Woran Können Sie Erkennen Ob Das Fernlicht

Kennst du das? Du fährst nachts auf der Landstraße und denkst: "Ist das jetzt der Mond, der so hell scheint, oder...?" Dann realisierst du, dass es das Fernlicht des Autos hinter dir ist, das dich gerade in einen Raumschiff-ähnlichen Zustand versetzt. Es ist wie ein Disco-Stroboskop-Effekt, nur eben mit dem Unterschied, dass du dich konzentrieren musst, um nicht in den Graben zu fahren. Die Frage ist nur: Wie erkennst du, ob du gerade unfreiwillig zum Star einer Fernlicht-Lasershow geworden bist?
Die verräterischen Anzeichen
Es gibt ein paar untrügliche Zeichen, die dir verraten, dass du im Visier eines Fernlicht-Schützen bist. Denk dran, es ist ein bisschen wie bei einer schlechten Verfolgungsjagd in einem B-Movie – die Anzeichen sind da, du musst sie nur erkennen.
Das Spiegel-Inferno: Dein Rückspiegel verwandelt sich plötzlich in eine Miniatur-Sonne. Es ist, als ob jemand beschlossen hat, dir die Sonne direkt ins Gesicht zu beamen. Du kneifst die Augen zusammen und denkst: "Habe ich etwa ein Wurmloch entdeckt?"
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Der "Bin ich unsichtbar?"-Moment: Du fragst dich, ob dein Auto plötzlich in Tarnmodus gegangen ist. Der Fahrer hinter dir muss ja denken, du bist Luft, sonst würde er das Fernlicht doch nicht anhaben, oder? Vielleicht bist du ja auch wirklich unsichtbar! (Spoiler: Bist du nicht.)
Die Blendgranate: Es ist, als hätte jemand eine Blendgranate direkt in deinen Rückspiegel geworfen. Für einen kurzen Moment siehst du nur noch weiße Punkte und fragst dich, ob du gerade einen epileptischen Anfall hast. Zum Glück ist es meistens "nur" Fernlicht.

Die Schatten-Show: Plötzlich werden alle Straßenschilder und Bäume um dich herum in überdeutliche Schatten geworfen. Es wirkt, als ob jemand beschlossen hat, ein Schattentheater auf der Landstraße zu veranstalten. Und du bist unfreiwillig der Hauptdarsteller.
Der "Habe ich eine Motte angezogen?"-Effekt: Du fühlst dich wie eine Motte, die magisch von einer Lampe angezogen wird. Nur ist die Lampe in diesem Fall das Fernlicht des Autos hinter dir. Du hast das dringende Bedürfnis, einfach schneller zu fahren, um dem Licht zu entkommen.
Was tun, wenn's brennt?
Okay, du hast die Anzeichen erkannt. Du bist im Fadenkreuz des Fernlichts. Was nun? Keine Panik! Atme tief durch und versuche, die Situation zu entschärfen.

Der freundliche Blink: Ein kurzes Aufblenden mit deinem eigenen Fernlicht kann Wunder wirken. Es ist wie ein freundliches "Hey, ich bin auch noch da!" Vielleicht hat der Fahrer hinter dir es ja wirklich nicht gemerkt.
Der Spiegel-Trick: Verstelle deinen Rückspiegel so, dass das Licht nicht mehr direkt in deine Augen scheint. Das ist wie das Anbringen einer Sonnenblende – nur eben für Fernlicht.

Die Tempomat-Taktik: Halte deine Geschwindigkeit und lass den Drängler überholen. Manchmal ist es einfach das Beste, den Idioten Idiot sein zu lassen und sich auf die Straße zu konzentrieren.
Der Rechts-Ranfahr-Move: Wenn alles andere nicht hilft, fahre rechts ran und lass das Auto vorbei. Deine Nerven sind es nicht wert, sich mit einem Fernlicht-Fanatiker anzulegen.
Fazit: Licht aus!
Fernlicht ist eine feine Sache, wenn es richtig eingesetzt wird. Aber es kann auch zur absoluten Nervenprobe werden, wenn jemand es missbraucht. Merke dir die Anzeichen, bleibe cool und sorge dafür, dass du sicher ans Ziel kommst. Und denk dran: Vielleicht bist du ja auch selbst schon mal zum unfreiwilligen Fernlicht-Terroristen geworden, ohne es zu merken. In diesem Sinne: Augen auf und Licht aus, wenn es nicht nötig ist!
