Wie Viel Verdient Man In Der Ausbildung Als Kosmetikerin

Hey du! Träumst du auch schon von funkelnden Make-up Pinseln, duftenden Cremes und zufriedenen Gesichtern? Dann denkst du vielleicht über eine Ausbildung zur Kosmetikerin nach. Super Idee! Aber was bringt die Ausbildung eigentlich aufs Konto? Lass uns mal quatschen, ganz locker, über das liebe Geld in der Kosmetik-Ausbildung.
Also, das Wichtigste zuerst: Während deiner Ausbildung verdienst du natürlich nicht so viel wie eine gestandene Kosmetikerin mit jahrelanger Erfahrung. Aber hey, du bist ja auch noch am Lernen! Stell dir vor, du würdest gleich so viel verdienen wie Heidi Klum's Make-up Artist – das wäre ja auch ein bisschen unrealistisch, oder? 😉
Das Ausbildungsgehalt: Von Null bis "Okay, damit komm ich klar!"
Die gute Nachricht: Du bekommst in der Regel eine Ausbildungsvergütung. Die schlechte Nachricht: Die Höhe kann ganz schön unterschiedlich sein. Das hängt von ein paar Faktoren ab:
Must Read
- Wo machst du die Ausbildung? In manchen Bundesländern wird besser bezahlt als in anderen. Check das am besten vorher ab!
- In welchem Betrieb bist du? Eine Ausbildung in einem großen Spa Hotel wird wahrscheinlich besser bezahlt als in einem kleinen Kosmetikstudio. Aber auch hier gilt: Ausnahmen bestätigen die Regel!
- Welches Ausbildungsjahr ist es? Je weiter du in deiner Ausbildung bist, desto mehr verdienst du auch. Ist ja logisch, schließlich wirst du auch immer besser!
Konkret heißt das: Im ersten Ausbildungsjahr kann dein Gehalt irgendwo zwischen 550 und 750 Euro brutto liegen. Im zweiten Jahr klettert es dann auf 650 bis 850 Euro brutto. Und im dritten Jahr, kurz vor dem Ziel, sind es dann vielleicht schon 750 bis 950 Euro brutto.
Wichtig: Das sind nur Richtwerte! Informiere dich am besten direkt bei den Betrieben, bei denen du dich bewirbst, oder schau mal bei der zuständigen Handwerkskammer nach. Die können dir genauere Infos geben.

"Brutto" ist nicht gleich "Netto"!
Klar, das Bruttogehalt ist erstmal das, was auf dem Papier steht. Aber was wirklich auf deinem Konto landet, ist das Nettogehalt. Davon gehen noch Steuern und Sozialversicherungsbeiträge ab. Also nicht gleich in Euphorie verfallen und das ganze Geld gedanklich schon für teure Beautyprodukte ausgeben! 😉
Aber hey, es gibt auch gute Nachrichten: Als Azubi hast du Anspruch auf bestimmte Vergünstigungen, zum Beispiel beim Ticket für öffentliche Verkehrsmittel. Und manche Betriebe zahlen auch noch Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld. Frag einfach mal nach!

Mehr als nur Geld: Was du in der Ausbildung lernst
Klar, das Gehalt ist wichtig. Aber vergiss nicht: Die Ausbildung zur Kosmetikerin ist eine Investition in deine Zukunft! Du lernst so viel über Hautpflege, Make-up, Massagen und Co. – das ist unbezahlbar! Und wer weiß, vielleicht eröffnest du ja später dein eigenes Studio und verdienst dann ein Vermögen! ✨
Außerdem: Die Ausbildung macht einfach Spaß! Du hast mit netten Kunden zu tun, kannst kreativ sein und anderen Menschen helfen, sich wohlzufühlen. Und das ist doch auch was wert, oder?
Tipps für ein besseres Gehalt (oder zumindest für mehr Geld im Portemonnaie)
- Vergleichen lohnt sich! Schau dir verschiedene Betriebe an und vergleiche die Ausbildungsvergütungen.
- Sei selbstbewusst! Im Bewerbungsgespräch kannst du ruhig nachfragen, ob es Möglichkeiten gibt, dein Gehalt aufzubessern (z.B. durch gute Leistungen).
- Jobben nebenbei? Wenn es zeitlich passt, kannst du dir vielleicht noch einen kleinen Nebenjob suchen, um dein Budget aufzustocken.
- Sparen, sparen, sparen! Versuche, dein Geld klug einzuteilen und nicht alles gleich auszugeben.
Fazit: Das Ausbildungsgehalt zur Kosmetikerin ist vielleicht nicht riesig, aber es reicht, um über die Runden zu kommen. Und viel wichtiger: Du lernst einen tollen Beruf, der dir viele Möglichkeiten eröffnet. Also, Kopf hoch, Ärmel hochgekrempelt und los geht's! Wer weiß, vielleicht wirst du ja die nächste Visagistin von Angelina Jolie! 😉
