Adressfeld Brief Herr Oder Herrn

Na, Kaffee schon intus? Lass uns mal über was richtig Deutsches quatschen: Adressfelder in Briefen! Klingt erstmal mega-dröge, ich weiß. Aber hey, irgendwo muss man ja anfangen, oder? Und glaub mir, da gibt's mehr zu beachten, als man denkt! Sonst kriegt Tante Erna am Ende einen komischen Brief… und das will ja keiner!
Fangen wir mit dem Klassiker an: "Herr oder Herrn"? Also, da scheiden sich ja schon die Geister. Und die Meinungen! Brauchen wir das überhaupt noch? Ist das nicht mega-old-school? Naja, kommt drauf an, würde ich sagen. Manchmal ist's einfach nett, oder? Und höflich! Gerade wenn man jemanden nicht so gut kennt. Aber andererseits…
Und dann die Sache mit dem "Herrn". Einmal ist's richtig, einmal nicht. Wann denn nun?! Also, wenn du jemanden ansprichst, dann ist es "Herrn". Logisch, oder? "Sehr geehrter Herr Müller," – klingt doch gut. Aber wenn’s nur im Adressfeld steht, dann ganz normal: "Herr Müller". Easy peasy, eigentlich. Eigentlich!
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Hast du dich auch schon mal gefragt, ob man heutzutage überhaupt noch Briefe schreibt? Irgendwie schon ein bisschen retro, oder? Aber ich find's ja schon noch ganz nett, so einen handgeschriebenen Brief zu bekommen. Gerade wenn’s keine Rechnung ist… 😉
Das Adressfeld: Mehr als nur Name und Straße
Okay, Adressfeld. Da gehört mehr rein als nur der Name und die Straße. Viel mehr! Stell dir vor, der Postbote steht da und weiß nicht, wo er das Ding reinwerfen soll. Chaos pur! Also: Vorname, Nachname (logisch, oder?), Straße, Hausnummer, Postleitzahl und Ort. Fertig! Und bloß keine Abkürzungen, die keiner versteht! "Str." statt "Straße"? Lieber nicht!

Apropos Abkürzungen: Kennst du das, wenn du eine Adresse hast und denkst "Hä? Was soll das denn bedeuten?"? Gerade bei Firmenadressen. Da stehen dann irgendwelche Kürzel, von denen man keine Ahnung hat. "z. Hd." zum Beispiel. Für "zu Händen". Wer hätte das gedacht? Und dann noch "c/o". "Care of". Also, wenn der Brief über jemanden anderen zugestellt werden soll. Man lernt nie aus, oder?
Und dann gibt's ja noch die Sache mit den Titeln. Professor Doktor irgendwas. Soll man das alles reinschreiben? Muss man? Also, ich würde sagen: Wenn's passt und du weißt es, dann ja. Schadet ja nicht, ein bisschen Respekt zu zeigen. Aber wenn du dir unsicher bist, dann lass es lieber weg. Sonst machst du dich vielleicht noch lächerlich… Und das will ja keiner!

"Sehr geehrte Damen und Herren" – Der Universalöffner?
Kommen wir zum ultimativen Briefanfang: "Sehr geehrte Damen und Herren". Der Klassiker! Der Allrounder! Der… langweilige? Naja, vielleicht ein bisschen. Aber dafür immer richtig! Oder? Was meinst du? Gerade wenn du nicht weißt, wer genau den Brief lesen wird, ist das eine sichere Nummer. Aber ein bisschen Kreativität schadet ja auch nicht, oder?
Vielleicht mal was anderes probieren? "Guten Tag" oder "Hallo" zum Beispiel. Kommt natürlich drauf an, an wen du schreibst. An deinen Chef würde ich das vielleicht nicht unbedingt machen. Aber an einen Freund oder eine Freundin? Warum nicht? Sei mutig! 😉
Und zum Schluss noch ein kleiner Tipp: Überprüfe deine Adresse lieber zweimal! Nichts ist ärgerlicher, als wenn der Brief dann doch irgendwo im Nirwana landet, weil du dich vertippt hast. Also: Augen auf beim Adressfeld-Ausfüllen! Und jetzt: Noch 'nen Kaffee?
