200 Degrees Coffee Shop

Okay, Leute, mal ehrlich: Wer von uns hat nicht schon mal irgendwo gesessen und gedacht: "Boah, hier könnte der Kaffee echt besser sein." Ich saß neulich in einem Café, das ich lieber nicht namentlich nenne (ihr kennt das), und mein Latte Macchiato schmeckte eher nach lauwarmer Milch mit einem Hauch von Kaffeearoma. Tragisch. Aber genau dieser Moment hat mich wieder mal daran erinnert, warum ich 200 Degrees so liebe. Ein Lichtblick in der dunklen Kaffee-Welt, sozusagen. Und deswegen reden wir heute darüber!
200 Degrees: Mehr als nur ein Kaffee
200 Degrees ist nämlich nicht einfach nur irgendein Coffeeshop. Es ist eine Kette (ja, das stimmt), aber eine mit einer Mission: guten Kaffee zu liefern. Und das merkt man. Ich meine, allein der Name! 200 Degrees bezieht sich auf die optimale Temperatur, bei der Kaffee gebrüht werden soll. Ob das wirklich stimmt, darüber lässt sich streiten (ist ja auch Geschmacksache), aber die Hingabe ist schon mal da. Und hey, die Hingabe schmeckt man!
Aber was macht 200 Degrees denn jetzt so besonders?
Must Read
1. Der Kaffee, duh! Klar, das ist das A und O. 200 Degrees röstet seine Bohnen selbst. Und zwar nicht irgendwo im Industriegebiet, sondern oft direkt in ihren Cafés! Ich meine, wie cool ist das denn? Du sitzt da, schlürfst an deinem Flat White und riechst, wie nebenan die nächste Charge geröstet wird. Frischer geht's kaum. (Kleiner Tipp: Frag mal, ob du zugucken darfst!)
2. Die Baristas: Hier arbeiten keine gelangweilten Aushilfskräfte, sondern echte Kaffee-Enthusiasten. Die können dir was über die Herkunft der Bohnen erzählen, dir den Unterschied zwischen einem Cortado und einem Macchiato erklären (ganz wichtig!) und dir sogar Latte Art zaubern. (Okay, das klappt nicht immer, aber die Mühe zählt!) Und sie sind meistens super freundlich!

3. Die Atmosphäre: Die Einrichtung ist meistens ziemlich cool. Irgendwie industrial chic, aber trotzdem gemütlich. Perfekt, um ein Buch zu lesen, mit Freunden zu quatschen oder einfach nur die Welt an sich vorbeiziehen zu lassen. Und Steckdosen! Gott sei Dank gibt's genug Steckdosen. (Für alle Workaholics da draußen.)
Nicht alles ist Gold, was glänzt...
Okay, ich will ehrlich sein: 200 Degrees ist nicht perfekt. Manchmal sind die Preise etwas höher als bei der Konkurrenz. (Aber hey, Qualität hat ihren Preis, oder?) Und an manchen Standorten kann es ziemlich voll werden, gerade am Wochenende. Aber das ist ja auch ein Zeichen dafür, dass der Laden gut ist, oder? Denk dran: Wer gut ist, hat viele Freunde (und Kaffeetrinker!).

Noch ein kleiner Tipp am Rande: Probiert mal die Brownies! Die sind der Hammer! Und der Kuchen wechselt regelmäßig, also immer mal wieder reinschauen.
Fazit: Ein Besuch lohnt sich!
Wenn ihr also auf der Suche nach gutem Kaffee, einer entspannten Atmosphäre und freundlichen Baristas seid, dann solltet ihr 200 Degrees unbedingt mal ausprobieren. Es gibt sie mittlerweile in vielen Städten, also haltet die Augen offen! Ich bin mir sicher, ihr werdet nicht enttäuscht sein. Und wenn doch, dann schreibt mir eine Mail! (Nein, Spaß. Aber ich würde mich trotzdem freuen, eure Meinung zu hören.)

In diesem Sinne: Lasst es euch schmecken! Und bis zum nächsten Mal!
P.S.: Vergesst nicht, euren eigenen wiederverwendbaren Becher mitzubringen! Die Umwelt wird's euch danken (und vielleicht gibt's sogar noch einen kleinen Rabatt).
