Womit Kann Man Sich Gut Selbst Befriedigen

Also, hört mal zu, Freunde. Wir sitzen hier im Café, Cappuccino-Schaum klebt an unseren Lippen, und reden über… hüstel …Selbstliebe. Genauer gesagt, womit man sich so richtig, richtig gut selbst befriedigen kann. Ja, ich hab’s gesagt! Keine falsche Scham hier. Wir sind alle erwachsen (oder tun zumindest so).
Und bevor jetzt jemand mit hochrotem Kopf das Café verlässt, beruhigt euch! Es ist ein ganz natürliches Thema. Und hey, besser selbst Hand anlegen, als draußen auf der Straße Passanten anzufallen, oder? (Kleiner Scherz, Leute! Kleiner Scherz!)
Die Hände – Der Klassiker unter den Klassikern
Fangen wir beim Offensichtlichen an: Die Hände. Ja, eure guten alten Hände. Quasi das Schweizer Taschenmesser der Selbstbefriedigung. Sie sind immer dabei, kennen euren Körper (hoffentlich) besser als ihr selbst und sind komplett kostenlos. Win-win!
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Aber Achtung! Nicht einfach wild draufloswursteln. Da gibt es Techniken! Denkt an sanfte Berührungen, variierenden Druck, kreisende Bewegungen. Stellt euch vor, ihr streichelt ein kleines, verängstigtes Kätzchen. Oder, wenn ihr es etwas wilder mögt, einen muskulösen, schnurrenden Tiger. Okay, vielleicht nicht das Kätzchen…
Wichtiger Tipp: Feuchtigkeit ist dein Freund! Trockenübung ist Folter. Gleitmittel ist dein bester Kumpel. Oder zur Not Spucke. Aber Gleitmittel ist definitiv die elegantere Lösung.

Spielzeug – Die Gadgets der Lust
Weiter geht's mit der Spielzeugkiste. Hier wird es spannend! Vibratoren, Dildos, Satisfyer… die Auswahl ist riesig und manchmal auch etwas einschüchternd. Es gibt gefühlt mehr Sexspielzeug als Handysorten. Und mindestens genauso viele Bedienungsanleitungen, die niemand liest.
Vibratoren sind der absolute Klassiker. Es gibt sie in allen Formen, Farben und Größen. Von winzigen Kugeln bis zu riesigen Monstern. Findet heraus, was euch gefällt. Experimentiert! Vielleicht steht ihr ja auf den guten alten Rabbit-Vibrator. Oder auf etwas futuristischeres mit künstlicher Intelligenz, das euch sagt, wie ihr euch noch besser fühlen könnt (obwohl das ja eigentlich euer Job sein sollte…).
Der Satisfyer ist der neue Stern am Sexspielzeug-Himmel. Er arbeitet mit Luftdruckwellen und soll angeblich Orgasmen auslösen, die so intensiv sind, dass man danach kurzzeitig seine Muttersprache vergisst. Keine Garantie, aber einen Versuch ist es wert!

Merke: Hygiene ist super wichtig! Reinigt eure Spielsachen nach jedem Gebrauch gründlich mit Wasser und Seife. Oder speziellen Sexspielzeug-Reinigern. Ihr wollt ja keine unliebsamen Mitbewohner.
Alltagsgegenstände – Wenn’s mal schnell gehen muss
Jetzt wird es kreativ! Manchmal hat man ja keine Zeit für lange Vorreden und ausgeklügelte Sexspielzeug-Rituale. Was tun, wenn die Lust plötzlich überfällt und die Spielzeugkiste im Keller verstaubt?
Keine Panik! Auch Alltagsgegenstände können zum Einsatz kommen. Eine elektrische Zahnbürste zum Beispiel. Oder der Duschkopf. Oder ein Kissen. Aber bitte, benutzt keine spitzen oder scharfen Gegenstände! Wir wollen hier Spaß haben, nicht ins Krankenhaus.

Wichtige Warnung: Lasst die Finger von Lebensmitteln! Eine Gurke ist zum Essen da, nicht für… nun ja. Und auch keine Bananen in Kondome zwängen! Das ist Verschwendung guter Lebensmittel!
Die Macht der Fantasie – Das Kopfkino
Vergesst nicht das wichtigste Werkzeug: Die Fantasie! Das Kopfkino ist unschlagbar. Hier sind keine Grenzen gesetzt. Ihr könnt euch vorstellen, ihr seid mit Brad Pitt auf einer einsamen Insel. Oder ihr werdet von einem sexy Alien entführt. Oder ihr gewinnt im Lotto und kauft euch eine eigene Insel mit Brad Pitt und einem sexy Alien! Whatever floats your boat.
Nutzt eure Vorstellungskraft! Lest erotische Geschichten. Schaut Pornos. Aber bitte, achtet darauf, dass sie einvernehmlich und respektvoll sind. Und dass eure Nachbarn nicht mithören.

Kleiner Tipp: Musik kann Wunder wirken! Schaltet eure Lieblingsmusik ein und lasst euch treiben. Vielleicht sogar die Musik, die ihr beim ersten Kuss gehört habt. Oder die Musik, die euch an euren Ex erinnert. Hauptsache, es bringt euch in Stimmung!
Fazit – Erlaubt ist, was gefällt
So, meine Lieben. Das war ein kleiner Exkurs in die Welt der Selbstbefriedigung. Ich hoffe, ihr habt etwas gelernt und ein bisschen gelacht. Und vielleicht sogar Lust bekommen, etwas Neues auszuprobieren.
Denkt daran: Es gibt kein Richtig oder Falsch. Erlaubt ist, was gefällt und was sich gut anfühlt. Also, viel Spaß beim Experimentieren und vergesst nicht: Selbstliebe ist wichtig! Also, los geht's! Aber erst den Cappuccino austrinken.
