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Amerikanische U Boote Im 2 Weltkrieg


Amerikanische U Boote Im 2 Weltkrieg

Stell dir vor, du steckst für Monate in einer Metallröhre unter Wasser, umgeben von schnarchenden Kameraden, dem Geruch von Diesel und der ständigen Angst, in die Luft gesprengt zu werden. Das war das Leben auf einem amerikanischen U-Boot im Zweiten Weltkrieg. Klingt nicht nach Spaß, oder? Aber hinter der harten Realität verbirgt sich eine Menge überraschender und manchmal sogar humorvoller Geschichten.

Alltag unter Wasser: Mehr als nur Torpedos

Das Leben an Bord eines U-Boots war alles andere als glamourös. Platzmangel war allgegenwärtig. Stell dir vor, du teilst dir eine Koje mit einem anderen Matrosen, der Dienst hat, wenn du schläfst. Die "heißen Kojen" waren eine Notwendigkeit, aber auch ein Garant für wenig Privatsphäre. Hygiene? Eher Mangelware. Duschen waren Luxus, und der Geruch von ungewaschenen Körpern vermischte sich mit Diesel und Kochdunst zu einem ganz eigenen, sagen wir mal, Duft.

Was aßen die U-Boot-Fahrer? Nun, frische Lebensmittel waren rar. Konserven und dehydrierte Nahrung waren die Norm. Es gab aber auch kreative Lösungen. Einige Boote hatten sogar kleine "Gärten" mit Sprossen, um wenigstens etwas Frisches zu haben. Und natürlich gab es die legendären U-Boot-Köche, die aus den einfachsten Zutaten erstaunliche Mahlzeiten zauberten. Man munkelt, dass einige sogar Kuchen backen konnten, während das Boot von Wasserbomben erschüttert wurde! Man muss ja die Moral hochhalten!

Jagd auf Dickschiffe: Zwischen Nervenkitzel und Langeweile

Die Aufgabe der amerikanischen U-Boote war klar: japanische Schiffe versenken. Und sie waren dabei verdammt erfolgreich. Sie versenkten mehr als 55% aller japanischen Handelsschiffe und beschädigten die japanische Kriegsmaschinerie massiv. Aber der Krieg war nicht nur ein aufregendes Katz-und-Maus-Spiel mit japanischen Zerstörern. Es gab auch Phasen der endlosen Langeweile. Tage oder sogar Wochen, in denen nichts passierte, außer dem gleichmäßigen Brummen der Dieselmotoren und dem Knarren des Bootes unter dem Wasserdruck.

Um die Langeweile zu vertreiben, gab es Kartenspiele, Schach, Bücher (oft gelesen und weitergegeben, bis sie fast auseinanderfielen) und natürlich jede Menge Seemannsgarn. Und dann waren da noch die Maskottchen! Viele Boote hatten Tiere an Bord, oft Hunde oder Katzen, die den Männern Gesellschaft leisteten und für etwas Abwechslung sorgten. Stell dir vor, du bist wochenlang unter Wasser und plötzlich stolperst du über eine Katze, die auf einer Torpedoröhre schläft!

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Heldengeschichten mit einem Augenzwinkern

Es gab viele mutige und heldenhafte Taten. Die Besatzungen der U-Boote waren einer ständigen Gefahr ausgesetzt, aber sie taten ihren Dienst. Manchmal gab es auch Situationen, die fast schon absurd waren. Es wird berichtet, dass einige U-Boote japanische Fischerboote "entführten", um sie als Navigationshilfe in feindlichen Gewässern zu nutzen. Andere tauschten Zigaretten gegen frische Fische mit den Einheimischen auf abgelegenen Inseln. Klar, das war Krieg, aber ein bisschen Menschlichkeit schadet nie.

Einer der bekanntesten U-Boot-Kommandanten war Dudley "Mush" Morton. Er war bekannt für seine Aggressivität und seinen Erfolg, aber auch für seinen unorthodoxen Führungsstil. Morton soll einmal befohlen haben, eine japanische Barkasse zu rammen, anstatt Torpedos zu verschwenden! Solche Aktionen machten ihn zu einer Legende, aber auch zu einer umstrittenen Figur. Seine Besatzung liebte ihn, aber die Marineführung war nicht immer begeistert von seinen Methoden.

Deutsche u boote 2.weltkrieg -Fotos und -Bildmaterial in hoher
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Das Vermächtnis der "Silent Service"

Die amerikanischen U-Boote spielten eine entscheidende Rolle im Pazifikkrieg. Ihre Erfolge trugen maßgeblich zum Sieg über Japan bei. Die Männer, die auf diesen Booten dienten, waren tapfer, einfallsreich und hatten oft einen trockenen Humor. Sie lebten und arbeiteten unter extremen Bedingungen und trugen dazu bei, die Welt von der Tyrannei zu befreien.

Das Andenken an die "Silent Service", wie die U-Boot-Waffe genannt wurde, wird bis heute geehrt. Es ist eine Erinnerung daran, dass selbst in den dunkelsten Zeiten des Krieges Raum für Menschlichkeit, Kameradschaft und sogar ein bisschen Humor war.

Also, das nächste Mal, wenn du von U-Booten hörst, denk nicht nur an Torpedos und Krieg. Denk auch an die heißen Kojen, die schnarchenden Kameraden, die findigen Köche und die Maskottchen, die das Leben unter Wasser ein bisschen erträglicher machten. Denk an die Männer, die in diesen stählernen Ungeheuern ihren Dienst taten und mit Mut und Entschlossenheit Geschichte schrieben.

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