nur helfen! (Und vielleicht heimlich dein Leben auseinandernehmen, aber das ist eine andere Geschichte...)

Also, cheers auf die Assessments! Und möge uns allen die Gesundheit hold sein!

Abbildung 3: Elemente eines pflegerischen Assessments -modellhafte Vollstationäre Pflege | Pflegewächter Pflege bei Parkinson » Maßnahmen • Hilfe • Pflegegrad • GdB Assessments « Formulare « Shop Manuelle Dokumentation « DAN Produkte Assessments « Formulare « Shop Manuelle Dokumentation « DAN Produkte Assessments « Formulare « Shop Manuelle Dokumentation « DAN Produkte Assessments « Formulare « Shop Manuelle Dokumentation « DAN Produkte

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