Zahlen Auf Italienisch 1 100

Okay, mal ehrlich. Zahlen auf Italienisch von 1 bis 100? Wer braucht das wirklich? Also, außer vielleicht, Mario, der Pizzabäcker um die Ecke. Aber selbst der schreit doch nur "Due!" wenn er zwei Pizzen in den Ofen schiebt, oder?
Ich behaupte ja: Die meisten Leute kommen mit "Uno, due, tre… pizza!" im Italienurlaub locker durch. Und für alles andere gibt’s Google Translate. Ist doch so, oder?
Die ersten Zehn: Kinderkram, oder?
Uno, due, tre, quattro, cinque, sei, sette, otto, nove, dieci. Klingt doch easy! Fast wie im Kindergarten. Aber wehe, es geht weiter. Plötzlich wird’s kompliziert! Ich meine, wer denkt sich "undici" für 11 aus? Das klingt wie ein schlechter Zauberspruch!
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Ich bin der festen Überzeugung: Die italienische Sprache hat sich bei den Zahlen einfach gedacht: "Ach, machen wir’s mal extra kompliziert. Die Touristen sollen ruhig ein bisschen schwitzen!"
Von 11 bis 20: Der Zahlen-Dschungel
Okay, undici, dodici, tredici, quattordici, quindici, sedici… Irgendwie logisch, aber auch irgendwie total unlogisch. Warum nicht einfach "dieci-uno, dieci-due" sagen? Wäre doch viel einfacher, oder?

Und dann kommt diciassette, diciotto, diciannove. Okay, jetzt wird’s komplett absurd. Warum nicht einfach "siebzehn, achtzehn, neunzehn" wie im Deutschen? Warum dieses verdrehte "zehn-und-sieben"? Macht doch keinen Sinn!
Und dann… Venti! Geschafft! Wir haben die magische 20 erreicht. Aber die Erleichterung währt nur kurz.

Die "Zwantziger": Eine neue Herausforderung
Ventiuno, ventidue, ventitré… Hier kommt die Logik zurück, zumindest ein bisschen. Aber warum klingt "ventuno" so komisch? Irgendwie falsch. Ich finde, es sollte "ventiuno" heißen. Klingt viel italienischer, oder?
Und was ist mit den restlichen Zahlen? Trenta, quaranta, cinquanta, sessanta, settanta, ottanta, novanta… Okay, die klingen zumindest melodisch. Fast wie ein italienisches Lied. Aber merken kann man sie sich trotzdem nicht.
Die Krone: Cento!
Cento! Die 100! Endlich! Das ist doch mal was! Ein Wort, kurz, prägnant. Das kann man sich merken. Aber die Reise dahin… puh!

Ich persönlich finde ja, die Italiener sollten mal eine Zahlen-Reform in Betracht ziehen. Einfach, logisch, für jedermann verständlich. So wie im Deutschen. (Okay, vielleicht nicht ganz so wie im Deutschen… unsere Zahlen sind ja auch nicht gerade ein Zuckerschlecken.)
Aber im Ernst: Wer kann sich denn ottantotto (88) auf Anhieb merken? Das ist doch fast ein Zungenbrecher!

Ich gebe zu, vielleicht bin ich ein bisschen unfair. Italienisch ist eine wunderschöne Sprache. Aber die Zahlen… die sind einfach… speziell. Und ich bin fest davon überzeugt, dass ich nicht der Einzige bin, der das so sieht. Oder?
Also, wenn ihr mich fragt: Für den Italienurlaub reicht es, bis 10 zu zählen. Und für alles andere: Zeichensprache, Google Translate, oder einfach nett lächeln. Das verstehen die Italiener sowieso immer. Und wenn alles nichts hilft: Einfach "Pizza!" rufen. Das klappt immer!
Und wer jetzt trotzdem die Zahlen von 1 bis 100 auf Italienisch auswendig lernen will… Viel Glück! Ihr werdet es brauchen. Und vergesst nicht: Es gibt Wichtigeres im Leben als italienische Zahlen. Zum Beispiel: Pizza essen.
