Wieviel Sind 0 Grad Celsius In Fahrenheit

Ach, die Sache mit Celsius und Fahrenheit! Ein ewiges Streitthema, oder? Gefühlt streiten wir Deutschen uns lieber über die perfekte Temperatur für unser Bier als über Politik. Und mittendrin: Die Frage aller Fragen: Wieviel sind 0 Grad Celsius in Fahrenheit?
Die "offizielle" Antwort ist ja: 32 Grad Fahrenheit. Jaja, schon klar. Steht im Lehrbuch. Sagen die Wissenschaftler. Aber mal ehrlich, fühlt sich das jemand wirklich so an?
Ich meine, 0 Grad Celsius, das ist knapp über dem Gefrierpunkt. Das ist so ein "leicht frostig, aber noch nicht wirklich arktisch"-Gefühl. Und 32 Grad Fahrenheit... das klingt irgendwie wärmer, oder?
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Vielleicht liegt es daran, dass wir Europäer einfach von Natur aus kälteempfindlicher sind. Wir haben ja auch schon bei 25 Grad eine Hitzewelle. Amerkaner, die lachen darüber nur.
Meine (zugegebenermassen unpopuläre) Meinung
Ich behaupte jetzt einfach mal, dass 0 Grad Celsius sich in Wirklichkeit wie… sagen wir mal 20 Grad Fahrenheit anfühlen. Ja, ich weiß, das ist totaler Quatsch. Die Mathematik sagt etwas anderes. Aber mein Gefühl sagt das.
Vielleicht liegt es auch daran, dass die Amerikaner immer so übertrieben sind. "Oh, es sind nur 40 Grad Fahrenheit draußen, zieht euch warm an!" Dann denke ich mir: "40 Grad Fahrenheit? Das ist doch fast Jackenwetter im Frühling!".

Oder es liegt daran, dass ich einfach beschlossen habe, die Sache anders zu sehen. Ich mag es, wenn Dinge ein bisschen anders sind. Und ich mag es, gegen den Strom zu schwimmen. Vielleicht ist das mein kleines persönliches Rebellion.
Ich erinnere mich an einen Urlaub in den USA. Dort waren es im Winter 10 Grad Fahrenheit. Alle Amerikaner trugen dicke Daunenjacken, Mützen und Handschuhe. Ich, mit meiner dünnen Übergangsjacke, kam mir vor wie ein Held. Wahrscheinlich haben sie mich für verrückt gehalten.
Aber ich fand es gar nicht so kalt! Vielleicht, weil ich mich innerlich auf 0 Grad Celsius eingestellt hatte. Oder weil ich einfach zu stur war, um zuzugeben, dass mir kalt ist. Wer weiß das schon?
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Die Macht der Gewohnheit
Vielleicht ist es auch einfach nur Gewohnheit. Wir sind in Deutschland an Celsius gewöhnt. Wir wissen, was 10 Grad Celsius bedeutet. Wir wissen, wie wir uns bei 20 Grad Celsius fühlen. Und wir haben keine Ahnung, was 50 Grad Fahrenheit wirklich bedeuten.
Es ist wie mit dem metrischen System und den imperialen Maßeinheiten. Wir Deutschen können uns einfach nicht vorstellen, wie groß ein Fuß ist. Und die Amerikaner haben keine Ahnung, wie viele Zentimeter ein Meter sind. (Außer vielleicht, sie sind Fußballfans. Da kommt man um Meterangaben ja nicht herum.)
"Die Wahrheit ist, dass Temperatur nur eine Zahl ist. Was wirklich zählt, ist, wie wir uns dabei fühlen."

Das habe ich mir gerade ausgedacht. Klingt aber irgendwie schlau, oder?
Also, das nächste Mal, wenn jemand fragt: "Wieviel sind 0 Grad Celsius in Fahrenheit?", dann sag einfach: "Es kommt darauf an, wie man sich dabei fühlt!" Und zwinker dabei. Das verwirrt die Leute garantiert.
Und wenn jemand meckert, weil du falsch liegst, dann sag einfach: "Ich habe meine eigene Skala erfunden. Nennt sie die 'gefühlte Fahrenheit-Skala'." Das ist dann dein kleines Geheimnis.

Am Ende des Tages ist es doch egal, ob es 32 Grad Fahrenheit oder 20 Grad Fahrenheit sind. Hauptsache, man hat es warm (oder kalt, je nachdem was man mag). Und Hauptsache, man hat Spaß dabei, über Temperatur zu streiten.
Denn sind wir ehrlich, Streiten über Temperatur ist doch viel lustiger als über Politik. Oder? Bitte sagt ja.
In diesem Sinne: Frieren wir uns gemeinsam durch den Winter – egal in welcher Einheit!
