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Ab Wann Hat Man übungswehen


Ab Wann Hat Man übungswehen

Na, du Liebe! Lass uns mal ganz gemütlich über Übungswehen quatschen. Das ist ja so ein Thema, da fragt sich jede Schwangere irgendwann: "Hoppla, was zwickt denn da?" Und vor allem: "Ab wann ist das normal?"

Also, ganz ehrlich, eine pauschale Antwort gibt's da leider nicht. Der Körper jeder Frau ist ja ein kleines, individuelles Wunderwerk (mit manchmal ganz schön komischen Eigenheiten, nicht wahr?). Aber so als grobe Richtung: Die meisten spüren Übungswehen ab der zweiten Schwangerschaftshälfte. Also so ab der 20. Woche, vielleicht auch ein bisschen später.

ABER (und das ist ein großes Aber!), manche Mädels spüren die schon früher. Und andere wiederum merken fast gar nichts! Ist das nicht verrückt? Also, keine Panik, wenn du in der 16. Woche schon ein leichtes Ziehen hast. Oder eben nicht. Jede Schwangerschaft ist eben ein bisschen wie eine Überraschungstüte.

Was sind denn Übungswehen überhaupt?

Gute Frage! Stell dir vor, deine Gebärmutter macht sich schon mal warm für den großen Tag. Sie übt quasi den Muskelkater für die Geburt. Deshalb werden sie auch manchmal "Braxton-Hicks-Kontraktionen" genannt. Klingt doch total fancy, oder? Als würde deine Gebärmutter in einem schicken Fitnessstudio trainieren.

Diese Kontraktionen sind im Prinzip das Anspannen deiner Gebärmutter. Dein Bauch wird dann kurz hart, so für 30 bis 60 Sekunden (manchmal auch kürzer oder länger – wie gesagt, Überraschungstüte!). Und dann entspannt er sich wieder. Meistens sind sie unregelmäßig und nicht wirklich schmerzhaft. Eher so ein unangenehmes Ziehen oder Druck.

Übungswehen: Ab wann sie auftreten und wie Du sie erkennst | netmoms.de
Übungswehen: Ab wann sie auftreten und wie Du sie erkennst | netmoms.de

Manchmal verwechselt man sie auch mit Blähungen! Oh ja, das ist mir auch schon passiert. #MomLife, oder? Manchmal ist es schwer zu sagen, ob die Käse-Lauch-Suppe schuld ist oder die Gebärmutter trainiert.

Wann sollte man zum Arzt?

Klar, bei jedem Ziehen gleich in Panik verfallen muss man nicht. Aber es gibt schon ein paar Alarmsignale. Wenn die Wehen regelmäßig werden, stärker werden oder gar schmerzhaft sind, dann ab zum Arzt! Das könnte ein Zeichen für vorzeitige Wehen sein, und das sollte man auf jeden Fall abklären lassen.

Auch wenn du dir unsicher bist, ist es immer besser, einmal zu viel nachzufragen. Dein Arzt oder deine Hebamme sind da, um dir zu helfen und dich zu beruhigen. Dafür sind sie ja da!

Übungswehen » Ab wann & wie fühlen sie sich an?
Übungswehen » Ab wann & wie fühlen sie sich an?

Was kann man gegen Übungswehen tun?

Wenn die Übungswehen mal wieder nerven, gibt's ein paar Tricks, die helfen können. Ein warmes Bad oder eine Dusche wirken oft Wunder. Oder leg dich einfach mal hin und entspann dich. Eine Tasse Tee (am besten ohne Koffein, versteht sich!) und ein gutes Buch können auch helfen.

Achte auch darauf, genug zu trinken! Dehydration kann nämlich auch Wehen auslösen. Also, immer schön die Wasserflasche griffbereit haben.

Übungswehen: Wie fühlen sie sich an und wann treten sie auf?
Übungswehen: Wie fühlen sie sich an und wann treten sie auf?

Und ganz wichtig: Hör auf deinen Körper! Wenn du dich überanstrengst, können die Übungswehen auch stärker werden. Also, gönn dir ruhig mal eine Auszeit und lass es langsam angehen. Du bist schwanger, du hast alle Rechte der Welt, dich verwöhnen zu lassen!

Kurz gesagt:

  • Übungswehen sind normal und fangen meist in der zweiten Schwangerschaftshälfte an.
  • Sie sind unregelmäßig und nicht schmerzhaft.
  • Bei regelmäßigen, schmerzhaften Wehen: Arzt aufsuchen!
  • Entspannung, Wärme und ausreichend trinken können helfen.

Und denk dran: Jede Schwangerschaft ist anders. Also, mach dich nicht verrückt und genieß die Zeit! Bald hast du dein kleines Wunder in den Armen. Und dann gibt's statt Übungswehen ganz andere, noch viel aufregendere Herausforderungen. Aber das ist eine andere Geschichte… 😉

Alles Liebe!

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