Will Future Going To Future Present Progressive Simple Present übungen

Also, mal ehrlich. Wer hat sich das bloß ausgedacht? "Will Future"? "Future Going To"? Und dann noch dieser "Future Present Progressive Simple Present" Kram? Hilfe! Ich bin ja schon froh, wenn ich weiß, dass heute Dienstag ist. Aber mir jetzt schon Gedanken machen, was ich übermorgen machen werde? Pff!
Deutsch ist doch schon schwer genug, oder?
Ich meine, wir quälen uns schon mit Dativ und Akkusativ. Und dann kommen diese ganzen Zeitformen noch dazu. Als ob wir nicht schon genug zu tun hätten, die korrekten Artikel zu finden! (Der, die, das... wer blickt da noch durch?) Und dann soll ich noch wissen, wann ich "werden" mit oder ohne "werden" verwenden muss? Nee, danke.
Ich finde ja, wir sollten einfach alles im Präsens sagen. "Ich gehe morgen ins Kino." Klingt doch super, oder? Warum kompliziert, wenn's auch einfach geht? Wir sind doch keine Zeitreisenden. Wir leben im Hier und Jetzt! (Okay, meistens zumindest.)
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Und diese ganzen Übungen! Ich erinnere mich noch an meine Schulzeit. Stundenlang Vokabeln pauken und Grammatikregeln auswendig lernen. Und wofür? Damit ich im Urlaub dann doch wieder nur "Pizza, bitte!" sagen kann? Sorry, aber das ist doch Zeitverschwendung.
Meine "Unpopuläre Meinung": Lasst uns das Future Future einfach Future sein lassen!
Ich weiß, ich weiß. Einige werden jetzt sagen: "Aber ohne Future kann man ja gar nicht über die Zukunft sprechen!" Doch, kann man! Wir sind doch kreativ. Wir können uns schon irgendwie verständigen. Wir können Zeichensprache benutzen. Oder einfach ganz viel lächeln. Hauptsache, wir müssen uns nicht mehr mit diesem "Will Future"-Quatsch rumschlagen.

Ich bin fest davon überzeugt: Weniger Zeitformen bedeuten weniger Stress. Und weniger Stress bedeutet mehr Lebensqualität. Also, lasst uns das Leben genießen und uns nicht von komplizierten Grammatikregeln unterkriegen lassen. Wer braucht schon "Future Perfect Progressive", wenn man einfach "Chillax!" sagen kann?
Stellt euch vor: Keine frustrierenden Übungen mehr, keine verwirrten Blicke, wenn jemand von "Future in the Past" redet. Stattdessen: Einfach nur entspanntes Geplauder über das, was gerade passiert oder was man sich vorstellt, dass passieren könnte. Klingt doch himmlisch, oder?

Vielleicht ist es ja auch nur eine Frage der Perspektive. Vielleicht sollten wir einfach aufhören, die Zukunft so ernst zu nehmen. Vielleicht sollten wir uns einfach überraschen lassen, was das Leben für uns bereithält. Wer weiß, vielleicht ist die Zukunft ja eh ganz anders, als wir sie uns vorstellen. Und dann hätten wir uns umsonst den Kopf zerbrochen.
Also, meine Lieben: Lasst uns das "Future" begraben und uns dem "Present" widmen. Das Leben ist zu kurz, um sich über Grammatik zu ärgern. Lasst uns lieber lachen, tanzen und die Sonne genießen. Und wenn uns doch mal jemand nach unseren Zukunftsplänen fragt, dann sagen wir einfach: "Mal sehen! Ich lass mich überraschen!"

Oder wir sagen einfach: "Pizza, bitte!" Das versteht schließlich jeder. 😉
Ich plädiere für mehr Einfachheit im Leben. Und weniger "Future Going To" im Deutschunterricht. Danke für Ihre Aufmerksamkeit!
Und jetzt gehe ich mir erstmal eine Pizza bestellen. Im Präsens natürlich. 😉
