Zweckverband Kommunale Verkehrsüberwachung Im Großraum Nürnberg

Okay, Leute, stellt euch vor, ihr sitzt im Café, Cappuccino schlürfend, und ich erzähl euch von einem Verein, der so deutsch ist, dass er fast schon Lederhosen trägt: dem Zweckverband Kommunale Verkehrsüberwachung im Großraum Nürnberg. Ja, ich weiß, allein der Name ist schon ein Zungenbrecher, der einen sofort nach einem Bier verlangen lässt. Versucht mal, das dreimal schnell hintereinander zu sagen! Ich warte…
Geschafft? Respekt! Jetzt wissen wir beide, warum die Abkürzungen erfunden wurden. Aber auch die gibt es hier nicht. Kein ZKVGIN oder so. Wir müssen uns mit der vollen Dröhnung zufrieden geben.
Was zum Henker ist das überhaupt?
Im Grunde ist es ein Zusammenschluss von Städten und Gemeinden rund um Nürnberg, die sich gesagt haben: "Hey, lasst uns unsere Blitzer-Armee vereinen, um das Tempolimit-Vergehen noch effizienter zu bekämpfen!" Denn, mal ehrlich, wer ist nicht schon mal aus Versehen ein bisschen zu schnell gefahren? Ich bekenne mich schuldig! Und dann kommt dieses verhasste rote Blitzlicht… das Herz setzt kurz aus, und man fragt sich: War das jetzt wirklich ich?
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Dieser Zweckverband ist also quasi die Avengers der Geschwindigkeitskontrolle. Nur eben ohne Superkräfte und mit deutlich mehr Bürokratie. Statt Iron Man haben sie mobile Blitzer, und anstelle von Captain America gibt es wahrscheinlich den dienstältesten Verwaltungsbeamten mit der größten Akribie beim Ausfüllen von Bußgeldbescheiden.
Warum macht man sowas?
Gute Frage! Die offizielle Version lautet natürlich, dass es um die Erhöhung der Verkehrssicherheit geht. Und das ist ja auch löblich, keine Frage. Wer will schon, dass Rowdies durch die Gegend rasen und Unfälle verursachen? Aber ganz ehrlich, da schwingt auch ein bisschen "Wir brauchen mehr Geld in der Stadtkasse!" mit. Ist ja auch okay, solange es nicht nur darum geht, die Bürger abzuzocken.

Denkt mal drüber nach: Jeder, der geblitzt wird, zahlt Bußgeld. Und dieses Geld landet dann in den Kassen der beteiligten Städte und Gemeinden. Win-Win, oder? Naja, nicht für den Geblitzten, der sich dann fragt, wie er jetzt noch seinen Urlaub finanzieren soll.
Wie arbeiten die denn?
Stellt euch vor, es gibt einen geheimen Hauptquartier, tief unter der Nürnberger Burg (vermutlich!). Dort sitzen die Blitzer-Experten und planen ihre Einsätze. Wann und wo wird geblitzt? Welche Straßen sind besonders lukrativ? Alles streng geheim! Okay, vielleicht ist es nicht ganz so dramatisch. Aber die haben schon ziemlich ausgeklügelte Systeme, um uns Temposündern auf die Schliche zu kommen.

Sie haben stationäre Blitzer, die wie freundliche, aber stumme Wächter am Straßenrand stehen. Und dann gibt es noch die mobilen Blitzer, die sich in harmlos aussehenden Lieferwagen verstecken. Manchmal stehen sie sogar in Baustellen, wo man eh schon langsam fahren muss! Gemein, aber effektiv.
Fun Fact: Angeblich gibt es sogar Gerüchte, dass sie Drohnen einsetzen, um die Geschwindigkeit aus der Luft zu messen. Aber das ist wahrscheinlich nur eine urbane Legende… oder?

Was bedeutet das für mich?
Die Botschaft ist klar: Fuß vom Gas! Und zwar immer. Denn der Zweckverband Kommunale Verkehrsüberwachung im Großraum Nürnberg schläft nicht. Sie sind immer da, beobachten uns und warten nur darauf, uns mit einem roten Blitz zu überraschen.
Aber mal ehrlich, ein bisschen Disziplin beim Autofahren schadet ja auch nicht. Lieber etwas langsamer unterwegs sein und dafür entspannt ankommen. Und wer weiß, vielleicht sparen wir uns so sogar noch ein paar Euro. Die können wir dann lieber in einen guten Cappuccino investieren. Prost!

Also, merkt euch: Wenn ihr im Großraum Nürnberg unterwegs seid, immer schön auf den Tacho achten. Und wenn ihr doch mal geblitzt werdet, nicht verzweifeln. Einfach Bußgeld zahlen und daraus lernen. Oder, noch besser, einfach nicht zu schnell fahren. So einfach ist das!
Kleiner Tipp am Rande: Es gibt Apps, die vor Blitzern warnen. Aber ob das so legal ist, steht auf einem anderen Blatt. Aber ich hab ja nix gesagt, ne?
So, genug geredet. Ich geh jetzt noch ein Stück Kuchen essen. Und ihr? Fahrt vorsichtig!
