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Ab Wie Viel Blutverlust Wird Man Ohnmächtig


Ab Wie Viel Blutverlust Wird Man Ohnmächtig

Okay, Leute, stellt euch vor, ihr sitzt mit mir in einem gemütlichen Café. Cappuccino in der Hand, Kuchen auf dem Teller, und wir reden über… Ohnmacht. Genauer gesagt, ab wie viel Blutverlust man das Licht ausschaltet. Klingt makaber? Vielleicht. Aber hey, alles ist besser als über das Wetter zu reden, oder?

Also, die große Frage: Wann wird's brenzlig? Nun, es ist komplizierter als einfach nur "ein Liter weg = Blackout". Der Körper ist nämlich ein ziemlich cleveres Kerlchen. Er versucht, den Schaden zu begrenzen. Und das hängt von ein paar Faktoren ab.

Faktor Eins: Die Geschwindigkeit

Stellt euch vor, ihr tropft langsam, aber stetig Wasser aus einem Eimer. Irgendwann ist der Eimer leer, klar. Aber wenn ihr das Wasser mit einem riesigen Loch auf einmal auskippt, ist der Eimer viel schneller leer. Genauso ist es mit Blut. Ein langsamer, kontinuierlicher Verlust über Stunden, da kann der Körper noch gegensteuern. Aber ein schneller, massiver Blutverlust... Tschüssikowski!

Man sagt, dass ein Verlust von etwa 15-30% des Blutvolumens zu einer Ohnmacht führen kann. Das klingt jetzt erstmal nicht so viel, oder? Aber stellt euch vor, ihr habt etwa 5 Liter Blut (durchschnittlicher Erwachsener) und verliert davon anderthalb Liter schlagartig. Das ist, als ob jemand plötzlich eine Flasche eures Lieblingsweins wegschlürft. Das findet man nicht lustig, und euer Körper auch nicht.

Faktor Zwei: Der Ausgangszustand

Seid ihr topfit wie ein Marathonläufer? Oder eher die Sorte Couchpotato, die schon beim Treppensteigen schnauft? Eure körperliche Verfassung spielt eine riesige Rolle. Ein fitter Mensch hat oft ein größeres Blutvolumen und kann einen Verlust besser kompensieren. Ein Mensch mit Vorerkrankungen oder niedrigem Blutdruck kann dagegen schon bei geringerem Verlust ohnmächtig werden.

Ohnmächtig: Ursachen & Symptome einer Ohnmacht | gesundheit.de
Ohnmächtig: Ursachen & Symptome einer Ohnmacht | gesundheit.de

Und dann gibt's noch die "Mimosen" unter uns. Menschen, die schon beim Anblick einer Spritze umkippen. Das ist dann eher eine psychologische Reaktion als ein tatsächlicher Blutverlust. Aber hey, wir wollen ja niemanden verurteilen. Ich kenne Leute, die werden schon ohnmächtig, wenn sie einen Horrorfilm sehen! (Nicht, dass ich Namen nennen würde… hust meine Oma hust)

Faktor Drei: Der Rest

Okay, das ist jetzt ein bisschen wie beim Kochen. Du hast deine Hauptzutaten (Blutmenge und Geschwindigkeit), aber die Gewürze machen den Unterschied. Dazu gehören:

Starke Regelblutung: Infos und was tun? | cyclotest
Starke Regelblutung: Infos und was tun? | cyclotest
  • Der Blutdruck: Jemand mit niedrigem Blutdruck wird schneller Probleme bekommen.
  • Die Flüssigkeitszufuhr: Ausgetrocknet? Das macht die Sache noch schlimmer. Trinkt genug Wasser, Leute! (Und ja, Kaffee zählt nicht. Sorry, Kaffeeliebhaber!)
  • Die Temperatur: Bei Hitze verliert man schneller Flüssigkeit. Und das wollen wir ja vermeiden.
  • Die Angst: Panik kann den Blutdruck senken und zur Ohnmacht beitragen. Also, tief durchatmen und versuchen, ruhig zu bleiben. (Leichter gesagt als getan, ich weiß!)

Anekdote am Rande: Mein Onkel Klaus ist mal beim Blutspenden ohnmächtig geworden. Er hatte vorher vergessen zu frühstücken und war total nervös. Der Arzt meinte, sein Kreislauf hätte einfach "Ciao" gesagt. Seitdem geht er nur noch mit einem riesigen Schokoladenkuchen und einem Beruhigungsmittel zum Blutspenden.

Was tun, wenn's passiert?

Okay, genug Theorie. Was macht man, wenn jemand ohnmächtig wird? Das Wichtigste: Ruhe bewahren! (Ja, ich weiß, leichter gesagt als getan, besonders wenn es der eigene Onkel ist, der gerade auf dem Boden liegt.)

SimplyScience: Das Blut, wichtigstes Transportsystem unseres Körpers
SimplyScience: Das Blut, wichtigstes Transportsystem unseres Körpers
  1. Sicherstellen, dass die Person atmet. Wenn nicht, sofort Notruf!
  2. Die Person flach hinlegen und die Beine hochlagern. Das hilft, das Blut zurück zum Gehirn zu bringen.
  3. Enge Kleidung lockern. Damit der Kreislauf wieder besser arbeiten kann.
  4. Frische Luft zufächeln. Oder, noch besser, einen kalten Waschlappen auf die Stirn legen.
  5. Sobald die Person wieder wach ist, langsam Flüssigkeit geben. Am besten Wasser oder Saft. Kein Alkohol, Leute! (Auch wenn es verlockend ist, dem Onkel Klaus nach dem Schokoladenkuchen noch einen Schnaps anzubieten.)

Disclaimer: Ich bin kein Arzt. Das hier ist nur ein unterhaltsamer Plausch. Wenn ihr ernsthafte gesundheitliche Probleme habt, geht zum Arzt! Und lasst euch nicht von meinen Anekdoten verunsichern. Die sind nur zur Belustigung gedacht. (Naja, die mit Onkel Klaus ist tatsächlich wahr.)

Also, merkt euch: Blutverlust ist nicht witzig. Aber wenn man die Fakten kennt und ein bisschen aufpasst, kann man die meisten Ohnmachtsanfälle vermeiden. Und wenn nicht, dann wisst ihr jetzt zumindest, was zu tun ist. Prost!

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