Ab Wie Viel Jahren Ist Energy Drink

Okay, lasst uns mal ehrlich sein. Wir alle kennen diesen Moment, oder? Man ist hundemüde, der Tag zieht sich wie Kaugummi und man braucht dringend einen Energiekick. Und da steht er, verlockend und in grellen Farben: Der Energy Drink. Aber da war doch was… Ab welchem Alter darf man das Zeug eigentlich trinken?
Die große Frage: Wann darf ich endlich Flügel bekommen?
Die Antwort ist leider nicht so aufregend wie der Energy Drink selbst. In Deutschland gibt es kein generelles Gesetz, das den Verkauf von Energy Drinks an Minderjährige verbietet. Das heißt, theoretisch könnte auch ein 10-Jähriger sich eine Dose holen. Aber… (Ja, es gibt ein Aber!)…
…Viele Supermärkte und Kioske haben eigene Regeln. Die meisten verkaufen Energy Drinks erst ab 16 Jahren. Warum? Weil sie wissen, dass das Zeug ganz schön reinhaut. Stell dir vor, ein kleiner Paul trinkt so ein Ding und rastet danach komplett aus. Wer will das schon?
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Es ist ein bisschen wie mit Alkohol. Rein rechtlich gesehen dürfen 16-Jährige Bier und Wein trinken. Aber deswegen lassen wir sie ja nicht gleich die ganze Bar leer trinken, oder? Vernunft ist angesagt!
Was steckt eigentlich in diesen Dosen?
Energy Drinks sind im Grunde wie der koffeinierte Cousin von Kaffee, nur eben in fancy Dosen und mit extra viel Zucker und anderen Zutaten, die dir kurzfristig das Gefühl geben, ein Superheld zu sein. Das Problem ist nur: Der Superhelden-Effekt hält nicht lange an, und danach kommt der große Absturz. Du weißt schon, das Gefühl, als hätte dich ein Bus überrollt.

Koffein ist der Hauptakteur. Und Koffein kann bei jungen Menschen ganz anders wirken als bei Erwachsenen. Schlafstörungen, Herzrasen, Nervosität – das sind nur ein paar der möglichen Nebenwirkungen. Und wer will schon nervös sein, wenn man gerade Mathe schreiben muss?
Und der Zucker! Puh! Das ist wie eine Achterbahnfahrt für deinen Blutzuckerspiegel. Erst geht’s steil bergauf, dann mit Karacho wieder runter. Das Resultat: Heißhunger und schlechte Laune. Und wer will schon schlechte Laune haben, wenn man eigentlich Spaß haben sollte?
Eltern, Lehrer und die Sache mit der Verantwortung
Es liegt also an uns Erwachsenen, Vorbilder zu sein und aufzuklären. Eltern können mit ihren Kindern darüber sprechen, was in Energy Drinks steckt und welche Auswirkungen sie haben können. Lehrer können im Unterricht das Thema Gesundheit ansprechen. Und alle zusammen können wir darauf achten, dass junge Menschen einen gesunden Umgang mit diesen Getränken lernen.

Es geht nicht darum, Energy Drinks komplett zu verteufeln. Aber es geht darum, bewusst damit umzugehen. Ein Energy Drink ab und zu, wenn man wirklich müde ist? Okay. Aber als täglicher Durstlöscher? Lieber nicht. Da gibt es viel bessere Alternativen, wie zum Beispiel… Wasser! Ja, ich weiß, klingt langweilig, ist aber super!
Die Alternative: Natürliche Energiequellen
Manchmal braucht man einfach einen kleinen Schub. Aber es muss nicht immer der Energy Drink sein. Wie wäre es mit einer Tasse Kaffee (ab einem gewissen Alter natürlich!), einem Stück Obst oder einer Runde Sport? Das macht wach und ist auch noch gesund!

Und mal ehrlich: Ein gutes Gespräch mit Freunden oder ein lustiger Film können auch Wunder wirken. Manchmal ist die beste Energiequelle einfach ein bisschen Spaß und Zuneigung. Probiert’s mal aus!
Also, merkt euch: Energy Drinks sind wie ein Feuerwerk. Kurzzeitig spektakulär, aber danach ist alles vorbei. Lieber auf langfristige Energiequellen setzen. Eure Gesundheit wird es euch danken!
Und wenn ihr doch mal zu einem Energy Drink greift: Bitte in Maßen und mit Köpfchen! Und denkt daran: Ihr seid auch ohne Flügel cool genug! 😉
