Wundheilung Nach Op Bei Diabetes

Hand aufs Herz: Wer von uns liebt schon wirklich Arzttermine? Vor allem, wenn’s um’s Thema Wundheilung nach OP bei Diabetes geht. Klingt schon so kompliziert, oder?
Ich habe da so eine, vielleicht etwas unpopuläre, Meinung. Und zwar: Es ist alles halb so wild, wie alle tun! (Okay, fast alles.)
Die Sache mit dem Zucker und den Wunden
Ja, ja, ich weiß. Hoher Blutzucker ist doof. Vor allem, wenn man gerade unters Messer musste. Aber mal ehrlich, wer hat seinen Zucker immer im Griff? Ich jedenfalls nicht. Und ich wette, der ein oder andere da draußen auch nicht.
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Die Ärzte sagen dann immer: "Optimaler Blutzuckerspiegel ist wichtig!" Und ich nicke brav. Aber innerlich denke ich mir: "Klar, Doktor. Und ich werde morgen zum Marathonläufer."
Versteht mich nicht falsch! Ich will das Thema nicht verharmlosen. Eine schlechte Wundheilung bei Diabetes ist blöd. Kann zu fiesen Dingen führen. Aber Panik ist eben auch kein guter Ratgeber.
Ich finde, man sollte das Ganze mit Humor nehmen. Ein bisschen. Also nicht, wenn die Wunde schon grün leuchtet. Aber so im Allgemeinen.

Hausmittelchen und andere "Geheimnisse"
Meine Oma schwört ja auf Honig. Nicht den aus dem Supermarkt, sondern den vom Imker ihres Vertrauens. "Der heilt jede Wunde!", sagt sie dann immer. Und wer bin ich, Oma zu widersprechen?
Und dann gibt es da noch die Sache mit der Ringelblumensalbe. Auch so ein Klassiker. Ob's wirklich hilft? Keine Ahnung. Aber schaden tut's auch nicht, oder?
Ich persönlich bin ja ein großer Fan von Zink. Nicht als Dachrinne, sondern als Tablette. Angeblich soll das die Wundheilung unterstützen. Ob's Placebo ist oder nicht, ist mir egal. Hauptsache, es fühlt sich gut an!

Und dann gibt’s noch diesen "Geheimtipp" den mir mal eine Freundin gegeben hat: "Viel lachen! Das fördert die Durchblutung!" Klingt logisch, oder? Und Spaß macht’s auch noch!
Die Sache mit der Geduld
Das Schwierigste an der ganzen Sache ist aber die Geduld. Eine Wunde nach einer Operation braucht Zeit, um zu heilen. Vor allem, wenn man Diabetes hat. Aber wer hat heutzutage schon Geduld?
Ich jedenfalls nicht. Ich will, dass alles sofort perfekt ist. Aber das Leben ist eben kein Ponyhof. Und Wundheilung schon gar nicht.

Also, was tun? Ablenken! Ein gutes Buch lesen, einen Film schauen, mit Freunden treffen. Alles, was einen auf andere Gedanken bringt.
Und vor allem: Nicht ständig auf die Wunde starren! Das macht’s auch nicht schneller. Eher im Gegenteil. Dann fängt man nur an, sich Sorgen zu machen. Und das ist Gift für die Wundheilung.
Die "unpopuläre" Wahrheit
Hier kommt’s also, meine unpopuläre Meinung: Wundheilung nach OP bei Diabetes ist nicht so schlimm, wie alle tun. Wenn man ein bisschen auf sich achtet, seinen Blutzucker im Blick hat (okay, zumindest versucht) und sich nicht verrückt macht, dann wird das schon.

Und wenn nicht? Dann gibt’s ja noch die Ärzte. Die machen das schon. Irgendwie.
Also, Kopf hoch! Und immer schön positiv denken. Auch wenn’s schwerfällt. Denn mit einem Lächeln heilt alles besser. Sogar Wunden nach einer Operation, trotz Diabetes. Zumindest bilde ich mir das ein. Und das ist ja schon mal die halbe Miete.
Ein kleiner Tipp am Rande: Frag deinen Arzt nach Tipps speziell für dich. Jeder Körper ist anders und reagiert anders auf die Wundheilung. Und hör auf deinen Körper! Er weiß am besten, was er braucht.
Und jetzt entschuldigt mich, ich muss jetzt Ringelblumensalbe auf meine imaginäre Wunde schmieren. Und lachen! Sehr viel lachen!
