Abkürzung Von Links Nach Rechts

Okay, Hand aufs Herz: Wer von uns hat noch nie ein Abkürzungs-Dilemma erlebt? Ich meine, wir leben im Zeitalter des "tl;dr" (too long; didn't read), also muss man doch abkürzen, oder? Aber manchmal... oh Mann, manchmal geht's einfach schief. Und zwar so richtig schief.
Heute reden wir über eine ganz bestimmte Art von Abkürzung: Die, die von links nach rechts geht. Klingt banal? Warte ab. Denk mal an "z.B.". Jeder kennt's, jeder nutzt's: "zum Beispiel". Aber hast du jemals darüber nachgedacht, warum es "z.B." und nicht "b.z." ist? Eben! Links nach rechts, Leute! Das ist hier das Gesetz!
Warum "Links Nach Rechts" überhaupt so wichtig ist
Stell dir vor, du schreibst eine SMS an deine beste Freundin: "Treffen uns um 18 Uhr im Café, g?". Anstatt "geil" oder "gut" versteht sie "gar nicht". Und dann? Missverständnisse, Drama, vielleicht sogar ein kleiner Zickenkrieg. Alles nur, weil die Abkürzung nicht "LNR" (Links Nach Rechts) war! Okay, übertrieben, aber du verstehst, worauf ich hinaus will.
Must Read
Links nach Rechts ist quasi das Alphabet-Gesetz der Abkürzungen. Es sorgt dafür, dass wir nicht völlig im Chaos versinken. Denk an eine riesige, unordentliche Schublade voller Wörter. Links nach Rechts ist der kleine Ordner, der alles einigermaßen sortiert hält.
Wenn "LNR" aus dem Fenster fliegt...
...dann wird's lustig! Oder peinlich. Je nachdem, wie du es nimmst. Erinnerst du dich an deine Schulzeit? "M.E." für "meiner Erfahrung nach"? Oder das berüchtigte "usw."? Kein Problem, solange du es richtig abkürzt. Aber wehe, du schreibst "wsu."! Dann schaut dich dein Deutschlehrer an, als hättest du gerade eine Katze getreten.

Und dann gibt es die Fälle, in denen man versucht, besonders clever zu sein. Ich kenne jemanden, der hat mal "KB" für "kein Bock" benutzt. Der Empfänger dachte, er meint "Kilobyte"! Merke: Nicht jede Abkürzung ist universell verständlich!
Alltags-Abkürzungen: Die Guten, die Schlechten und die Hässlichen
Wir sind umgeben von Abkürzungen, die von links nach rechts gelesen werden müssen. Von "PKW" bis "AGB". Die meisten sind harmlos. Sie sparen Zeit und Platz. Aber es gibt auch die Kandidaten, die uns regelmäßig zur Weißglut treiben.

Denk an die Abkürzungen auf Formularen! "PLZ", "SVNr.", "Geb.Dat.". Wer hat sich das bloß ausgedacht? Und warum müssen die immer so klein gedruckt sein? Ich habe schon ganze Nachmittage damit verbracht, zu entziffern, was die von mir wollen!
Oder was ist mit den Abkürzungen in E-Mails? "MfG", "i.A.", "z.Hd.". Die sind ja ganz nett, aber manchmal frage ich mich, ob die Leute das wirklich tippen, oder ob sie einfach nur ein Makro dafür haben. Spoiler Alert: Wahrscheinlich Letzteres.

Wie man "Links Nach Rechts" meistert (oder zumindest überlebt)
Also, wie navigiert man diese Abkürzungs-Minefeld? Hier ein paar Tipps:
- Sei vorsichtig: Nicht jede Abkürzung ist selbsterklärend. Im Zweifelsfall lieber ausschreiben.
- Kenne dein Publikum: Was für dich normal ist, kann für andere Chinesisch sein.
- Google ist dein Freund: Wenn du dir unsicher bist, einfach mal googeln. (Ja, "googeln" ist ein akzeptiertes Verb. Willkommen im 21. Jahrhundert!)
- Humor hilft: Wenn's schiefgeht, einfach drüber lachen. Wir haben alle schon mal "fail" gesagt und "fäkal" gemeint. Okay, vielleicht nicht alle... aber ich!
Also, das nächste Mal, wenn du eine Abkürzung benutzt, denk dran: Links nach rechts! Oder, um es mit einer Abkürzung zu sagen: LNR! (Okay, vielleicht sollte ich das doch lieber ausschreiben...)
